Turtle Soup plus CRT Scanner
- Indikatoren
- Version: 2.12
- Aktivierungen: 10
Turtle Soup CRT Scanner Pro: Ein professioneller MT5-Price-Action-Scanner und ein Dashboard für das Handelsmanagement
Zusammenfassung
Der Turtle Soup CRT Scanner Pro vereint auf raffinierte Weise zwei bewährte Preisaktionsmethoden – die Candle Range Theory (CRT) und das klassische Turtle-Soup-Muster – in einem einzigen, professionellen MetaTrader-5-Indikator. Dies ist nicht bloß ein Signalgenerator, sondern ein umfassendes Ökosystem für das Handelsmanagement, das für Trader entwickelt wurde, die strukturelle Integrität, die Konfluenz mehrerer Zeitrahmen und präzises Risikomanagement verlangen.
Durch die Kombination von strenger Mustererkennung mit Filterung auf institutionellem Niveau, der Integration von Echtzeit-Nachrichten und einem interaktiven Dashboard verwandelt dieses System den diskretionären Handel in einen systematischen, wiederholbaren Prozess. Es identifiziert Liquiditätsfallen, bestätigt diese durch strukturelle Verschiebungen in niedrigeren Zeitrahmen und liefert umsetzbare Einstiegs-, Stop-Loss- und Take-Profit-Niveaus – und das alles unter Beibehaltung der vollständigen manuellen Kontrolle über den Scan-Prozess.
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Kernphilosophie: Liquiditätsschwankungen als Setups mit hoher Wahrscheinlichkeit
Der Scanner basiert auf einer grundlegenden Marktwahrheit: Liquidität befindet sich oberhalb der jüngsten Höchststände und unterhalb der jüngsten Tiefststände. Wenn der Kurs diese Niveaus aggressiv durchläuft und den Ausbruch nicht aufrechterhalten kann, signalisiert dies, dass die Richtungsbewegung eine Manipulation und kein echter Trend war. Die anschließende Umkehr erfolgt oft schnell und kraftvoll.
Dieser Indikator erfasst zwei unterschiedliche Ausprägungen dieses Prinzips:
Candle Range Theory (CRT)
Die CRT identifiziert eine strenge Drei-Kerzen-Struktur auf dem höheren Zeitrahmen:
· Kerze 1 (die Range-Kerze): Bildet eine klar definierte Handelsspanne mit einem echten Momentum-Körper, kleinen Dochten auf beiden Seiten und einer Volatilität, die über dem Durchschnitt der vorangegangenen 14 Balken liegt.
· Kerze 2 (die Manipulations-/Sweep-Kerze): Ihre Dochte reichen über das Hoch oder Tief von Kerze 1 hinaus, wodurch Breakout-Trader in die Falle gelockt werden, bevor sie wieder innerhalb der Spanne schließt.
· Kerze 3 (die Distributions-/Bestätigungs-Kerze): Schließt innerhalb der Spanne von Kerze 1 in Handelsrichtung, bestätigt das Scheitern des Sweeps und signalisiert die nächste Phase der Bewegung.
Classic Turtle Soup (TBS)
Basierend auf dem Donchian-Breakout-Fehler des legendären Turtle-Trading-Systems:
· Identifiziert einen „Sweep“ des vorherigen Hochs oder Tiefs der letzten N-Bars (klassischer 20-Bar-Lookback).
· Erfordert einen Schlusskurs innerhalb der N-Bar-Spanne, was einen falschen Ausbruch signalisiert.
· Wendet dieselben strengen Validierungs- und Bestätigungsfilter wie CRT an, wodurch sichergestellt wird, dass dieses Muster nicht als lockerer Zusatz, sondern als ebenso gültige Quelle für Setups mit hoher Wahrscheinlichkeit behandelt wird.
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Filterung auf institutionellem Niveau: Die Anforderung der gültigen Zone
Was diesen Scanner von einfacheren Tools unterscheidet, ist sein obligatorischer Filter für gültige Zonen. Jede CRT- oder „Turtle Soup“-Formation wird sofort abgelehnt, es sei denn, die Range-Kerze befindet sich in einer echten Nachfrage- oder Angebotszone. Dies stellt sicher, dass Setups in Bereichen auftreten, die durch Markterinnerung, institutionellen Orderfluss und strukturelle Bedeutung gekennzeichnet sind – und nicht durch Rauschen im mittleren Bereich.
