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Allgemeine Informationen zu Handelssignalen für MetaTrader 4 und MetaTrader 5

27 Juni 2016, 15:59
MetaQuotes Software Corp.
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MetaTrader 4 / MetaTrader 5 Handelssignale ist ein Service, mit dessen Hilfe Händler Handelsoperationen eines Signale-Anbieters kopieren können.

Einige Händler haben für aktives Handeln nicht genug Zeit, und anderen mangelt es an dem nötigen Selbstvertrauen oder dem Wissen, um im Markt tätig zu werden. Mit Hilfe des Handelssignale Services kann das Geld der Händler arbeiten, anstatt auf den Konten einfach nur untätig herum zu liegen.

Was ist das Besondere an unserem Service?

Unser Ziel war es, diesen neuen, intensiv genutzten Service zu entwickeln und somit Abonnenten zu schützen und ihnen zugleich unnötige Kosten zu ersparen:

  1. Kompletter Fokus auf dem Schutz der Abonnenten.
  2. Sehr einfacher Kauf- und Verkaufsprozess von Handelssignalen.
  3. Fortgeschrittenes und sicheres MQL5.community Bezahlungssystem (PayPal, WebMoney, Kreditkarten).
  4. Komplette Transparenz der Handelshistorie.
  5. Sehr vernünftige Preise, da es nur eine feste Abonnementgebühr gibt sowie die Möglichkeit, im Fall von Unstimmigkeiten mit einem Signale-Anbieter die aktuelle monatliche Abonnementgebühr zurückzuerhalten.
  6. Kein Interessenkonflikt zwischen unserer Firma und anderen Beteiligten. Unsere Beteiligung ist auf 20% Kommission für ein Abonnement begrenzt.
  7. Kein Unterschreiben von Verträgen oder Vereinbarung komplexer Transaktionen zwischen Maklern und Anbietern von Signalen erforderlich.
  8. Keine Provisionen für Abschlüsse, keine ansteigenden Spannen und daher als Folge kein Versuch seitens Signale-Anbieter, mehr Gewinne durch Abwicklung von häufigen Abschlüssen zu machen.
  9. Keine Erfassung persönlicher Angaben der Abonnenten. Kein Zugriff auf ihre Konten und Kontostände, da beides passwortgeschützt sind
  10. Signale-Anbieter wissen nichts über ihre Abonnenten, außer dem Betrag.
  11. Arbeit mit jedem MetaTrader-Makler, einschließlich aller regulierten.
  12. Jeder Abschluss, der via dieses Service abgeschlossen wird, wird mit einer einmaligen digitalen Unterschrift versehen, sobald er die Warteschlange zur Ausführung passiert hat. Dies schützt vor möglichem Betrug und nachträglichen Änderungen.


Wie funktioniert das?

Um den MetaTrader 4 / MetaTrader 5 Handelssignale-Service implementieren zu können, haben wir ein belastbares Cloud-Netzwerk entwickelt, das aus mehreren Signale-Servern besteht, die überall auf der Welt in der Nähe von Makler-Servern stehen, um die Netzwerk-Wartezeit zu verkürzen.

Die MQL5.com Website enthält eine öffentlich verfügbare Liste mit MetaTrader 4 und MetaTrader 5 Signalen, die in den Client-Terminals automatisch aktualisiert wird.

Die Liste mit MetaTrader 4 und MetaTrader 5 Handelssignalen auf MQL5.com

Die Liste mit Handelssignalen in MetaTrader 5

Händler brauchen für ein Abonnement eines Signals nur zwei Dinge:

  1. Ein MQL5.com Konto. Dazu muss kein richtiger Name angegeben werden. Ein Pseudonym reicht völlig aus.
  2. Ein Handelskonto. Seine Nummer und das Passwort müssen nicht angegeben werden.

Das allein reicht schon aus, damit Sie das Signal des Anbieters abonnieren können. Wählen Sie ein Signal, klicken Sie "Handel kopieren", und Sie werden gebeten, die MetaTrader Plattform zu öffnen, um mit dem Abonnement fortfahren zu können.

