Gold Hedge Pro New
- Utilitys
- Version: 3.1
- Aktivierungen: 5
Übersicht über die Aktualisierungen (v5.2 bis v5.5)
Die wichtigste Neuerung in v5.5 ist die Integration von Marktstimmungsindikatoren zum Filtern oder Auslösen von Trades, wenn keine Abstände für Pending-Orders verwendet werden. Außerdem werden robustere Sitzungsstatistiken und eine Drawdown-Verfolgung eingeführt.
2. Neue Funktionen und Merkmale
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Indikatorbasierter Einstieg (Funktion 3):
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Bedingung: Dieses System wird aktiviert, wenn „InpPendingDist“ auf 0 gesetzt ist .
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EMA-Filter: Verwendet einen exponentiellen gleitenden Durchschnitt, um die Trendrichtung zu bestätigen (Kauf oberhalb, Verkauf unterhalb).
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ADX (Average Directional Index): Filtert Trades anhand der Trendstärke. Sie können Mindest- und Höchstwerte festlegen (z. B. 25,0 bis 100,0).
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ATR (Average True Range): Volatilitätsfilter, der sicherstellt, dass Trades nur dann stattfinden, wenn sich die Marktbewegung innerhalb eines bestimmten Bereichs bewegt.
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CHOP-Index: Stellt fest, ob der Markt einen Trend aufweist oder „unruhig“ ist (Seitwärtsbewegung). Hilft dabei, den Handel in Seitwärtsmärkten zu vermeiden.
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Flexible Tageslogik:
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InpContinueDaily: Eine neue Einstellung, die es dem EA ermöglicht, über mehrere Handelssitzungen hinweg weiterzulaufen, bis das gesamte tägliche Gewinn-/Verlustziel erreicht ist.
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3. So funktioniert es
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Indikatorlogik: Bei jedem Tick berechnet der EA die aktuellen Werte für ADX, ATR und CHOP. Sind die Bedingungen für alle aktiven Indikatoren erfüllt, löst der EA einen Einstieg aus.
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Reset-Mechanismus: Die Funktion „ResetAllSession“ führt mithilfe von „TimeCurrent()“ einen „Hard-Reset“ des Kapitals und der Statistiken durch , um sicherzustellen, dass der Startpunkt für die PnL-Berechnung perfekt mit dem Markt synchronisiert ist.
Um sicherzustellen, dass das Indikatorsystem in GoldHedgePro v5.5 gemäß dem Handbuch korrekt funktioniert, und um die Auswirkungen der Einstellung aller drei Indikatoren (ADX, ATR, CHOP) auf „true“ zu verstehen, befolgen Sie bitte diese Richtlinien:
1. Entscheidende Voraussetzung
Um das Indikatorsystem zu aktivieren, müssen Sie „InpPendingDist“ auf 0 setzen.
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Ist dieser Wert größer als 0, nutzt der EA stattdessen das „Virtual Line“-System (Hedge-Paar) und ignoriert die Indikatoren für Einstiegssignale.
2. Funktionsweise bei Einstellung aller drei Indikatoren auf „True“ (UND-Logik)
Wenn Sie „InpUseADX“, „InpUseATR“ und „InpUseCHOP“ gleichzeitig auf „true“ setzen, arbeitet der EA mit der „UND“-Logik. Das bedeutet, dass jede einzelne Bedingung gleichzeitig erfüllt sein muss, bevor der EA einen Trade auslöst:
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ADX (Trendstärke): Der aktuelle ADX-Wert muss innerhalb des von Ihnen festgelegten Min- und Max-Bereichs liegen (z. B. 25,0 bis 100,0), um eine ausreichende Trenddynamik zu bestätigen.
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ATR (Volatilität): Die Marktvolatilität muss innerhalb des von Ihnen definierten Bereichs liegen, um sicherzustellen, dass der EA nicht in „toten“ Märkten oder während extremer, unvorhersehbarer Kurssprünge handelt.
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CHOP-Index (Marktzustand): Der CHOP-Wert muss innerhalb des festgelegten Bereichs liegen (z. B. unter 38,2), um zu bestätigen, dass der Markt tatsächlich einen Trend aufweist und nicht nur in einer „unruhigen“ Seitwärtszone schwankt.
Zusammenfassung: Wenn auch nur einer dieser Indikatoren seine Bedingung nicht erfüllt (z. B. der ADX ist stark, aber der CHOP deutet auf einen Seitwärtsmarkt hin), eröffnet der EA keinen Trade. Dies dient dazu, falsche Signale herauszufiltern und die Genauigkeit zu erhöhen.
3. Richtungsfilter (EMA-Filter)
Zusätzlich zu den drei oben genannten Filtern dient die EMA-Periode (Standardwert ist 20) stets als primärer Richtungsindikator:
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Kauf: Wird nur ausgelöst, wenn der Kurs über der EMA-Linie liegt UND alle 3 Indikatoren gültig sind.
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Verkauf: Wird nur ausgelöst, wenn der Kurs unterhalb der EMA-Linie liegt UND alle 3 Indikatoren gültig sind.
ATR-Periode: -------- Handelsauslösewert für ATR: Von ----- Bis -------
