QuantSystem MTF Direction Panel
- Indikatoren
- Elias Balian Zimmermann
- Version: 2.10
QuantSystem Multi Timeframe Panel ist ein kostenloser MetaTrader-5-Indikator, der die aktuelle Marktrichtung über mehrere wichtige Zeitrahmen übersichtlich in einem Chart-Dashboard darstellt.
Der Indikator wurde entwickelt, um Tradern eine schnelle, klare und strukturierte Einschätzung der Multi-Timeframe-Marktlage zu geben. Statt jeden Zeitrahmen einzeln manuell zu öffnen und mehrere Indikatoren separat zu prüfen, fasst das Panel die wichtigsten Informationen direkt im Chart zusammen.
Das Tool analysiert standardmäßig die Zeitrahmen 1D, 4H, 1H, 30M, 15M, 5M und 1M. Für jeden dieser Zeitrahmen zeigt das Panel eine eigene Bewertung der aktuellen Marktstruktur an. Dabei werden verschiedene technische Komponenten wie EMA, RSI, ADX, MACD Histogram und ATR verwendet.
Der Nutzer kann selbst entscheiden, welche Werte im Panel angezeigt werden sollen und welche Komponenten in die Score-Berechnung einfließen. Dadurch kann das Panel entweder sehr kompakt oder sehr detailliert genutzt werden.
Der Indikator ist nicht als eigenständiges Handelssystem gedacht, sondern als professionelles Analyse- und Orientierungstool für manuelle Trader, systematische Trader und Nutzer automatisierter Handelsstrategien.
Hauptidee des IndikatorsViele Trader nutzen Multi-Timeframe-Analyse, um ein besseres Gefühl für die aktuelle Marktlage zu bekommen. Ein häufiger Fehler ist jedoch, dass nur der aktuelle Chart betrachtet wird, während die übergeordneten Zeitrahmen ignoriert werden.
Ein M1-Chart kann zum Beispiel kurzfristig bullish aussehen, während 1H, 4H und 1D weiterhin klar bearish sind. In solchen Situationen handelt man möglicherweise gegen die größere Marktstruktur, ohne es direkt zu bemerken.
Genau hier setzt das QuantSystem Multi Timeframe Panel an. Das Panel zeigt auf einen Blick, welche Zeitrahmen bullish sind, welche Zeitrahmen bearish sind, welche Zeitrahmen neutral sind, wie stark die jeweilige Richtung bewertet wird, ob mehrere Timeframes in dieselbe Richtung zeigen und ob der Markt eher klar ausgerichtet oder gemischt ist.
Dadurch erhält der Nutzer eine schnelle und visuelle Orientierung, ohne den Chart mit vielen einzelnen Indikatoren zu überladen.
Was im Panel angezeigt wirdDas Panel besteht aus mehreren Spalten. Einige Spalten sind immer sichtbar, andere können in den Einstellungen ein- oder ausgeschaltet werden.
Die Spalten TF, Direction und Score sind immer sichtbar.
Die Spalte TF zeigt den jeweiligen Zeitrahmen an, zum Beispiel 1D, 4H, 1H, 30M, 15M, 5M und 1M.
Die Spalte Direction zeigt die berechnete Richtung des jeweiligen Zeitrahmens. Mögliche Werte sind Bullish, Bearish und Neutral. Die Richtung wird nicht nur aus einem einzigen Wert gebildet, sondern aus einer gewichteten Kombination verschiedener technischer Komponenten. Standardmäßig können EMA, RSI, ADX und MACD in diese Bewertung einfließen.
Die Spalte Score zeigt die Stärke der berechneten Richtung in Prozent. Ein hoher Score bedeutet, dass mehrere aktive Analyse-Komponenten in dieselbe Richtung zeigen. Ein Score von 100 Prozent bedeutet, dass alle aktiven Score-Komponenten dieselbe Richtung bestätigen. Ein niedrigerer Score zeigt, dass die Signale gemischter sind oder einzelne Komponenten neutral beziehungsweise gegensätzlich sind.