Ein MetaTrader 4 oder MetaTrader 5 Handelssignal abonnieren

Signale-Anbieter müssen umfangreichere persönliche Angaben machen und eine Probezeit überstehen, da die Generierung von Signalen für andere Händler für Signale-Anbieter eine gewisse Verantwortung bedeutet. Zur Gewährleistung des Schutzes ihrer Abonnenten, sollten Signale-Anbieter die folgenden persönlichen Angaben machen: Vor- und Nachname, Adresse, Kontakt-Telefonnummer sowie die gescannte Kopie eines Personalausweises oder ähnlichen Dokuments. Diese Angaben sind für den Fall von Unstimmigkeiten zwischen einem Abonnenten und einem Signale-Anbieter vonnöten. Diese Angaben werden gegenüber Dritten niemals offen gelegt.

Sobald ein Anbieter ein neues Signal veröffentlicht, sollte er folgende Punkte angeben:

  1. Name des Signals
  2. Typ des Handelsterminals - MetaTrader 4 oder MetaTrader 5
  3. Name des Handelsservers des Maklers
  4. Nummer des Kontos, dass das/die Signal/e übertragen wird
  5. Investor-Passwort. Mit diesem Passwort kann man sich in das Konto des Makler im READ ONLY Modus einloggen und die aktuellen Handelsoperationen sowie auch ihre Historie ansehen. Dieses Passwort genügt zum "kurzen Überblick* über die aktuellen Handelsoperationen und ihre zukünftige Verteilung unter den Abonnenten. Zugleich ist es mit diesem Passwort nicht möglich ein Handelskonto zu verwalten und Handelsoperationen durchzuführen. Wird ein Master-Password angegeben, wir das Signal nicht freigegeben.
  6. Abo-Preis

Ist ein Signal nicht kostenlos, sollte sich der Anbieter gedulden und sich als Verkäufer registrieren. Hierzu muss er tatsächliche persönliche Angaben machen.

Sich als Signale-Anbieter für MetaTrader 4 und MetaTrader 5 registrieren


Sind alle Stadien erfolgreich durchlaufen, kann das Signal vom Anbieter übertragen und von den Abonnenten angenommen werden:

  1. Auf Anbieterseite führt ein Händler oder ein Expert Advisor alle Handelsoperationen in seinem/ihrem Terminal aus.
  2. Diese Information wird an den Handelsserver des Maklers geschickt, wo der Signale-Anbieter bedient wird.
  3. Der MetaTrader Signale-Server verbindet sich mit dem Makler des Anbieters mittels eines spezifischen Investor-Passworts und empfängt alle Handelsoperationen in Echtzeit.
  4. Der Terminal des Abonnenten ist ständig mit dem notwendigen MetaTrader Signale-Server verbunden, sodass er alle Handelsoperationen unverzüglich empfängt.
  5. Das Terminal des Abonnenten führt eine Handelsoperation auf dem Server seines Maklers aus.

Wie funktionieren Handelssignale für MetaTrader 4 und MetaTrader?

Bitte beachten Sie, dass Signale-Anbieter und Abonnenten ohne Wissen des Maklers miteinander interagieren und direkt miteinander verhandeln. Beide Parteien können von komplett anderen Maklern bedient werden.

Hinweis: MetaQuotes Software Corp. mischt sich nicht in die Beziehungen zwischen Abonnenten und Signale-Anbietern ein. Unsere Firma stellt nur die notwendige Infrastruktur zur Herstellung der Interaktion zwischen allen Beteiligten bereit.


Erstsynchronisation von Handelssignalen

Der Client-Terminal schützt Händler vor offensichtlichen Fehler so optimal wie nur möglich.

Angenommen, wir haben ein Konto, das ein Signal abonniert hat. Wenn alle Handelssignale im Terminal zugelassen sind, wird das Handelskonto während der Autorisierung mit dem des Anbieters synchronisiert. Daher wird davon abgeraten, auf Ihrem Handelskonto Positions und Orders zu haben, die nicht auf den Signalen des Anbieters beruhen, das sie die Gesamtlast auf dem Konto erhöhen - verglichen mit dem Signale-Anbieter.

Die Bestätigung der Erstsynchronisation eines Handelssignals

Eine Synchronisation während der richtigen Marktbedingungen ist für die Gewährleistung der Sicherheit des Abonnenten-Kontos extrem wichtig. Eine automatische Synchronisation funktioniert nur dann, wenn der insgesamte Floating Profit einer Signale-Quelle negativ oder = 0 ist. Damit wird nämlich garantiert, dass Abonnenten in den Markt zu einem Kurs einsteigen, der nicht schlechter ist als der, zu dem die Signale-Quelle in den Markt eingestiegen ist. Dies ist ein wichtiger psychologischer Punkt mit dem Händler die Qualität beim Kopieren eines Signals bewerten.

