Iconic Breakout Pro
- Experten
- Maurice Prang
- Version: 1.2
- Aktualisiert: 10 September 2025
- Aktivierungen: 15
ICONIC BREAKOUT PRO
NAS100 Session Breakout EA — jetzt auch mit Vor-Tages-Hoch/-Tief-Plays
Disziplin statt Drama. Kapital zuerst.
Die Idee hinter ICONIC – gebaut für den Tag, der sonst alles auslöscht
Solange der Markt geordnet läuft, wirkt fast jede Strategie plausibel. Doch es gibt diesen einen Tag: Liquidität springt, der Spread geht auf, Ausführungen rutschen – und Menschen beginnen, Regeln zu beugen. Für viele Systeme ist das der Anfang vom Ende: ein Ausreißer, dann eine Kaskade.
ICONIC BREAKOUT PRO ist genau dafür konstruiert. Kein „Ideen-EA“, sondern ein Betriebssystem für eine wiederholbare Marktsituation: die NAS100-Dynamik rund um das US-Opening – ergänzt um eine zweite, bewusst unabhängige Momentum-Quelle: den Ausbruch über das Vor-Tages-Hoch bzw. unter das Vor-Tages-Tief. Das Produkt misst, wartet, handelt – und zieht die Sicherheitsleine bevor es das Konto tun muss.
Zwei Sätze leiten jede Codezeile:
Edge ohne Risikorahmen ist Casino.
Execution ohne Schutz ist Theater.
Kein Grid, kein Martingale, kein Averaging ins Minus. ICONIC ist ein regelbasierter Handelsmotor: klar definierte Mess-Zeit, gepolsterte Buy/Sell-Stops außerhalb der Struktur, nicht verhandelbare SL/TP, OCO-Löschung und ein täglicher Loss-Guard. Wer am „X-Tag“ spekulieren will, wird anderswo fündig. Wer Kapital aufbauen will, findet hier Struktur.
Was die Zahlen signalisieren (Backtest-Charakter)
Auszug eines Langzeit-Backtests NAS100 (Tickqualität 99 %, 2020-09 bis 2025-09, 1 Symbol):
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Profit Factor: ca. 2,28
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Trades: ca. 1.837
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Trefferquote: ca. 75 %
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Erwartungswert je Trade: ca. 2.291
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Max. intraday Equity-Drawdown: ca. 16–17 %
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Relative Drawdowns über längere Strecken: 20–30 %
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Max. Verlustserie: 5
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MFE/MAE: saubere, positiv geneigte Regression – Gewinne laufen, Verluste bleiben begrenzt.
Interpretation: Die Kurve wird breit getragen – kein „Ein-Monat-Wunder“, sondern konsistente Beiträge über Wochen und Monate. Der Edge entsteht aus Zeit + Struktur + Disziplin, nicht aus Parameter-Akrobatik.
Hinweis: Backtests simulieren Ausführung. Live sind Spread, Slippage und Latenz brokerabhängig. Disziplin und Erwartungsmanagement bleiben entscheidend.
Warum ICONIC funktioniert – ohne das Rezept zu verraten
Zwei komplementäre Spielzüge
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US-Session-Breakout: Der EA vermisst in einem kompakten Pre-Open-Fenster die Struktur und platziert gepolsterte Stop-Orders außerhalb. Triggert eine Seite, löscht OCO die andere.
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Vor-Tages-H/L-Modul: Optionaler, separat geregelter Pfad, der in definierten Zeitfenstern Ausbrüche über dem Hoch von gestern bzw. unter dem Tief von gestern nutzt – mit Sicherheitsabstand, Filtern und eigenem Cleanup. Selektiv, nicht 24/7.
Wann, wie viel Puffer, welche Glättungen und Filter? Diese Logik bleibt proprietär und im Executable versiegelt: prüfbar, nicht kopierbar.
Risikorahmen vor Rendite-Fantasie
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Daily Loss Guard: Der EA trackt das Equity-Tageshoch. Fällt die Equity um deinen Schwellenwert, werden keine neuen Orders mehr bis Tageswechsel geöffnet. Keine Ausnahmen.
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OCO: Ein Fill, eine Richtung, ein Risiko.
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Stops & Targets: ATR, Range oder Fix – formal gesetzt, nie aus dem Bauch.
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Break-Even/Trailing: optional, aber deterministisch.
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Nie: Grid, Martingale, Averaging ins Minus.
Execution mit Operator-Qualität
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StopsLevel/Freeze-Aware: Abstände und Tick-Rundung verhindern „Invalid stops“.
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Spread-Filter & Margin-Check: Risiko nur, wenn die Umgebung stimmt.
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Intelligente Expiration: Pendings verfallen kontrolliert (End-of-Day oder definierte Zeit) – keine „Invalid expiration“-Ketten.
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Cleanup: EoD-Bereinigung, OCO-Löschung, Schutz vor doppelten Platzierungen.
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One-Trade-Per-Day (optional) für strikte Tagesdisziplin.
Betriebssicht – kein Schnickschnack
Das Dashboard zeigt, was zählt: Session/TF, Range H/L/Δ, ATR, Spread, Risikomodus, Pendings mit Restzeit, Position + PnL, Status & Day-DD. Klar, minimal, professionell.