Die Zone-Validierungs-Engine prüft drei unterschiedliche Kriterien:
1. Swing-Extreme: Befindet sich das Tief (bullisch) oder Hoch (bärisch) der Range-Kerze in der Nähe eines kürzlich aufgetretenen Swing-Pivots?
2. Orderblöcke: Bestätigt die Basis einer Verschiebungskerze die Zone als institutionelles Angebot oder institutionelle Nachfrage?
3. Fair-Value-Lücken (FVGs): Ist der Rand der Range-Kerze auf eine unverminderte Kurslücke ausgerichtet?
Jede Zone wird anhand einer dynamischen, ATR-basierten Toleranz validiert, die sich an die aktuelle Marktvolatilität anpasst, anstatt starre, willkürliche Abstände anzuwenden.
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Die Bestätigungs-Engine: CHoCH + FVG/OB + Retest
Eine gültige CRT- oder „Turtle Soup“-Formation auf dem höheren Zeitrahmen ist nur die erste Ebene. Das System geht dann auf einen niedrigeren Zeitrahmen herunter, um auf eine strukturelle Bestätigung zu warten, bevor ein Signal als „bereit“ markiert wird. Dieses dreiteilige Bestätigungsmodell stellt sicher, dass Sie nicht allein aufgrund einer kurzfristigen Kursbewegung einsteigen, sondern erst nach einer Veränderung des Marktcharakteristikums, gefolgt von einem tatsächlichen Retest der Zone.
Stufe 1: Charakterwechsel (CHoCH) – Obligatorisch
Das System identifiziert ein echtes Swing-Hoch oder -Tief über drei Kerzen – einen echten fraktalen Pivotpunkt, kein gleitendes Hoch oder Tief über ein Rückblickfenster. Anschließend muss der Kurs über diesem Swing-Niveau schließen, um zu bestätigen, dass sich die Struktur im niedrigeren Zeitrahmen verschoben hat:
· Bullischer CHoCH: Der Kurs durchbricht das letzte Swing-Hoch nach oben.
· Bärischer CHoCH: Der Kurs durchbricht das letzte Swing-Tief nach unten.
Kein CHoCH = Kein Signal. Dies stellt sicher, dass der niedrigere Zeitrahmen tatsächlich seine Richtungsausrichtung geändert hat und nicht lediglich innerhalb derselben Struktur zurückgegangen ist.
Phase 2: Einstiegstrigger (FVG oder Orderblock)
Das System sucht nach einem der folgenden Elemente:
· Fair-Value-Gap (FVG): Eine unverminderte Kurslücke in Richtung des Handels.
· Order Block (OB): Die letzte Kerze in der entgegengesetzten Farbe vor der Verschiebungsbewegung, die das CHoCH-Niveau durchbrochen hat.
Beide werden bei Bestätigung direkt in das Chart eingezeichnet und bieten so einen visuellen Anhaltspunkt für den Ursprung des Handels.
Etappe 3: Der Retest – Obligatorischer Handelsauslöser
Dies ist die entscheidende Einstiegsbedingung und stellt die praktische Anwendung von „Kerze 3“ auf dem niedrigeren Zeitrahmen dar. Selbst bei einem gültigen CHoCH und einem eindeutigen FVG oder Order Block wird das Signal erst ausgelöst, wenn der Kurs in diese Zone zurückkehrt und dort erneut gehandelt wird. Dies stellt sicher:
· Sie steigen bei einem Rückzug nach einem strukturellen Durchbruch ein und jagen nicht dem Durchbruch selbst hinterher.
· Die Zone tatsächlich getestet und gehalten wurde, was ihre Relevanz bestätigt.
· Ihre Stop-Loss-Platzierung ist an einem aktuellen, gültigen Swing-Extrem verankert.
Ohne diesen erneuten Test bleibt das Setup „ausstehend“ – identifiziert, aber noch nicht umsetzbar.
