Quantora Session Pro Indicator MT5
- Indikatoren
- Version: 1.31
Quantora Session Pro ist ein MetaTrader-5-Indikator, der ausgewählte globale Handelssitzungen direkt im Chart anzeigt.
Der Indikator zeichnet Sitzungsrahmen ein und berechnet die Höchst- und Tiefstkurse, die während jeder aktivierten Handelssitzung erreicht wurden. Diese Werte werden aktualisiert, solange die Sitzung aktiv ist, und können auch nach Ende der Sitzung sichtbar bleiben.
Handelssitzungen und angezeigte Informationen
- Handelssitzungen in Asien, London, New York (vormittags), New York (Mittagspause) und New York (nachmittags)
- Handelssitzungsfelder mit einstellbaren Farben und Transparenz
- Aktuelle und abgeschlossene Höchst- und Tiefstkurse der Handelssitzungen
- Optionale Erweiterung der Sitzungsniveaus
- Optionaler Stopp nach dem ersten bestätigten Ausbruch
- Anpassbare Beschriftungen, Linienstile, Breiten und Farben
Einstellungen
Jede Sitzung kann separat aktiviert oder deaktiviert werden. Der Sitzungsname, die Start- und Endzeit, das Erscheinungsbild des Feldes, die Hoch- und Tief-Linien, Beschriftungen sowie das Ausbruchverhalten können über die Indikatoreingaben konfiguriert werden.
Der Indikator benötigt keinen externen Indikator, keine DLL-Datei und keine WebRequest-Verbindung.
Zeiteinstellung
Alle Sitzungszeiten basieren auf der Zeit des MetaTrader 5-Broker-Servers. Benutzer sollten die Start- und Endzeiten der Sitzungen entsprechend der Zeit ihres Brokers anpassen.
Der Standort des Brokers, die Sommerzeit sowie saisonale Änderungen der Handelszeiten können sich auf die angezeigten Sitzungszeiten auswirken.
Verwendung und wichtige Informationen
Der Indikator kann mit den vom Broker unterstützten CFD-Symbolen für Devisen, Metalle, Indizes, Rohstoffe und Kryptowährungen verwendet werden. Intraday-Zeitrahmen bieten in der Regel einen klareren Überblick über einzelne Handelssitzungen.
Quantora Session Pro ist ein Tool zur Marktvisualisierung und -analyse. Es eröffnet, ändert oder schließt keine Trades und liefert keine garantierten Handelssignale.
Sitzungsniveaus, Ausbrüche sowie vorherige Höchst- oder Tiefstkurse sollten nicht als garantierte Ein- oder Ausstiegspunkte betrachtet werden. Die Nutzer bleiben für ihre Handelsentscheidungen und ihr Risikomanagement verantwortlich.
