Direction Oscillator Pro
- Indikatoren
- Konstantin Chechnev
- Version: 1.0
- Aktivierungen: 5
Direction Oscillator — Der Indikator übernimmt nicht das Verhalten der Standard-MA/RSI/MACD. Die Signale entstehen aus einem eigenen Preisbewegungs-Modell mit Anti-Impuls-Filterung und Volumenkontrolle. Auf dem Chart erscheinen drei Zustände: Buy / Flat / Sell; die Signale werden zum Kerzenschluss bestätigt (ohne Neuzeichnen), was Tests und Trade-Review vereinfacht.
Hauptmerkmale
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Eigenes Modell statt Standard-Baukasten. Keine Abhängigkeit von klassischen Trend-, Oszillator-, Volatilitäts- oder Volumen-Indikatoren — eine konsistente Signalquelle statt vieler sich kreuzender Formeln.
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Anti-Impuls-Filterung mit Volumenbestätigung reduziert den Einfluss einzelner Spikes; Fixierung ohne Repaint diszipliniert Ein-/Ausstiege.
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Dreistufiges Setup. Zeitskalierung, Einstiegssensitivität und Stärke des Anti-Impuls-Filters — in Minuten für jedes Instrument angepasst.
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Chart-Markierungen und Ergebnis-Label. Pfeile auf der Ereigniskerze und kurzes P/L-Label in Punkten — ideal für Journal und Analyse.
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Klare Klassifikation. Blau = Kauf, Grau = Flat/Ausstieg (außer Position), Rot = Verkauf.
Hilft, Entscheidungen zu strukturieren: Position in Kauf/Verkauf-Phasen halten und Einstiege in der neutralen Zone vermeiden. Klare Markierungen und Symbol-Statistik erleichtern Disziplin und Nachanalyse.
Wichtige Hinweise
Der Indikator handelt nicht selbstständig und garantiert keinen Gewinn. Er liefert analytische Information über den aktuellen Marktzustand; Ergebnisse hängen von Instrument, Zeitraum und Einstellungen ab. Vor Live-Trading bitte im Demokonto testen. Vergangene Ergebnisse sind keine Garantie für die Zukunft.
Einstellungen
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Time-scale — Zeit/Perioden-Skalierung.
Empfohlen: 0,5…3,0 (Schritt 0,1). Steuert „Geschwindigkeit/Glättung“ des Modells.
<1,0 → schnellere Reaktion, mehr Signale; >1,0 → glatter/strenger, weniger Signale. -
Entry sensitivity — Einstiegssensitivität.
Empfohlen: 0,5…2,0 (Schritt 0,1). Justiert Einstiegsschwellen und die Neutralzone des Oszillators.
<1,0 → sensibler (mehr Trigger); >1,0 → strenger (weniger Trigger).
Wann ändern: „Zu viele Kleinsignale“ → erhöhen; „Früher rein“ → senken. -
CoeffImpulse — Stärke des Anti-Impuls-Filters.
Empfohlen: 0,5…2,0 (Schritt 0,1). Verstärkt die Filterung scharfer Preis/Volumen-Spikes vor dem Signal.
<1,0 → weicher (schneller, aber nervöser); >1,0 → strenger (ruhiger, weniger Signale).
Wann ändern: „News/Spikes stören“ → erhöhen; „Signale kommen spät“ → etwas senken. -
Stats window — Statistikfenster (Tage).
Legt die Periode fest, über die das Panel P/L (Punkte) für das aktuelle und die „letzten 8“ Symbole summiert. Beeinflusst nicht die Signallogik — nur die Auswertung.
Wenige Tage → Fokus auf jüngste Ergebnisse (schneller, zackiger). Mehr Tage → glattere Beurteilung (Wochen/Monate).