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Professionelles Dashboard & interaktive Benutzeroberfläche
Der Indikator verfügt über ein übersichtliches, informationsreiches Dashboard, das für schnelle Entscheidungsfindung und nahtlose Ausführung konzipiert ist.
Feld 1: HTF-Formationen (oberes Feld)
Zeigt die aktuellsten gültigen Formationen in den aktiven höheren Zeitrahmen (W1, D1, H4 und optional H1) an. Jede Zeile enthält:
· Symbol
· Zeitrahmen
· Mustertyp (CRT oder TBS)
· Richtung (Kauf/Verkauf)
· Farbcodierung: Limette für bullisch, Rot für bärisch; „Turtle Soup“-Formationen werden zur sofortigen visuellen Unterscheidung in Aquamarin angezeigt.
Feld 2: Signal bereit (unteres Feld)
Ordnet die besten bestätigten Signale nach ihrem berechneten Risiko-Ertrags-Verhältnis. Jede Zeile zeigt:
· Symbol und Zeitrahmenpaar (z. B. H4 → M15)
· Einstiegs-, Stop-Loss- und Take-Profit-Niveaus (formatiert mit der korrekten Dezimalgenauigkeit des Symbols)
· R:R-Verhältnis
· Bewertungskennzeichnung: [A+] (FVG + OB + CHoCH), [FVG] oder [OB], mit dem Musterpräfix (z. B. „[TBS A+]“).
Interaktive Funktionen
· Zum Öffnen anklicken: Durch Anklicken einer beliebigen Zeile im „Signal Ready“-Fenster wird ein brandneues Chartfenster für dieses Symbol im entsprechenden niedrigeren Zeitrahmen geöffnet, wobei Ihr Dashboard-Chart unverändert bleibt.
· Automatisches Einzeichnen: Beim Öffnen zeichnet das System automatisch die SL/Entry- und Entry/TP-Kästchen, das CHoCH-Niveau, das FVG-Rechteck, das Order-Block-Rechteck und eine Musterbezeichnung ein – alles auf dem neuen Chart, wodurch sofort ein visueller Kontext für den Trade geschaffen wird.
· Manuelle Scan-Steuerung: Die Schaltfläche „SCAN CRT (Manual)“ befindet sich direkt über dem Dashboard und stellt sicher, dass beim Laden oder nach Ablauf eines Timers keine automatischen Scans ausgeführt werden. Sie bestimmen, wann das System nach neuen Setups sucht.
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Integrierter Filter für Nachrichten mit hoher Auswirkung
Der Indikator enthält ein Live-Nachrichtenfeld, das direkt unter der Scan-Schaltfläche positioniert ist. Dieses Feld überwacht den Wirtschaftskalender ausschließlich auf Ereignisse mit hoher Auswirkung (Red Folder) und liefert damit wichtige Kontextinformationen, die die technische Analyse allein nicht bieten kann.
Bevorstehende Ereignisse
Zeigt die nächsten Ereignisse mit hoher Auswirkung innerhalb eines benutzerdefinierten Vorausschau-Fensters (Standard: 240 Minuten) an, einschließlich der Währung und der verbleibenden Minuten. Dies hilft Ihnen dabei, den Abschluss von Trades unmittelbar vor wichtigen Bekanntgaben wie NFP, FOMC oder CPI zu vermeiden.
Nachrichtenergebnisse
Für Ereignisse, die innerhalb des Rückblickfensters (Standard: 180 Minuten) veröffentlicht wurden, bewertet das System das Ergebnis:
· Günstig (grün): Der tatsächliche Wert war für die Währung vorteilhaft, basierend auf den historischen Auswirkungen des jeweiligen Indikators.
· Ungünstig (rot): Der tatsächliche Wert wirkte sich nachteilig aus.
· Ausstehend (grau): Der tatsächliche Wert steht noch aus.
Diese Einstufung stützt sich auf die terminaleigene Wirtschaftskalender-Engine, die die nuancierten Zusammenhänge zwischen Prognose, Ist-Wert und Währungsreaktion berücksichtigt – und so naive Annahmen nach dem Motto „je höher, desto besser“ vermeidet.
