Range Oscillator
- Indikatoren
- Minh Truong Pham
- Version: 1.1
- Aktualisiert: 5 Januar 2026
- Aktivierungen: 5
"Übersicht
Range Oscillator ist ein dynamischer Marktoszillator, der visualisiert, wie weit der Preis im Verhältnis zu seiner Gleichgewichtsspanne gehandelt wird. Anstatt sich auf traditionelle Schwellenwerte für Überkauft/Überverkauft zu verlassen, verwendet er eine adaptive Bereichserkennung und eine Heatmap, um zu zeigen, wo der Preis innerhalb eines volatilitätsangepassten Bandes handelt.
Der Oszillator bildet die Marktbewegung als Wärmezone ab, die hervorhebt, wenn sich der Kurs den oberen oder unteren Bereichsgrenzen nähert, und signalisiert potenzielle Ausbruchs- oder Mittelwertumkehrbedingungen. (Abbildung 1)
Höhepunkte- Adaptive Range-Erkennung auf Basis von ATR und gewichteten Kursbewegungen.
- Farbgebung, die den Volatilitätsdruck und die Tendenz der Richtung visualisiert.
- Klare Übergangszonen zur Erkennung von Trendverschiebungen und Gleichgewichtspunkten.
⚪ Range Detection
Der Indikator identifiziert eine dynamische Preisspanne anhand zweier Hauptparameter:
- Mindestlänge der Spanne: Die Anzahl der Balken, die erforderlich ist, um zu bestätigen, dass eine gültige Spanne existiert.
- Range Width Multiplier: Vergrößert oder verkleinert den erkannten Bereich proportional zum ATR (Average True Range).
Dieser Ansatz stellt sicher, dass sich der Oszillator automatisch sowohl an Trend- als auch an Schwankungsmärkte anpasst, ohne dass eine manuelle Neukalibrierung erforderlich ist.
⚪ Berechnung des gewichteten Mittelwerts
Anstelle eines einfachen gleitenden Durchschnitts berechnet das Skript einen gewichteten Gleichgewichtsmittelwert auf der Grundlage der Größe der aufeinanderfolgenden Kerzenbewegungen:
- Größere Kursveränderungen werden stärker gewichtet, wodurch die jüngste Volatilität betont wird.
⚪ O szillatorformel
Sobald der Bereich und der Gleichgewichtsmittelwert definiert sind, berechnet der Oszillator:
" Heatmap-LogikOsc = 100 * (Close - Mean) / RangeATR
Dadurch wird der Preisabstand im Verhältnis zur dynamischen Spanne normalisiert, was zu konsistenten Messwerten in volatilen und ruhigen Phasen führt.
Der Range Oscillator enthält eine integrierte Heatmap-Engine, die jeden Oszillatorwert auf der Grundlage der Intensität der jüngsten Preisinteraktion farblich kennzeichnet:
- Starke zinsbullische Zonen: Leuchtendes Grün - der Preis erfährt kaum Widerstand nach oben.
- Schwache zinsbullische Zonen: Gedämpftes Grün - Fortsetzung des Aufwärtstrends, jedoch mit geringem Zögern.
- Übergangszonen: Blau - Bereiche der Unsicherheit oder Trendverschiebung.
- Schwache bärische Zonen: Kastanienbraun - Abwärtsdruck, aber schwaches Momentum.
- Starke bärische Zonen: Leuchtend rot - starke Abwärtsfortsetzung mit geringem Widerstand.
⚪ Trend- und Momentumbestätigung
Wenn der Oszillator über +0 bleibt und grün gefärbt ist, deutet dies auf anhaltenden Aufwärtsdruck hin. (Abbildung2)
⚪ Bereichsausbrüche
Wenn die Oszillatorlinie über +100 oder unter -100 ausbricht, überschreitet der Kurs seinen normalen Volatilitätsbereich, was oft auf ein Ausbruchspotenzial oder eine extreme Erschöpfung hinweist. (Abbildung 3 und 4)
⚪ Mean Reversion Trades
Achten Sie darauf, dass der Oszillator nach Erreichen eines Extremwerts wieder in Richtung Null kreuzen kann. Diese Übergänge (oft durch blaue Farbtöne gekennzeichnet) können frühe Umkehrungen oder Rücksetzer anzeigen. (Abbildung 5)
⚪ Divergenz
Nutzen Sie die Höchst- und Tiefstwerte des Oszillators im Verhältnis zum Kursgeschehen, um versteckte Stärke oder Schwäche vor der nächsten Bewegung zu erkennen. (Abbildung 6)
- Minimum Range Length: Anzahl der Bars, die zur Bestätigung eines gültigen Bereichs erforderlich sind.
- Range Width Multiplier: Vergrößert oder verkleinert die Range-Breite auf Basis der ATR.
- Number of Heat Levels: Anzahl der im Oszillator verwendeten Gradientenbänder.
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