Currency Index Project Definitive Forex Project
- Indikatoren
- Simone Guidarini
- Version: 1.0
In dem Indikator sind EUR, USD, CAD, AUD, NZD, JPY, GBP, CHF enthalten.
Das Currency Index Project ist eine Forex-Studie. Viele Menschen kennen nicht die theoretischen Grundlagen, die die Wechselkurse auf dem Markt bewegen. Mit dieser Reihe von Werkzeugen werden Sie in der Lage sein, einen vollständigeren Blick auf den gesamten Markt zu werfen, indem Sie nicht nur die einzelne Währung einer Börse analysieren, sondern alle Wechselkurse, aus denen sich diese Währung zusammensetzt, indem Sie ein einziges Fenster betrachten!
Die Studie geht davon aus, dass alle Devisenwährungen miteinander verbunden sind und dass jede Veränderung einer einzelnen Währung zu Veränderungen bei allen Wechselkursen führt, die die einzelne Währung enthalten, die stärker auf- oder abwerten.
Dieses Tool ermöglicht es Ihnen zu verstehen, welche Währung innerhalb eines Währungspaares das Preisdiagramm bewegt, so dass Sie in der Lage sind, die Richtung für den Einstieg in den Markt zu verstehen.
Der Indikator bildet die einzelnen Indizes getreu ab und bewertet sie mit einer mathematischen Berechnungsmethode, die auf der Struktur des USD-Index basiert, wobei die Gewichtungskriterien so gewählt werden, dass sie jede Währung bestmöglich repräsentieren.
Jeder Index wird auf einer Zeitbasis normalisiert.
Von Indikatoren wie RSI, ADX, MOMENTUM usw. abgeleitete Formeln wurden nicht verwendet, da sie die Darstellung der verschiedenen Indizes verändert hätten, wodurch der Indikator einem normalen Währungsstärke-Index ähnelt.
Der Indikator kann für jeden TF verwendet werden.
Ich persönlich verwende diesen Indikator für mein diskretionäres Trading, indem ich den Zeitpunkt der Währungsüberkreuzung als erstes Signal verwende und darauf warte, dass die Standardabweichung explodiert, um sicherzustellen, dass die Überkreuzung kein falsches Signal ist.
Da es sich nicht um einen Oszillator handelt, ist es schwierig, überkaufte/überverkaufte Bereiche zu finden. Sie können jedoch auch die Gap-Strategien nutzen, indem Sie die am weitesten entfernten Währungen auswählen, die bereits (zumindest ab einem Balken) eine konvergente Bewegung begonnen haben.
WICHTIG - wenn alle Währungen gleichzeitig auf dem Chart dargestellt werden, wird die Berechnungsmethode verwendet, um den EUR-Index weniger volatil darzustellen als die anderen Währungen.
ANLEITUNG
Um den Vergleich der Indexwerte zu erleichtern, werden zwei Normalisierungsmethoden angewandt, die dazu führen, dass die Indizes in einem gemeinsamen Wertebereich bewertet werden.
Arbeitsweisen:
- Auswertung der Original-Indizes - wahr/falsch
Wenn aktiviert, wertet der Indikator die ursprünglichen Indizes aus.
- Nach gemeinsamer Währung normalisieren - true/false
Wenn diese Option aktiviert ist, wertet der Indikator jede verwendete Zielwährung anhand einer benutzerdefinierten, gemeinsamen Währung neu aus. Die gemeinsame Neubewertungswährung wird durch den Eingabeparameter "Gemeinsame Währung" definiert.
Diese Neubewertung bringt alle nachfolgenden Indexauswertungen in den gemeinsamen Bereich der gemeinsamen Währungsmaßeinheiten.
Die daraus resultierenden normalisierten Währungsindizes weisen eine bemerkenswerte Stabilität auf, wobei sie am oberen Ende des Zeitrahmens - Tageszeitrahmen und darüber - eine signifikante Variation aufweisen.
- Normalisieren nach Veränderung pro Balken - true false
Wenn diese Option aktiviert ist, verwendet der Indikator die Veränderungsrate des ausgewählten Instruments für einen benutzerdefinierten Zeitraum, der durch den Eingabeparameter "Normalisierungs-Shift" definiert wird.
Diese Umwertung bringt alle weiteren Auswertungen in den gemeinsamen Bereich der dimensionslosen Preisänderungsrate.
Die resultierenden normalisierten Indizes zeigen eine Dynamik bis zum sehr niedrigen Ende der Zeitskala - M15 und darunter. Das Verhalten wird durch den Eingabeparameter "Normalisierungs-Shift" gesteuert.
Wichtiger Hinweis:
Die Parameter "Evaluate the original indexes", "Normalize by common currency" und "Normalize by change per bars" schließen sich gegenseitig aus. Genau einer von ihnen muss wahr sein.
Für eine korrekte Verwendung muss der verwendete Broker die folgenden Münzen haben: "EURUSD" "USDJPY" "GBPUSD" "AUDUSD" "USDSEK" "USDCHF".
Fehlt auch nur eine dieser Währungen, kann die Berechnung nicht durchgeführt werden und der Indikator funktioniert nicht.
Dies ist ein echter Marktvorteil, der es Ihnen ermöglicht, zu beurteilen, welche Währung einer Devise den Chart bewegt.
Frohes Trading!
Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

very good