Unabhängige Aktualisierung
Das Nachrichtenfeld wird nach einem eigenen Zeitplan (standardmäßig 60 Sekunden) aktualisiert, unabhängig vom manuellen CRT-Scan. Dadurch wird sichergestellt, dass der Countdown und die Ergebnisanzeige in Echtzeit aktualisiert werden und nicht bis zum nächsten manuellen Scan veraltet bleiben.
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Präzise Markierungen & visuelle Klarheit
Das System zeichnet klare, unaufdringliche Markierungen sowohl auf den höheren als auch auf den niedrigeren Zeitrahmen, um die Struktur des Setups visuell zu verdeutlichen.
Markierungen im höheren Zeitrahmen
· Bereichslinien: CRT- und Turtle-Soup-Bereichslinien werden am Hoch und Tief von Kerze 1 (bzw. am Hoch/Tief der N-Bar bei TBS) eingezeichnet. Turtle-Soup-Linien sind gepunktet und werden in der Farbe Aqua dargestellt, um das Muster sofort erkennen zu können.
· Eindeutige Kennzeichnungen: Bei CRT wird „C2-Signal“ am Schlusskurs von Kerze 2 angezeigt; bei Turtle Soup wird „TBS“ an der Sweep-Kerze angezeigt.
Markierungen im niedrigeren Zeitrahmen
· SL/Einstiegsfeld (rot): Die gesamte Distanz vom Einstieg bis zum Stop-Loss.
· Einstiegs-/TP-Kasten (grün): Die gesamte Distanz vom Einstieg bis zum Ziel.
· FVG-Feld (grau): Ein ausgefülltes Rechteck, das die Zeit und den Kurs der Kurslücke abdeckt.
· Order-Block-Box: Ein ausgefülltes Rechteck in der Farbe „Bull“ oder „Bear“ an der Kerze des OB.
· CHoCH-Niveau (blau, gestrichelt): Eine horizontale Linie am durchbrochenen Swing-Pivot mit der Beschriftung „CHoCH“.
· Muster-Tag: Ein kleines „CRT“- oder „TBS“-Tag am Einstiegsniveau, damit Sie immer wissen, welche Musterquelle das Signal generiert hat.
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Risikomanagement & Stop-Loss-Logik
Der Indikator verfolgt einen präzisen, strukturbasierten Ansatz beim Risikomanagement:
Stop-Loss (SL)
Abgeleitet von der spezifischen Struktur des niedrigeren Zeitrahmens, die den Einstieg ausgelöst hat:
· Bei Auslösung durch einen Orderblock: Der SL wird am Extremwert des OB platziert (Tiefpunkt bei bullischer, Hochpunkt bei bärischer Entwicklung), wodurch sichergestellt wird, dass der Stop an der institutionellen Basis der Bewegung verankert ist.
· Bei Auslösung durch eine Fair-Value-Lücke: Der SL wird am Extremwert der Kerze vor der Lücke (der „1. Kerze“) platziert, was einen engeren und relevanteren Stop bietet als jedes willkürliche ATR-Vielfache.
Dieser Ansatz stellt sicher, dass Stopps am logischen Invalidierungspunkt des jeweiligen Einstiegsauslösers gesetzt werden und nicht auf einem generischen oder übermäßig weiten Niveau.
Take Profit (TP)
Fest auf das entgegengesetzte Extrem der Range-Kerze gesetzt:
· Bullisches Setup: TP = Hoch von Kerze 1 (oder das N-Bar-Hoch bei TBS).
· Bärisches Setup: TP = Tiefstkurs von Kerze 1 (oder das N-Bar-Tief bei TBS).
Dadurch entsteht ein klares, mechanisches Ziel auf Basis der ursprünglichen Kursspanne, die durchlaufen wurde, was ein festes Risiko-Ertrags-Verhältnis liefert, das berechnet und im Dashboard angezeigt wird.