Ein Handelstag mit ICONIC – so „denkt“ der EA
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PREP – Vor der Session: nichts erzwingen. Spread/Tickfluss/Systemgrenzen prüfen und warten.
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MEASURE – Innerhalb des Fensters: Hoch/Tief und Strukturparameter messen. Keine News-Ratespiele, kein Vorwegnehmen.
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DEPLOY – Nach Fensterende: gepolsterte Stops setzen, SL/TP formal hinterlegen, OCO scharf schalten. Ist das H/L-Modul aktiv, läuft es parallel unter eigenen Regeln/Zeiten.
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MANAGE – BE/Trail strikt nach Regelwerk. Beim Tageslimit endet die Risikoaufnahme für heute.
Das ist Wiederholung mit Plan, kein Hoffnungstrading.
Für wen geeignet
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Trader, die die NAS100-Dynamik der US-Session strukturiert greifen wollen – ohne den Tag im Mikromanagement zu verbrennen.
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Unternehmer/Builder, die Prozess-Performance über Einzelfall-Anekdoten stellen.
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System-Denker, die Strategie als Produktlinie begreifen – nicht als Wette.
Nicht geeignet für
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Martingale/Grid/Averaging-Anhänger.
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News-Zocker.
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„Der eine große Trade“-Suchende, die den Daily-Guard als Spaßbremse sehen.
Funktionsüberblick
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NAS100-Session-Breakout + optionales Vor-Tages-H/L-Modul
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SL/TP via ATR / Range / Fixed, OCO erzwungen
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Daily Loss Guard blockiert neue Orders nach Tages-DD
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Spread-Cap, Margin-Check, Stops/Freeze-Awareness
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Smart Expiration & EoD-Cleanup
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BE & Trailing optional
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One-Trade-Per-Day (Option)
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Minimalistische GUI
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Nie: Grid, Martingale, Averaging ins Minus
Onboarding – in 7 Tagen sauber starten
Tag 1–2: Demo / Broker-Tuning
ICONIC BREAKOUT PRO auf NAS100 (US100/USTEC) im M5 testen. Sessionfenster nach Serverzeit setzen. Konservativen Daily-Guard wählen. Keine manuellen Eingriffe.
Tag 3–4: Regel-Verifikation
Im Journal OCO-Löschungen, sichere Expiration und SL/TP-Anlage prüfen. Spread-Cap an die Brokerrealität anpassen.
Tag 5–6: Live klein
Minilot oder niedriger %-Risiko. Keine „Rettungen“ ins Minus. Daily-Guard respektieren – das ist die bezahlte Versicherung.
Tag 7: Skalieren in Stufen
Wenn Live das Demo-Verhalten spiegelt, Risiko schrittweise erhöhen. Prozesse skalieren, nicht Laune.
FAQ
Wie viele Trades pro Tag? Selektiv – im Schnitt 0–2. Qualität > Quantität.
Welcher Chart-Timeframe? Intern wird (z. B.) M5 für die Range gemessen; der Chart-TF dient primär der GUI.
Funktioniert das auch auf anderen Indizes? Der Motor ist generisch, der beste Product-Market-Fit liegt beim NAS100. Andere Symbole: erst Demo.
Wie passe ich das Risiko an? Mit Fixed Lots oder %-Risk. Konservativ starten, in Stufen skalieren.
Warum kein Grid/Martingale? Weil das kein Risikomanagement, sondern Risikoverschiebung ist. ICONIC priorisiert Kapitalschutz.
Kaufargumente, die zählen
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Wiederholbarkeit statt Wundertage: Die Kurve wird von vielen Perioden getragen – weniger Abhängigkeit von „Glücksphasen“.
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Disziplin = Überleben: Der Daily Loss Guard schneidet Chaostage heraus – weniger Drama-Tage, mehr Kapital-Monate.
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Operator-Execution: Broker-sensible Abstände, Tick-Rundung, saubere Expiration, OCO ohne Schlupflöcher.
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Zwei Momentum-Quellen: Session-Breakout als Kern + Vor-Tages-H/L-Companion – mehr Breite, nicht mehr Lärm.
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Kein Blueprint-Leak: Sie erhalten das Ergebnis, nicht das Rezept – Ihr Vorteil bleibt Ihr Vorteil.
Ehrlicher Risikohinweis
Der Handel mit Indizes/CFDs ist risikoreich. Vergangene Ergebnisse und Backtests garantieren keine zukünftigen Resultate. Live-Ausführung hängt von Broker, Liquidität, Latenz und Slippage ab. Dieser EA liefert einen Rahmen; Disziplin, Positionsgröße und Erwartungsmanagement liegen bei Ihnen. Handeln Sie nur mit Kapital, dessen Verlust Sie verkraften können.
Ihr nächster Schritt
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Demo starten – ICONIC BREAKOUT PRO auf NAS100 testen, Sessionfenster setzen, Daily-Guard aktivieren.
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Verhalten beobachten – Order-Platzierung, OCO, SL/TP, Expiration im Journal nachvollziehen.
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Klein live gehen – mit konservativem Risiko 2–4 Wochen Daten sammeln.
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Methodisch skalieren – wenn Verhalten stabil ist, Risiko schrittweise anheben.
ICONIC BREAKOUT PRO ist kein Event, sondern ein Produkt.
Wiederholung unter Regeln – das ist die Idee.
TELEGRAM
https://t.me/iconicsolutions_official
