Iconic Breakout Pro 2
- Experten
- Maurice Prang
- Version: 1.0
- Aktivierungen: 15
Der NAS100-Breakout-EA für Trader, die genug von Zufall haben – und endlich Prozesse wollen, die halten.
Stell dir vor, du öffnest deinen Terminal am Nachmittag – und statt planloser Klickerei liegt da bereits eine klare Routine: ein präzises Zeitfenster, zwei saubere Szenarien, ein unaufgeregtes Risikomanagement, ein Interface, das dir nur das anzeigt, was wirklich zählt. Kein Rätselraten, keine FOMO-Impulse, keine Eskalation nach drei Kerzen. Nur disziplinierte, wiederholbare Setups, die in unserer Forschung immer wieder denselben Kern zeigen: Geduld bis zum Bruch – dann Konsequenz.
Das ist die Idee hinter ICONIC BREAKOUT PRO 2. Entwickelt, um NAS100-Bewegungen rund um definierte Zeitfenster und den Vortagesrahmen systematisch auszunutzen, ohne dein Konto durch impulsive Nachläufe zu gefährden. Zwei unabhängige „Motoren“, die sich gegenseitig nicht in die Quere kommen, robuste Schutzmechanismen, klare Ausstiegslogik – und ein Fokus auf Netto-Profitqualität, nicht auf Show-Trades.
Kurz: ein Werkzeugkasten für Disziplin.
Die Story dahinter: Warum noch ein Breakout-EA?
Weil die meisten Breakout-Ansätze an denselben Stellen scheitern:
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Zu frühe Platzierung: Der Markt ist noch am Sammeln, du bist schon im Risiko.
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Keine klare Kontextwahl: Ein „Bruch“ ist nicht gleich Bruch. Session-Range ≠ 24h-Hoch/Tief.
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SL/TP-Kosmetik: Stop und Ziel werden gesetzt, weil der EA das „halt so macht“ – nicht weil es netto sinnvoll ist.
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Risikostreuung als Wunschdenken: Viele kleine Positionen wirken beruhigend, sind aber oft nur verdünnte Verantwortung.
Wir sind an genau diesen Punkten angesetzt – und haben sie im ICONIC BREAKOUT PRO 2 hart verdrahtet. Ohne dein Zutun. Ohne Workarounds.
Wofür steht ICONIC BREAKOUT PRO 2?
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Für einen Markt (NAS100), zwei klar getrennte Breakout-Ideen (Session-Spanne & Vortags-H/L), null Überschneidung im Handling.
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Für Planbarkeit: Ein definierter Zeitraum wird beobachtet, danach wird entschieden. Kein „Vielleicht“ mitten in der Range.
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Für Schutz: OCO-Logik, präzise SL/TP-Vorprüfung, Freeze/Stops-Respekt, Margin-Kappung, Losbegrenzung und eine Daily-Loss-Guard, die im Zweifel lieber Nein sagt als dein Konto „tapfer“ weiter zu belasten.
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Für Netto-Profitqualität: Der EA erzwingt ein Mindest-TP über Kosten (Spread/Kommission) – damit Trades nicht „schön“ aussehen, sondern nach Gebühren wirklich tragen.
Was du bekommst – ohne zu viel Preis zu geben
Wir verraten dir nicht jede Schraube im Algorithmus. Aber du sollst sicher wissen, was du in der Praxis erwarten darfst:
Zwei unabhängige Breakout-Motoren
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Session-Breakout
Nach einem eng definierten Beobachtungsfenster werden zwei Stop-Orders mit Sicherheitsabstand platziert – nur wenn Marktbedingungen (z. B. Spread) und Risikorahmen passen. Ablaufdatum: kontrolliert. Keine Endlos-Risiken. -
Vortags-Breakout
Am neuen Handelstag – nach kurzer Verzögerung – werden potenzielle Ausbrüche über/unter dem 24-Stunden-Hoch/Tief des Vortags vorbereitet. Wieder gilt: Abstand, Netto-TP-Pflicht, OCO, Margin-Disziplin.