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Leistungsoptimierungen und Stabilität
Es handelt sich um ein ausgereiftes Tool der Version 2.12, das durch mehrere Iterationen verfeinert wurde, um den realen Handelsbedingungen gerecht zu werden:
Statische Darstellung
Die Beschriftung „CRT System“ in der Mitte des Charts wird einmalig erstellt und nur bei Änderungen am Chart neu positioniert, wodurch das Flackern und Blinken beseitigt wird, das frühere Versionen bei Zoom- oder Scrollvorgängen beeinträchtigte.
Dynamische Bereichsprüfung
Jeder Array-Zugriff wird streng anhand der tatsächlichen Anzahl der vom Terminal zurückgegebenen Balken begrenzt. Dadurch werden „Array out of range“-Fehler vermieden, die häufig bei illiquiden Währungspaaren, neu notierten Instrumenten oder beim Handel in höheren Zeitrahmen (W1, MN) mit begrenzten historischen Daten auftreten.
Entdoppelte Benachrichtigungen
Alarme und Push-Benachrichtigungen werden auf eine benutzerdefinierte Abkühlphase (Standard: 5 Minuten) begrenzt. Jedes eindeutige Signal wird anhand eines zusammengesetzten Schlüssels (Muster + Symbol + Zeitrahmen + Uhrzeit) verfolgt, wodurch sichergestellt wird, dass Sie niemals mit doppelten Benachrichtigungen für dasselbe Setup bei mehreren manuellen Scans überhäuft werden.
Integrität manueller Scans
Das System vermeidet ausdrücklich die Ausführung automatischer Scans während der Initialisierung oder bei Timer-Ereignissen. Die Schaltfläche „SCAN CRT“ ist der einzige Auslöser für die Mustererkennung, sodass Sie die vollständige Kontrolle darüber haben, wann der Indikator CPU-Ressourcen beansprucht und Warnmeldungen generiert.
Unabhängigkeit vom Chartfenster
Ein Klick auf eine Signalzeile öffnet mithilfe von ChartOpen ein neues Chartfenster, anstatt das Symbol und den Zeitrahmen des aktuellen Charts zu ändern. Dadurch bleibt Ihre Dashboard-Ansicht erhalten und es können mehrere Signal-Charts gleichzeitig geöffnet sein. Markierungen werden explizit auf die ID des neuen Charts gezeichnet, wodurch sichergestellt ist, dass sie immer im richtigen Fenster erscheinen.
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Eingabeparameter: Anpassung und Steuerung
Der Indikator bietet umfangreiche Eingabemöglichkeiten, mit denen Sie das System an Ihren Handelsstil anpassen können:
Scan-Konfiguration
· Max. Symbole: Begrenzt die Anzahl der gescannten Instrumente.
· CRT-Lookback: Anzahl der Balken, in denen nach dem Paar „Kerze 1/Kerze 2“ gesucht wird.
· H1-Scan aktivieren: Schalten Sie H1 als zusätzlichen höheren Zeitrahmen ein (Bestätigung auf M5 für Scalper).
Musterfilter
· CRT-Filter: Mindest-Dochtverhältnis, Mindest-Körperverhältnis, maximales Dochtverhältnis (beide Seiten) und Momentum-Multiplikator (Körper im Vergleich zur ATR der vorangegangenen 14 Balken).
· Turtle-Soup-Filter: Aktivieren/Deaktivieren, Lookback-Bars, minimales Dochtverhältnis und benutzerdefinierte Farbe für TBS-Markierungen.
Zonenvalidierung
· Zonen-ATR-Multiplikator: Legt fest, wie nah eine Range-Kerze relativ zur aktuellen Volatilität an einer gültigen Zone liegen muss.
Dashboard & Visualisierungen
· Dashboard-Position: X- und Y-Versätze.
· Bullen-/Bärenfarben: Für alle gezeichneten Objekte anpassbar.
· Farben für FVG, CHoCH und Box: Vollständige Kontrolle über den visuellen Stil.
Nachrichtenfilter
· Vorausschau in Minuten: Wie weit in die Zukunft soll nach Ereignissen mit großer Auswirkung gesucht werden?
· Rückblick auf Ergebnisse: Wie weit zurück soll nach veröffentlichten Ereignissen gesucht werden?