Ist der Gewinn auf dem Konto des Anbieters positiv, geht das entsprechende Fenster auf, erklärt die Situation und schlägt vor, auf bessere Marktbedingungen zu warten. Händler akzeptieren vielleicht das Risiko und synchronisieren sofort.

Die Bestätigung der Erstsynchronisation eines Handelssignals

Alle Informationen zur Einwilligung der Verwendung der Signale sowie auch zu erzwungener Synchronisation werden notwendigerweise im Logbuch des Terminals vermerkt. Zudem besitzt jeder via des Signale-Service ausgeführter Abschluss einen speziellen Typ für den Grund des "Signals", sodass derlei Operationen leicht identifiziert werden können. All dies wurde zum Schutz der Abonnenten und Anbieter eingerichtet, sodass sie jede mögliche Unstimmigkeit unter größtmöglicher Exaktheit regeln können.

Sehen wir uns nun zwei Beispiele von Erstsynchronisation an:

  1. Ein Signal-Anbieter eröffnete eine Long Position in der Hoffnung, 100 Gewinnpunkte zu machen. Der Kurs ist jedoch aktuell um 20 Punkte gefallen.



    Handelssignale: Operation wird gespiegelt, weil der Anbieter schlechtere Bedingungen hat

    Das bedeutet, dass der Anbieter glaubt, der Kurs wird bald seine Richtung ändern und er so den geplanten Gewinn erzielen wird. In diesem Fall wird die entsprechende Position im Terminal des Abonnenten eröffnet und der Abonnent wird 120 Gewinnpunkte anstatt nur 100 erhalten, wenn der Kurs in der Tat seine Richtung ändert. Wenn der Anbieter die Position schließt, um den Verlust zu begrenzen, wird die Position des Abonnenten ebenfalls geschlossen und er verzeichnet einen kleineren Verlust. Als Ergebnis ist die Qualität des Signale-Kopierens immer besser als 100%, und Abonnenten sind erfreut, da es ihnen gelungen ist, zu einem besseren Kurs in den Markt einzusteigen.

  2. Betrachten wir uns nun einen anderen Verlauf der Ereignisse. Der Kurs ist um 40 Punkte gestiegen und der Signal-Anbieter hat bereits etwas Gewinn gemacht.



    Handelssignale: Operation wird nicht kopiert, da der Anbieter einen Floating Profit verzeichnet

    In diesem Fall wird die entsprechende Position nicht automatisch im Terminal des Abonnenten eröffnet, da er/sie einen kleineren Gewinn oder sogar einen Verlust machen könnte: denn der Abonnent erhält ggf. 60 Gewinnpunkte, der Anbieter hingegen 100. Falls der Anbieter die Position bei seinen 30 Gewinnpunkten schließt, macht der Abonnent sogar einen Verlust, der Anbieter büßt nur 10 Gewinnpunkte ein. Und dann ist der Abonnent ganz klar enttäuscht.

    Leider machen sich einige Menschen keine Gedanken über die Psychologie des Händlers und achten auch nicht auf die Bewertung der Ergebnisse, die folgendermaßen lauten könnten: "Ich habe einen kleineren Gewinn gemacht - die Signalleistung ist schlecht" oder "Ich habe Verluste gemacht, und der Anbieter hat trotzdem noch etwas Gewinn eingefahren - die Leistung ist absolut schlecht". Rationale Argumente und mathematische Beweise haben sich noch nie gegen die psychologische Faktoren durchgesetzt. Daher sind wir bemüht, Händler bereits im Anfangsstadium vor Fehler zu schützen.

Sollte einmal die Verbindung unterbrochen oder eine Order falsch platziert sein oder sich der Terminal abschalten, usw., wird das Konto mit der Signalquelle re-synchronisiert. In so einem Fall werden die gesamten Order-Sets, sowohl von Abonnent als auch Anbieter, überprüft. Von Seiten des Anbieters geschlossene Abschlüsse werden auch auf Seiten des Abonnenten geschlossen. Neue Abschlüsse von Seiten des Anbieters werden zugleich auch auf Seiten des Abonnenten eröffnet, und zwar zu einem Kurs, der "nicht schlechter ist, als der des Anbieters".