Beide Motoren können parallel existieren, aber verwechseln sich nicht: Wir trennen intern die Identitäten (Magics), kontrollieren, wie viele Orders je Motor aktiv sind, und schalten Anpassungen nur dort frei, wo sie hingehören.
Konsequentes Risikomanagement
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Risikomodell nach Wahl: Fester Lot oder prozentual – mit optionaler Hart-Kappung der Positionsgröße.
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Daily-Loss-Guard: Überschreitet der Tagesrückgang deinen Grenzwert, stellt der EA neue Setups ab. Bestehende Risiken werden nicht „nachgefüttert“.
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OCO-Sicherheit: Wird eine Seite getriggert, verschwindet die Gegenseite. Mechanisch, sofort.
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SL/TP-Integrität: Vor dem Ordern und beim Fill werden Levels geprüft, auf Tickraster gerundet und an Stops-/Freeze-Level angepasst. Kein „Modify“ ins Verbotene.
Profit-Integrität (Netto!)
Der EA erzwingt ein Mindest-Take-Profit relativ zum Eröffnungspreis – nach Spread/Kommission. Damit schützt du dich vor mikro-„Gewinnen“, die in der Praxis Verlust bedeuten. Bei Bedarf werden TP/SL automatisch neu ausgerichtet, sobald eine Position gefüllt ist.
Laufende Trade-Pflege
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Break-Even mit Offset, wenn der Markt ausreichend gelaufen ist.
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Trailing, aber nur wenn es sinnvoll ist und dein Stop nicht zurückgestuft würde.
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Modifikationen mit Abkühlzeit – kein „SL-Spam“, kein Freeze-Level-Stress.
Safe-Mode, wenn’s drauf ankommt
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Spread-Filter: Wenn die Spreads nicht passen, wird nicht platziert.
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Lot-Zwang: Auf Wunsch wird in riskanten Phasen auf Mikrolots begrenzt.
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Pendings ohne SL/TP (optional) und sofortige Nachrüstung beim Fill – praktisch, wenn dein Broker beim Platzieren strenger ist als beim Modifizieren.
Ein Interface, das nicht nervt
Kompakte GUI, keine Überlappungen, klare Statuszeile (PREP/RANGING/PENDING/IN_TRADE/READY/DAILY_GUARD), zählbare Pendings je Motor, Range/ATR/Spread auf einen Blick. Nichts Überflüssiges.
Was der Backtest sagt (und was nicht)
Zeitraum: 04.09.2020 – 27.06.2025
Symbol: NAS100
Datenqualität: 99 % Historie (Tick-basiert)
Startkapital: 1 000
Ergebnis-Highlights:
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Total Net Profit: 403 748,63
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Profit Factor: 2,34
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Recovery Factor: 26,85
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Sharpe Ratio: 35,91
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Trades: 2 003
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Trefferquote: ca. 77,5 % (Profit Trades 1 553 / Loss Trades 450)
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Ø Gewinn je Trade (Expected Payoff): 201,57
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Max. Equity-Drawdown: 5,89 % (absolut 15 034,40)
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Relativer Drawdown (Balance): 17,27 %
Was man daraus lesen kann:
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Die Equity-Kurve steigt gleichmäßig an und beschleunigt erst in späteren Jahren – typisch für ein robustes, skaliertes Setup auf einem wachstumsstarken Index.
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Die MFE/MAE-Analyse zeigt eine klare positive Schräglage: Gewinne dehnen sich proportional zur günstigen Bewegung aus; Verluste bleiben in einem schmalen Band.
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Entries nach Uhrzeit: Ein massiver Cluster im US-Fenster – kein Wunder, dort lebt der NAS100.
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Entries per Wochentag: Gut verteilt (Mo-Fr), keine Effekthascherei auf „Lieblingstage“.
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Profit per Wochentag/Monat: Breite Schulter, kein Ein-Monats-Wunder. Die stärkeren Monate sind nicht zwangsläufig die mit den meisten Trades – die Qualität der Bewegungen dominiert.
Was man nicht herauslesen sollte:
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Backtests sind keine Gewinne, sondern Qualitätsproben für das Regelwerk. Sie zeigen Verhalten, keine Garantien.