· Zu überwachende Währungen: Durch Kommas getrennte Liste (Standard: USD, EUR, GBP, JPY, AUD, NZD, CAD, CHF).
· Aktualisierungsintervall: Unabhängiger Timer für Aktualisierungen des Nachrichtenfensters.
Warnmeldungen & Benachrichtigungen
· Warnmeldungen aktivieren: Bildschirmwarnmeldungen ein- oder ausschalten.
· Push-Benachrichtigungen: Schalten Sie mobile Push-Benachrichtigungen ein oder aus.
· Wartezeit in Sekunden: Verhindert eine Flut von Benachrichtigungen.
· Ausführliches Scan-Protokoll: Detaillierte Diagnosedaten auf der Registerkarte „Experten“ anzeigen.
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Installations- und Nutzungsablauf
Installation
1. Speichern Sie die Dateien „.mq5“ und „.ex5“ im Ordner „Indicators“ Ihrer MetaTrader 5-Installation.
2. Fügen Sie den Indikator einem beliebigen Chart hinzu.
3. Konfigurieren Sie die Eingabewerte entsprechend Ihrer bevorzugten Symbol-Liste, Ihren Zeitrahmen-Einstellungen und Ihren Benachrichtigungseinstellungen.
Täglicher Arbeitsablauf
1. Fügen Sie den Indikator hinzu: Er wird mit einem leeren Dashboard und einer Schaltfläche „SCAN CRT (Manuell)“ geladen.
2. Scan ausführen: Klicken Sie auf die Schaltfläche „SCAN CRT“. Das System durchläuft alle konfigurierten Symbole und höheren Zeitrahmen und erkennt gültige CRT- und „Turtle Soup“-Formationen.
3. HTF-Formationen überprüfen: Suchen Sie im oberen Bereich nach den aktuellsten gültigen Zonen.
4. Bereite Signale überwachen: Sobald eine Bestätigung im niedrigeren Zeitrahmen vorliegt, erscheint das Signal im unteren Bereich mit den Angaben für Einstieg, SL, TP und R:R.
5. Signal öffnen: Klicken Sie auf die Signalzeile, um ein neues Chart im niedrigeren Zeitrahmen zu öffnen, in dem alle Markierungen eingezeichnet sind.
6. Führen Sie den Trade aus: Nutzen Sie die angezeigten Einstiegs-, SL- und TP-Niveaus, um Ihren Trade auszuführen.
7. Führen Sie regelmäßig Scans durch: Klicken Sie erneut auf „SCAN CRT“, um das Dashboard mit neuen Formationen und Bestätigungen zu aktualisieren.
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Fazit
Der „Turtle Soup CRT Scanner Pro“ ist ein professionelles System zur Preisaktionsanalyse und zum Handelsmanagement, das die Lücke zwischen diskretionärer Mustererkennung und systematischer Ausführung schließt. Durch die Kombination aus robuster Mustererkennung (CRT und Turtle Soup), Filterung nach gültigen Zonen auf institutionellem Niveau, einer strengen Bestätigungs-Engine für niedrigere Zeitrahmen (CHoCH + FVG/OB + Retest) und einem interaktiven Dashboard bietet es einen vollständigen Workflow vom Markt-Scan bis zur Handelsausführung.
Ganz gleich, ob Sie als Daytrader mithilfe der H1 → M5-Zuordnung nach Intraday-Setups suchen, als Swingtrader tägliche und wöchentliche Umkehrbewegungen nutzen oder als diskretionärer Trader das subjektive Rätselraten bei der Mustererkennung vermeiden möchten – dieser Indikator bietet einen strukturierten, wiederholbaren und professionellen Ansatz für den Handel mit Liquiditätsschwankungen und falschen Ausbrüchen.
Die manuelle Scan-Steuerung, der integrierte Nachrichtenfilter, die präzise Stop-Loss-Logik und das sorgfältig ausgearbeitete visuelle Markierungssystem stellen sicher, dass Sie die Kontrolle über Ihre Entscheidungen behalten und gleichzeitig von einem strengen, algorithmischen Identifizierungs- und Bestätigungsrahmen profitieren. Dies ist nicht nur ein Indikator – es ist ein Handelscockpit.