Zusätzlich können folgende optionale Spalten angezeigt werden: EMA, RSI, ADX, MACD Hist und ATR. Jede dieser Spalten kann über die Inputs separat aktiviert oder deaktiviert werden. Dadurch kann der Nutzer das Panel individuell anpassen und den Chart sauber halten.
EMA-SpalteDie EMA-Spalte zeigt die Richtung des gleitenden Durchschnitts an.
Standardmäßig verwendet der Indikator einen Fast EMA mit der Länge 9 und einen Slow EMA mit der Länge 21.
Die Logik ist einfach: Wenn der Fast EMA über dem Slow EMA liegt, wird die EMA-Komponente als bullish bewertet. Wenn der Fast EMA unter dem Slow EMA liegt, wird die EMA-Komponente als bearish bewertet.
Im kompakten Modus zeigt die EMA-Spalte nicht beide vollständigen EMA-Preise an, sondern die Richtung und die Differenz zwischen Fast EMA und Slow EMA. Dadurch bleibt die Anzeige deutlich übersichtlicher.
Beispiel: Bull 2.35 bedeutet, dass der Fast EMA über dem Slow EMA liegt. Bear -4.18 bedeutet, dass der Fast EMA unter dem Slow EMA liegt.
Die EMA-Differenz zeigt zusätzlich, wie weit Fast EMA und Slow EMA voneinander entfernt sind. Dadurch bekommt man nicht nur eine Richtung, sondern auch ein Gefühl für den Abstand zwischen beiden Durchschnittswerten.
RSI-SpalteDie RSI-Spalte zeigt den aktuellen RSI-Wert des jeweiligen Zeitrahmens.
Standardmäßig verwendet der Indikator eine RSI-Periode von 14, eine RSI-Mittellinie bei 50 und eine neutrale Zone von 5 Punkten.
Mit dieser Standard-Einstellung bedeutet das: RSI über 55 wird als bullish bewertet, RSI unter 45 wird als bearish bewertet und RSI zwischen 45 und 55 wird als neutral bewertet.
Im Panel wird der RSI-Wert kompakt angezeigt, zum Beispiel 56.8 B, 43.2 S oder 49.5 N.
Dabei steht B für bullish, S für bearish und N für neutral.
Die neutrale Zone ist wichtig, weil der RSI um die 50er-Marke oft keine klare Aussage liefert. Ohne neutrale Zone würde jeder kleine Unterschied über oder unter 50 sofort als bullish oder bearish bewertet werden. Die neutrale Zone macht die Bewertung ruhiger und sauberer.
ADX-SpalteDie ADX-Spalte zeigt die Trendstärke und die Trendrichtung anhand von ADX, PlusDI und MinusDI.
Standardmäßig verwendet der Indikator eine ADX-Periode von 14 und einen Mindest-ADX von 18.
Die Logik ist: Wenn der ADX unter dem Mindestwert liegt, wird die ADX-Komponente als schwach beziehungsweise neutral bewertet. Wenn der ADX über dem Mindestwert liegt und PlusDI größer als MinusDI ist, wird die Komponente als bullish bewertet. Wenn der ADX über dem Mindestwert liegt und MinusDI größer als PlusDI ist, wird die Komponente als bearish bewertet.
Beispielanzeigen sind 26.8 B, 31.2 S oder 14.5 L.
Dabei steht B für bullish, S für bearish und L für low beziehungsweise zu schwach.
Der ADX ist wichtig, weil er nicht nur eine Richtung bewertet, sondern auch prüft, ob überhaupt ausreichend Trendstärke vorhanden ist. Dadurch kann das Panel helfen, schwache oder unsaubere Marktphasen besser zu erkennen.
MACD-Histogramm-SpalteDie MACD-Spalte zeigt nicht MACD Main und MACD Signal als lange Zahlenreihe, sondern die Differenz zwischen beiden Linien.
Die Berechnung lautet: MACD Histogram = MACD Main minus MACD Signal.