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Die gezeigten Werte entstehen in unserer Infrastruktur, mit unseren Spreads/Kommissionen/Zeitzonen und den im EA verfügbargemachten Standardschutzen. Deine Ergebnisse können abweichen.
Für dich relevant:
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Der EA beschleunigt nicht durch Martingale, Grid oder Nachkauf.
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Die Margin-Auslastung bleibt – gemessen am Wachstum – erstaunlich moderat.
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Drawdowns bleiben – in Relation zur Performance – kontrolliert. Das ist der Kern dessen, was wir „Netto-Profitqualität“ nennen.
Warum Trader den IBP2 lieben (und Skeptiker ihn behalten)
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„Endlich richtet mich die Strategie aus – nicht umgekehrt.“
Die klare Session-Routine und die Vortags-Logik verhindern das Hin-und-Her zwischen „fast Breakout“ und FOMO-Einstiegen. -
„Ich sehe, was der EA tut – und warum er es tut.“
GUI und Logik sind bewusst lesbar gehalten: Range-Werte, Prev-Day-Niveaus, anstehende Pendings, Status, Schutzmechanismen – nichts versteckt sich hinter „Magie“. -
„Er schützt mich auch vor mir selbst.“
Daily-Guard, Lot-Kappung, Margin-Limiter, Mindest-TP-Netto, OCO. Das ist nicht „nice to have“. Das ist Absicht. -
„Er läuft nicht weg, wenn der Markt rau wird.“
Die Modifikationslogik respektiert Stops/Freeze/Spread. Es gibt keine panischen Anpassungen – lieber kein Signal als ein schlechtes.
Für wen ist ICONIC BREAKOUT PRO 2 gedacht?
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Disziplinierte Retail-Trader, die NAS100 gezielt handeln wollen, ohne zusätzlichen Indikator-Zoo.
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Semi-Professionelle, die klare Prozesse und kontrollierten Risiko-Footprint schätzen – und Backtests als Qualitätsfilter verstehen.
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Portfolio-Denker, die einen regelbasierten Baustein für das US-Tech-Fenster suchen, statt 24/7-Scalping.
Wenn du auf „Zauberknopf & Lottoschein“ hoffst, ist das nicht dein Tool. Wenn du Routine, Klarheit, Schutz willst – dann schon.
Was den Unterschied macht – die unsichtbaren Fleißarbeiten
Wir geben keine Blaupause zum Nachbauen. Aber diese Prinzipien sind es, die im Alltag den Ausschlag geben:
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Konsequente Trennung der Motoren
Session ≠ PrevDay. Eigene Identitäten, eigene Limits, eigene Platzierungsprüfung. Keine „versteckte Interferenz“. -
Strenge Vorprüfung von SL/TP
Vor dem Platzieren und erneut nach dem Fill. Tickraster, Stops/Freeze, Mindestabstand, Netto-TP – das alles wird zuerst geprüft, dann gehandelt. -
Keine „in die Nähe“-Modifikationen
In Freeze-Nähe wird nicht um jeden Preis „nochmal probiert“. Es gibt Retry-Cooldowns – werteorientiert statt hektisch. -
OCO als Pflicht, nicht als Kür
Auslösungen säubern die Gegenseite. Punkt. -
Margin-Verantwortung
Positionsgrößen respektieren dein Equity-Risiko, optional mit Hart-Lotcap und Max-Margin-Usage. Sicherheit vor Geschwindigkeit. -
Netto über Brutto
Bei engen Zielen wird der TP aktiv nach vorn gezogen, damit Gebühren nicht den Profit fressen. Das schafft „echte“ Trefferquoten.
Ein typischer Tag mit IBP2
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PREP
Du öffnest deinen Chart. Die GUI zeigt dir: Sessionfenster steht bevor. Prev-Day-Werte sind bereits ermittelt. Spreads in Ordnung? Check. -
RANGING
Der Markt baut Struktur. Der EA beobachtet. Keine Orders. Du bleibst unbeteiligt – wie geplant. -
PENDING
Die Range ist abgelaufen. Unter passenden Bedingungen erscheinen die beiden Stop-Orders mit Sicherheitsabständen. Du siehst Orderanzahl und Ablaufzeit. -
FILL
Bricht der Markt, wird die Position mit sofortiger SL/TP-Integrität scharf geschaltet. Bei Vorlauf schiebt der EA dich auf Break-Even, später trailt er – niemals aggressiver als sinnvoll. -
READY
Der Trade ist durch. Die Gegenseite ist gelöscht. Keine versteckten Risiken über Nacht.
