Supply and Demand zones
- Indikatoren
- Makarii Gubaydullin
- Version: 1.0
- Aktivierungen: 5
Angebot/Nachfrage-Zonen: beobachtbare Bereiche, in denen der Preis in der Vergangenheit mehrfach angesiedelt war.
Multifunktionales Tool: 66+ Funktionen, einschließlich dieses Indikators | Kontaktieren Sie mich bei Fragen | MT5-Version
Der Indikator zeigt, wo der Preis möglicherweise erneut umkehren könnte.
Normalerweise ist ein Level umso bedeutender, je öfter der Preis dort abgelehnt wurde.
In den Eingabeeinstellungen können Sie anpassen:
- Schwache Zonen aktivieren oder deaktivieren;
- Beschreibung der Zone anzeigen oder ausblenden;
- Schriftgröße;
- Die Grundfarbe festlegen: separat für Unterstützung und Widerstand:
die gewählte Farbe ist bei schwachen Zonen weniger intensiv, was Ihnen die visuelle Analyse des Charts erleichtert;
Angebots- und Nachfragezonen sind Schlüsselbereiche in einem Preisdiagramm, an denen zuvor signifikante Käufe (Nachfrage) oder Verkäufe (Angebot) stattgefunden haben. Diese Zonen helfen Händlern, potenzielle Umkehrungen oder Fortsetzungen von Preisbewegungen vorherzusehen. Das Trading mit Angebot und Nachfrage funktioniert am besten, wenn es mit anderen Tools kombiniert wird, wie Trendlinien, gleitenden Durchschnitten oder Orderflow-Analysen.
Wie man Angebots- und Nachfragezonen identifiziert:
Nachfragezonen (Käuferdruck)
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Formation: Eine starke bullische Bewegung nach einem Rückgang.
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Markierungsmethode:
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Ein starker Preisanstieg (Basis).
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Die Basis vor dem Anstieg ist die Nachfragezone.
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Ein Rechteck vom niedrigsten Kerzendocht bis zum Konsolidierungsbereich.
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Angebotszonen (Verkäuferdruck)
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Formation: Eine starke bärische Bewegung nach einem Aufwärtstrend.
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Markierungsmethode:
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Ein starker Rückgang nach einem Anstieg.
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Die Basis vor dem Rückgang ist die Angebotszone.
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Ein Rechteck vom höchsten Kerzendocht bis zum Konsolidierungsbereich.
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Wichtige Regeln:
- Zonen müssen eine starke, schnelle Bewegung weg von ihnen haben.
- Je stärker die anfängliche Bewegung, desto signifikanter ist die Zone.
- Frische Zonen (ungetestet) sind zuverlässiger.
Wie man mit Angebots- und Nachfragezonen handelt:
A) Trading von Rückprallern (Umkehrtrades)
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Einstieg in Nachfragezone: Kauf nahe der Zone mit Stop-Loss darunter.
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Einstieg in Angebotszone: Verkauf nahe der Zone mit Stop-Loss darüber.
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Take Profit: Ziele bei vorherigen Swing-Hochs/Tiefs oder Risiko-Ertrags-Verhältnis (z.B. 1:2 oder 1:3).
B) Trading von Ausbrüchen (Fortsetzungstrades)
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Wenn der Preis eine Nachfragezone durchbricht, kann sie zur Angebotszone werden (und umgekehrt).
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Short-Einstieg bei bestätigtem Bruch unter Nachfrage oder Long über Angebot.
Stärkung Ihrer Zonen:
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Zeitrahmen-Konfluenz: Zonen auf höheren Zeitrahmen (Tageschart, H4) sind stärker.
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Mehrfache Berührungen: Zonen, die mehrere Tests überstehen, werden schwächer.
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Volumenbestätigung: Hohes Volumen in der Zone erhöht die Gültigkeit.