Standardmäßig verwendet der Indikator MACD Fast 12, MACD Slow 26 und MACD Signal 9.
Die Logik ist: Wenn das MACD Histogram größer als 0 ist, wird die MACD-Komponente als bullish bewertet. Wenn das MACD Histogram kleiner als 0 ist, wird die MACD-Komponente als bearish bewertet.
Beispielanzeigen sind 1.25 B oder -3.42 S.
Diese Darstellung ist deutlich übersichtlicher als eine Anzeige mit beiden vollständigen MACD-Werten. Der Nutzer sieht sofort, ob das MACD-Momentum eher bullish oder bearish ist.
ATR-SpalteDie ATR-Spalte zeigt die aktuelle durchschnittliche Schwankungsbreite des jeweiligen Zeitrahmens.
Standardmäßig verwendet der Indikator eine ATR-Periode von 14.
ATR wird aktuell als Volatilitätswert angezeigt, fließt aber standardmäßig nicht in die Direction-Score-Berechnung ein. Das ist bewusst so aufgebaut, weil ATR keine direkte bullish oder bearish Richtung liefert. ATR zeigt vor allem, wie stark sich der Markt aktuell bewegt.
Ein höherer ATR-Wert bedeutet eine höhere Marktvolatilität. Besonders bei Märkten wie Gold, Indizes, Forex oder Kryptowährungen kann dieser Wert hilfreich sein, um die aktuelle Marktbewegung besser einzuschätzen.
Wie die Direction berechnet wirdDie Richtung pro Zeitrahmen wird über ein gewichtetes Punktesystem berechnet.
Standardmäßig können EMA, RSI, ADX und MACD in den Score einfließen.
Die Standardgewichtung ist: EMA Weight 35, RSI Weight 20, ADX Weight 25 und MACD Weight 20.
Zusammen ergibt das 100 Punkte.
Wenn alle aktiven Komponenten bearish sind, erhält der Zeitrahmen einen bearish Score von 100 Prozent. Wenn mehrere Komponenten bullish und andere bearish oder neutral sind, wird der Score entsprechend gemischt berechnet.
Beispiel: EMA bearish gibt 35 Punkte für bearish, RSI neutral gibt keine Punkte, ADX bearish gibt 25 Punkte für bearish und MACD bullish gibt 20 Punkte für bullish. Danach vergleicht der Indikator bullish und bearish Punkte miteinander. Die stärkere Seite bestimmt die Richtung, sofern der Mindestscore erreicht wird.
Neutraler ZustandDer Indikator kann auch einen neutralen Zustand anzeigen.
Dafür gibt es die Einstellung Allow Neutral State und Min Directional Score.
Standardmäßig liegt der Mindestscore bei 60.
Das bedeutet: Wenn die stärkere Richtung unter 60 Prozent liegt, wird der Zeitrahmen als neutral bewertet.
Das verhindert, dass der Indikator zu schnell eine klare Richtung anzeigt, obwohl die Marktlage eigentlich gemischt ist.
Overall BiasAm unteren Rand des Panels wird eine zusammengefasste Gesamtbewertung angezeigt.
Mögliche Werte sind Strong Bullish, Mild Bullish, Mixed, Mild Bearish und Strong Bearish.
Diese Gesamtbewertung basiert darauf, wie viele der analysierten Zeitrahmen bullish, bearish oder neutral sind.
Standardmäßig gilt ein Strong Alignment Count von 5. Das bedeutet: Wenn mindestens 5 von 7 Zeitrahmen in dieselbe Richtung zeigen, wird ein starker Bias angezeigt.
Beispiel: Wenn 5 Zeitrahmen bearish sind, zeigt das Panel Strong Bearish. Wenn 5 Zeitrahmen bullish sind, zeigt das Panel Strong Bullish.
Wenn keine klare Mehrheit vorhanden ist, zeigt das Panel eine gemischte oder mildere Marktlage.
Closed Candle ModeEine wichtige Einstellung ist Use Closed Candle Mode.