Parallel: Prev-Day wacht auf, sobald der Tageswechsel den Weg frei macht. Ein eigenes, entkoppeltes Setup – mit denselben Schutzgittern.
Ergebnisse lesen – und richtig einordnen
Profit Factor 2,34 klingt toll. Sharpe 35,91 wirkt „zu gut, um wahr zu sein“. Aber der Punkt ist nicht „Wow-Zahl“, sondern Konstanz:
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2003 Trades in knapp fünf Jahren – das ist genug Stichprobe, um von Verhalten zu sprechen, nicht von Zufall.
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~77,5 % Trefferquote – in Verbindung mit Netto-TP-Pflicht ist das kein „Pfusch mit engen Zielen“, sondern ein sauberes Verhältnis von Chance und Risiko.
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Maximaler Equity-Drawdown 5,89 % und relativer Drawdown 17,27 % – je nachdem, ob du absolute oder relative Darstellung favorisierst: kontrollierte Täler.
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Die MFE/MAE-Wolke zeigt, dass positive Ausdehnungen nicht durch wildes Nachkaufen entstehen, sondern vom Markt getragen werden.
Wichtig: Ein Backtest misst das Verhalten eines Systems unter gegebenen Rahmenbedingungen. Er ist kein Versprechen und kein Ersatz für dein eigenes Risikomanagement. Wir zeigen ihn, weil er plausibel erklärt, warum IBP2 so gebaut ist.
Kaufmotive, die wir absichtlich bedienen
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Sicherheit: Strenge Vorprüfungen, harte Schutzmechanismen, Daily-Guard, Netto-Profitpflicht.
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Kontrolle: Du siehst, was passiert, und warum. Keine Black-Box-Show.
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Planbarkeit: Feste Zeitfenster, begrenzte Aktivität, wenig Terminal-Stress.
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Eleganz: Weniger ist mehr. Zwei logische Motoren statt fünfzig Filter.
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Skalierbarkeit: Funktioniert in Mikrolots, funktioniert in größeren Stufen – solange dein Broker die Regeln respektiert.
Wenn du dich in mindestens drei dieser Punkte wiedererkennst, dann ist IBP2 genau dein Werkzeug.
Was wir NICHT tun
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Kein Martingale, kein Grid, kein versteckter Nachkauf-Hebel.
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Kein „Wir handeln alles, immer und überall“. IBP2 ist scharf fokussiert.
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Keine geheimen Broker-Bedingungen oder Abhängigkeit von Slippage-Tricks.
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Keine ausufernden „Optimierungen“, die nur in der Vergangenheit gut aussehen. Standard-Parameter sind vernünftig, nicht „haarscharf auf Datenfit“.
Dein nächster Schritt
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Sichere dir deine Lizenz.
Je früher du mit dem gleichen Regelwerk arbeitest, desto früher sammelst du dein eigenes Live-Erfahrungsprofil. -
Installieren – fertig.
Chart öffnen, EA anhängen, Parameter prüfen, klein starten. Du brauchst keine Indikator-Sammlung und keine Zusatz-Skripte. -
Diszipliniert bleiben.
Lass IBP2 arbeiten. Greife nicht dazwischen, wenn es unbequem wird. Die Schutzmechanismen sind dafür gebaut, dich auch dann zu schützen, wenn du’s nicht tust.
Handele planbar, nicht permanent.
Klicke jetzt auf „Lizenz sichern“ und nimm den NAS100 mit System in dein Konto auf.
Häufige Fragen (ehrlich beantwortet)
„Wie viel kann ich damit verdienen?“
Das ist die falsche Frage. Die richtige lautet: Hält sich das System an klare Prozesse und schützt es mein Konto, wenn der Markt unfreundlich wird? Die Backtests zeigen robustes Verhalten – der Rest hängt von Broker, Kosten, Disziplin und Positionsgröße ab.