Geld verwalten oder wie man ein Abschlussvolumen auswählt

Eine der wichtigsten Fragen ist, wie genau nimmt das Depot des Abonnenten am Handel via des Signale-Service teil? Um diese Frage zu lösen, haben wir das bereits erwähnte Prinzip beibehalten - maximaler Schutz für alle Beteiligten. Mit dem Ergebnis, dass wir für Abonnenten eine sichere Lösung anbieten können.

Abonnenten sollten bei der Aktivierung von Signalen im Terminal und beim Abonnement eines dieser Signale klar wählen, welcher Anteil des Depots bei der Arbeit mit dem/den Signale(n) verwendet werden soll. Es gab noch eine andere Lösung zur Festsetzung des Verhältnisses zwischen den Position-Volumen des Abonnenten und Anbieters, doch dieses System konnte die Sicherheit des Abonnenten-Depot nicht zufriedenstellend gewährleisten. Nehmen wir beispielsweise an, das Depot des Anbieters beträgt USD 30.000$, das des Abonnenten jedoch nur USD 10.000 und es wurde ein Verhältnis von 1:1 gewählt. In diesem Fall kann der Signale-Anbieter eine kurzzeitige Inanspruchnahme ggf. einfach aussitzen, da er ja eine großvolumige Order hat. Der Abonnent hingegen riskiert den Verlust seines gesamten Depots, wenn alle seine/ihre Positions durch Stop Out geschlossen werden. Das kann sogar noch übler werden, wenn sich der Saldo des Anbieters plötzlich ändert (Zusatzbetrag oder Entnahme), bei dennoch unverändertem, so wie zuvor festgelegtem Volumen-Verhältnis.

Zur Vermeidung derartiger Szenarien haben wir beschlossen, das System der Prozent-basierten Zuweisung von Depotanteilen einzurichten, das beim Handel via des Signale-Service verwendet wird. Dieses System ist reichlich kompliziert, da es verschiedene Währungen der Depots, ihren Umtauschkurs und die Hebelwirkung berücksichtigt.

Betrachten wir uns deshalb ein spezifisches Beispiel der Verwendung des Volumen-Verwaltungssystems:

  1. Anbieter: Saldo USD 15.000, Hebelwirkung 1:100
  2. Abonnent 1: Saldo EUR 40.000, Hebelwirkung 1:200, Depotbelastung: 50%
  3. Abonnent 2: Saldo EUR 5.000 Hebelwirkung 1:50, Depotbelastung: 35%
  4. EURUSD Wechselkurs = 1.2700

Berechnung des Verhältnis des Position-Volumen von Anbieter und Abonnent:

  1. Saldi-Verhältnis unter Berücksichtigung des festgelegten Teils des Depots in Prozent:
    Abonnent 1: (40 000 * 0,5) / 15 000 = 1,3333 (133,33%)
    Abonnent 2: (5 000 * 0,35) / 15 000 = 0,1166 (11,66%)
  2. Nach Berücksichtigung der Hebelwirkungen:
    Abonnent 1: die Hebelwirkung von Abonnent 1 (1:200) ist größer als die des Anbieters (1:100), daher wird keine Korrektur an den Hebelwirkungen vorgenommen
    Abonnent 2: 0,1166 * (50 / 100) = 0,0583 (5,83%)
  3. Nach Berücksichtigung des Währungskurses des Depots im Moment der Berechnung :
    Abonnent 1: 1,3333 * 1,2700 = 1,6933 (169,33%)
    Abonnent 2: 0,0583 * 1,2700 = 0,0741 (7,41%)
  4. Prozentwert, gesamt, nach Rundung (gemacht mit einem mehrstufigen Algorithmus):
    Abonnent 1: 160% oder Vh.1,6
    Abonnent 2: 7% oder Vh. 0,07

Daher wird unter den vorliegenden Bedingungen der Abschluss des Anbieters mit dem Volumen 1 Posten kopiert:

- auf das Konto von Abonnent 1 in Höhe von 160% -  Volumen von 1,6 Posten

- auf das Konto von Abonnent 2 in Höhe von 7% -  Volumen von 0,07 Posten

Achten Sie darauf, den Prozentwert des verwendeten Anteils des Depots nicht mit dem tatsächlichen Verhältnis der Position-Volumen zu verwechseln. Der Depotanteil kann auf dem Handelsterminal im Prozentwert festgelegt werden. Mit diesem Wert wird dann das Verhältnis der Position-Volumen berechnet. Diese Daten werden immer im Protokoll vermerkt und sehen später dann so aus:

Abonnent 1:

12.11.2012 13:33:23    Signal    '1277190': Prozente zur gemäß des Verhältnisses von Saldo und Hebelwirkungen gewählten Volumenumwandlung; neuer Wert: 160%

12.11.2012 13:27:55    Signal    '1277190': Signal-Anbieter hat Saldo von USD 15.000,00, Hebelwirkung 1:100; Abonnent hat Saldo von EUR 40.000,00, Hebelwirkung 1:200

12.11.2012 13:27:54    Signal    '1277190': Geldverwaltung: 50% Depot verwenden, Eigenkapitalgrenze: EUR 0,00; Abweichung/Modulation: 1,0 Spreads

Abonnent 2:

12.11.2012 13:33:23    Signal    '1277191': Prozente zur gemäß des Verhältnisses von Saldo und Hebelwirkungen gewählten Volumenumwandlung; neuer Wert: 7%

12.11.2012 13:27:55    Signal    '1277191': Signal-Anbieter hat Saldo von USD 15.000,00, Hebelwirkung 1:50; Abonnent hat Saldo von EUR 5.000, Hebelwirkung 1:50

12.11.2012 13:27:54    Signal    '1277191': Geldverwaltung: 35% Depot verwenden, Eigenkapitalgrenze: EUR 0,00; Abweichung/Modulation 1,0 Spreads


Merkmale der MetaTrader 4 / MetaTrader 5 Handelssignale

Die Ausführung von Handelssignalen auf unserer Plattform besitzt viele Merkmale, die sowohl Abonnenten als auch Anbieter alle vollständig kennen sollten.

Nur ein einziges Handelskonto kann zugleich mit den Signalen von nur einem einzigen Anbieter verwaltet werden. Wir haben ganz bewusst den Einsatz mehrerer Signale auf einem einzigen Konto ausgeschlossen, um Händler vor unerwarteten Verlusten zu schützen.

Man sollte zudem auch wissen und berücksichtigen, dass man ein Handelskonto nur auf ein einziges Signal abonnieren kann. Ein MQL5.com Konto kann hingegen für unterschiedliche Konten auch mehrere Abonnements haben. Das heißt: Ein Händler kann ggf. mehrere Konten bei verschiedenen Maklerfirmen offen haben und diese mit verschiedenen Signalen verwalten. All diese Abonnements werden in einem einzigen MQL5-Konto registriert und auch von dort aus bezahlt.

Die Bezahlung für Handelssignale ist ziemlich einfach und klar zu durchschauen. Abonnenten bezahlen einen festen Monats-, oder Wochenbetrag und erhalten für diesen Zeitraum Handelssignale. Es gibt weder für jeden Abschluss Provisionen, noch steigende Spannen, noch zusätzliche Kommissionen auf gemachte Gewinne.

Das MQL5.com Bezahlungssystem wird zum Kauf von Abonnements via PayPal, WebMoney oder Kreditkarten verwendet. Beim Kauf eines Abonnements eines Signals, wird das Geld vom Konto des Abonnenten auf das Konto des Anbieters überwiesen (unsere Kommission ist 20%), wo es für die gesamten Abo-Periode automatisch blockiert wird. Am Ende der Abo-Periode wird das Geld de-blockiert und dem Konto des Anbieters endgültig gutgeschrieben. Im Falle von Forderungen seitens des Abonnenten wird das Geld für die laufende Periode, sollten sich diese Forderungen als rechtmäßig erweisen, auf das Konto des Abonnenten zurück überwiesen.

Eines der Hauptmerkmale hierbei ist, dass Anbieter und Abonnenten ihre Konten nicht auf dem gleichen Handelsserver haben müssen. Zeitliche Verzögerungen zwischen der Ausführung der Handelsoperationen auf den Konten des Anbieters und Abonnenten sind nur minimal. Dies ist dank neuer Signale-Server möglich, die mit der Cloud-Architektur arbeiten und überall auf der Welt stehen. Und wenn Anbieter und Abonnent auf dem gleichen Server arbeiten, erreicht man zugleich die optimalste Ausführungsqualität.

    Ein Handelssignal abonnieren            ODER           Ein Anbieter von Handelssignalen werden    

Wir empfehlen auch die folgenden Beiträge zum Thema 'Signale':

Übersetzt aus dem Russischen von MetaQuotes Software Corp.
Originalartikel: https://www.mql5.com/ru/articles/618

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