Wenn diese Option aktiviert ist, verwendet der Indikator für die höheren Zeitrahmen nur bereits geschlossene Kerzen.
Das ist besonders wichtig, weil Werte auf offenen höheren Timeframes während der laufenden Kerze noch schwanken können.
Eine 4H-Kerze kann während ihrer Laufzeit bullish aussehen, aber bis zum Kerzenschluss wieder bearish werden. Mit aktiviertem Closed Candle Mode arbeitet das Panel konservativer und stabiler, weil es nur bestätigte Kerzenwerte verwendet.
Wenn der Nutzer möglichst aktuelle Live-Werte sehen möchte, kann diese Option deaktiviert werden. Dann reagiert das Panel schneller, aber die Werte können sich innerhalb der noch offenen Kerze stärker verändern.
Compact DisplayDie Einstellung Compact Display steuert, wie kompakt die Werte im Panel angezeigt werden.
Wenn Compact Display aktiviert ist, zeigt das Panel kurze und übersichtliche Werte.
Beispiele: EMA Bear -3.20, RSI 43.5 S, ADX 28.4 S, MACD Hist -1.25 S und ATR 4.80.
Wenn Compact Display deaktiviert wird, können einzelne Werte ausführlicher dargestellt werden.
Für die meisten Nutzer ist der kompakte Modus empfehlenswert, weil das Panel dadurch übersichtlicher bleibt und weniger Platz im Chart einnimmt.
Sichtbare Spalten einstellenDer Nutzer kann in den Inputs festlegen, welche Werte im Panel angezeigt werden.
Dafür gibt es die Einstellungen Show EMA, Show RSI, Show ADX, Show MACD und Show ATR.
Wenn eine Spalte deaktiviert wird, verschwindet sie aus dem Panel. Die Grundspalten TF, Direction und Score bleiben immer sichtbar.
Dadurch kann jeder Nutzer selbst entscheiden, ob er nur eine einfache Übersicht oder ein detailliertes Analysepanel nutzen möchte.
Eine einfache Darstellung kann zum Beispiel nur TF, Direction und Score anzeigen. Eine detaillierte Darstellung kann zusätzlich EMA, RSI, ADX, MACD Hist und ATR anzeigen.
Score-Komponenten einstellenZusätzlich zur Anzeige kann der Nutzer festlegen, welche Komponenten in die Score-Berechnung einfließen sollen.
Dafür gibt es die Einstellungen Use EMA In Score, Use RSI In Score, Use ADX In Score und Use MACD In Score.
Das ist wichtig, weil Anzeige und Berechnung getrennt steuerbar sind.
Ein Nutzer kann zum Beispiel RSI im Panel anzeigen lassen, aber RSI nicht in den Score einfließen lassen. Oder ein Nutzer kann das Panel nur auf EMA und ADX basieren lassen, während MACD und RSI nur als Zusatzinformation angezeigt werden.
Dadurch ist der Indikator flexibel und kann an verschiedene Trading-Stile angepasst werden.
Einstellbare Perioden und ParameterDer Indikator bietet verschiedene Inputs, mit denen die Berechnung angepasst werden kann.
In den EMA Settings können Fast MA Length, Slow MA Length, MA Method, Applied Price, Use EMA In Score und EMA Weight angepasst werden.
In den RSI Settings können RSI Period, RSI Midline, RSI Neutral Zone, Use RSI In Score und RSI Weight angepasst werden.
In den ADX Settings können ADX Period, Minimum ADX, Use ADX In Score und ADX Weight angepasst werden.
In den MACD Settings können MACD Fast, MACD Slow, MACD Signal, Use MACD In Score und MACD Weight angepasst werden.
In den ATR Settings kann die ATR Period angepasst werden.
In den Bias Settings können Allow Neutral State, Min Directional Score und Strong Alignment Count angepasst werden.
Panel-Position und DesignDer Nutzer kann auch die visuelle Darstellung des Panels anpassen.
Dazu gehören Panel X, Panel Y, Font Name, Font Size, Compact Display, Price Decimals, Value Decimals, MACD Decimals und die Farben.