„Läuft das auch auf kleinen Konten?“
Ja. Safe-Mode, Lot-Rundung und Netto-TP-Pflicht helfen gerade kleinen Konten. Starte klein, wachse konsequent.
„Was, wenn sich die Marktstruktur ändert?“
Dann zeigt der Daily-Guard seine Stärke: Es werden keine neuen Risiken geöffnet, wenn dein Limit erreicht ist. Außerdem arbeiten wir mit neutralen Prinzipien (Zeitfenster-Struktur, Vortags-Rahmen), die sich historisch bewährt haben.
„Brauche ich VPS?“
Empfehlenswert – nicht wegen Rechenlast, sondern wegen Stabilität und Latenz. IBP2 ist ressourcenschonend, aber Sessionfenster mögen Zuverlässigkeit.
„Kann ich Parameter verändern?“
Natürlich – aber verstehe zuerst, was du änderst. Mehr Risiko ≠ mehr Profit, wenn der Schutz unterlaufen wird. Unsere Defaults sind praxisnah gewählt.
Ethos: Warum wir das so bauen
Wir glauben, dass ein guter EA drei Dinge tun muss:
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Dich vor dir selbst schützen.
Mehr Konten sterben an Emotionen als am Markt. -
Sich den Regeln beugen, nicht umgekehrt.
Freeze-Level, Stops-Level, Mindestabstände – das ist realer Betrieb, keine Lästigkeit. -
Netto denken.
Ein „grüner“ Trade ist wertlos, wenn er nach Kosten rot ist. IBP2 erzwingt Netto-Vernunft.
Wenn dich dieses Denken anspricht, wirst du mit IBP2 gern arbeiten.
Die wichtigsten Gründe, jetzt zu starten
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Du willst ein NAS100-Setup, das du nicht jede Stunde babysitten musst.
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Du willst klare, messbare Regeln – sichtbar im Chart.
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Du willst Schutzmechanismen, die immer aktiv sind, nicht nur in „guten Zeiten“.
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Du willst Backtest-Transparenz – nicht als Versprechen, sondern als Verhalten.
Triff heute die Entscheidung für Disziplin.
Holen dir ICONIC BREAKOUT PRO 2.
Technische Hinweise (nicht zum Nachbauen – aber zum Vertrauen)
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Zwei entkoppelte Motoren, getrennte Identitäten, klare Limitierung der aktiven Orders je Motor.
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Strikte Vorprüfung von SL/TP & Orderpreisen inkl. Tick-Rundung, Stops/Freeze-Respekt, Mindestabstände und Netto-TP-Erzwingung.
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OCO-Pflicht, Daily-Loss-Guard, Margin-Limiter, Lot-Kappung, Spread-Filter.
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BE/Trail sanft und logisch: nie „zurückstufen“, nie hektisch.
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GUI: kompakt, schnell, lesbar – Status, Range, ATR, Spread, Pendings, Profit, Tages-DD.
Diese Punkte sind kein Geheimnis – aber sie sind der Unterschied zwischen einer Marketing-Idee und einem werkzeugtauglichen EA.
Abschluss – und ein letzter Realitätscheck
Ja, die Equity-Kurve aus dem Backtest sieht wunderschön aus. Ja, der Profit Factor ist überdurchschnittlich. Aber das Entscheidende ist: Die Linie ist ruhig. Keine brutalen Zacken, keine „Wunderwochen“, die alles tragen. Das ist es, worauf du bauen kannst. Denn in der Praxis bedeutet es: Du schläfst besser.
Wenn du genau das suchst – ein fokussiertes NAS100-Breakout-System mit Plan, Schutz und Netto-Denken – dann ist ICONIC BREAKOUT PRO 2 dein nächster, vernünftiger Schritt.
Jetzt Lizenz sichern und starten.
Baue dir mit IBP2 eine Routine auf, die du in einem Jahr noch erkennst – und auf die du in fünf Jahren stolz bist.