Mit Panel X und Panel Y kann das Dashboard im Chart verschoben werden. Wenn das Panel weiter nach rechts verschoben werden soll, kann Panel X erhöht werden. Wenn das Panel weiter nach unten verschoben werden soll, kann Panel Y erhöht werden.
Auch Farben für bullish, bearish, neutral, Header, Text und Rahmen können angepasst werden.
AlertsDer Indikator enthält eine optionale Alert-Funktion.
Wenn Enable Bias Alerts aktiviert ist, kann ein Alert ausgelöst werden, sobald sich der Overall Bias verändert.
Beispiele für mögliche Veränderungen sind Strong Bearish zu Mixed, Mixed zu Strong Bullish oder Mild Bullish zu Strong Bullish.
Diese Funktion kann hilfreich sein, wenn der Nutzer auf größere Veränderungen in der Multi-Timeframe-Struktur aufmerksam gemacht werden möchte.
Hinweise zu den ScreenshotsDie Screenshots zeigen verschiedene Darstellungsformen des Indikators direkt im MetaTrader-5-Chart.
In den Screenshots ist zu sehen, wie das Panel direkt im Hauptchart angezeigt wird, wie mehrere Zeitrahmen gleichzeitig ausgewertet werden, wie Direction und Score pro Timeframe dargestellt werden, wie optionale Werte wie EMA, RSI, ADX, MACD Histogram und ATR im Detailmodus erscheinen und wie der Overall Bias am unteren Rand zusammengefasst wird.
Die Screenshots dienen als visuelle Beispiele dafür, wie der Indikator im praktischen Chart-Einsatz aussieht. Je nach Symbol, Timeframe, Broker-Daten, aktivierten Inputs und gewählter Panel-Position kann die Darstellung leicht abweichen.
Für welche Märkte ist der Indikator geeignetDer Indikator kann grundsätzlich auf allen Märkten verwendet werden, die in MetaTrader 5 verfügbar sind.
Beispiele sind Gold, Forex, Indizes, Kryptowährungen, Rohstoffe und Aktien-CFDs.
Besonders hilfreich ist das Panel bei Märkten, in denen Multi-Timeframe-Struktur eine wichtige Rolle spielt, zum Beispiel XAUUSD, EURUSD, GBPUSD, US100, US500, BTCUSD und ETHUSD.
Der Indikator ist nicht auf ein bestimmtes Symbol begrenzt.
Praktische NutzungDer Indikator kann für verschiedene Zwecke verwendet werden, zum Beispiel für eine schnelle Multi-Timeframe-Marktübersicht, als Trendfilter für manuelle Trades, als zusätzliche Bestätigung vor einem Entry, zur Erkennung von gemischten Marktphasen, zum schnellen Vergleich von kurzfristigen und langfristigen Timeframes und zur Unterstützung bei der Einschätzung von Trendstärke, Momentum und Volatilität.
Ein möglicher Einsatz: Wenn 1D, 4H und 1H bearish sind, während M1 kurzfristig bullish ist, erkennt man schnell, dass die kurzfristige Bewegung möglicherweise nur eine Gegenbewegung innerhalb einer größeren bearishen Struktur ist.
Umgekehrt kann eine starke Übereinstimmung über mehrere Zeitrahmen auf eine klarere Marktphase hinweisen.
Wichtiger HinweisQuantSystem Multi Timeframe Panel ist kein eigenständiges Handelssystem und liefert keine garantierten Kauf- oder Verkaufssignale.
Der Indikator dient ausschließlich zur technischen Marktanalyse und zur besseren Einordnung der aktuellen Multi-Timeframe-Struktur.
Trading ist mit Risiko verbunden. Technische Indikatoren, historische Bewegungen oder aktuelle Marktstrukturen garantieren keine zukünftigen Ergebnisse. Jeder Nutzer sollte eigene Tests durchführen, die Einstellungen an den eigenen Handelsstil anpassen und ein angemessenes Risikomanagement verwenden.
