SMC Framework Pro
- Indikatoren
- Enrique Gauto Sand
- Version: 1.0
- Aktivierungen: 10
SMC Framework Pro ist ein Indikator für die technische Analyse, der für die Plattform MetaTrader 5 entwickelt wurde. Er integriert mehrere Tools, die üblicherweise mit Smart Money Concepts (SMC) in Verbindung gebracht werden, in einer einzigen Umgebung und konzentriert sich auf die Visualisierung von Preisaktionen, Marktstrukturen und ausgewählten Preismustern.
Der Indikator verarbeitet historische und eingehende Kursdaten, um strukturelle Punkte, Preisungleichgewichte und wiederkehrende Formationen zu identifizieren. Sein Ziel ist es, die Chartanalyse zu unterstützen, indem er diese Informationen strukturiert und visuell im Chart darstellt.
Hauptmerkmale und Funktionalitäten
1. Marktstruktur-Mapping
Der Indikator identifiziert Swing-Punkte (Swing Highs und Swing Lows), die auf vordefinierten Regeln basieren, um die Preisstruktur darzustellen.
- Bruch der Struktur (BOS): Markiert Situationen, in denen der Preis ein zuvor identifiziertes strukturelles Hoch oder Tief überschreitet.
- Wechsel des Charakters (CHoCH): Markiert gemäß der internen Logik des Indikators den ersten Strukturbruch in die entgegengesetzte Richtung der vorherigen Schwankungsfolge.
Alle Strukturbezeichnungen sind von algorithmischen Bedingungen abgeleitet und können je nach Parameterkonfiguration variieren.
2. Orderblöcke (OB)
Der Indikator identifiziert Zonen, die sich aus bestimmten Kerzenformationen ergeben, die impulsiven Kursbewegungen vorausgehen
.
- Bullish und Bearish Order Blocks: Werden als rechteckige Bereiche angezeigt, die sich von der Ausgangskerze aus erstrecken.
- Handhabung der Abschwächung: Zonen können entfernt oder aktualisiert werden, sobald der Preis mit ihnen interagiert, abhängig von den Benutzereinstellungen.
- Breaker-Blöcke: Schließt der Preis außerhalb eines zuvor identifizierten Blocks, kann dieser auf der Grundlage vordefinierter Regeln neu klassifiziert werden.
3. Fair-Value-Lücken (FVG)
Der Indikator erkennt Kurslücken anhand einer Drei-Kerzen-Bedingung.
- Bullish und Bearish FVG: Bereiche, in denen keine Überschneidung zwischen dem ersten und dritten Kerzendocht besteht.
- Gap-Behandlung: Die Zonen können optional entfernt werden, sobald der Preis den Bereich wieder vollständig durchläuft.
- Umkehr-FVG (iFVG): Bestimmte Gaps können umetikettiert werden, wenn der Kursverlauf die Ausgangsbedingung ungültig macht.
4. Erkennung von Liquidität
Der Indikator identifiziert Cluster ähnlicher Hochs oder Tiefs innerhalb einer konfigurierbaren Toleranz.
- Liquidität auf der Kaufseite (BSL): Basierend auf gleichen oder nahezu gleichen Höchstständen.
- Liquidität auf der Verkaufsseite (SSL): Basierend auf gleichen oder nahezu gleichen Tiefstständen.
Die Erkennung hängt von der benutzerdefinierten Empfindlichkeit ab und stellt keine tatsächlichen Orderbuchdaten dar.
5. Premium & Discount Levels (PD)
Der Indikator berechnet eine Preisspanne über einen ausgewählten Zeitraum und zeigt Referenzniveaus an:
- 100% (Obergrenze)
- 50% (Mittelwert)
- 0% (untere Grenze)
Diese Niveaus werden mathematisch aus der gewählten Spanne abgeleitet und stellen keine Bewertung dar.
6. Multi-Timeframe-Analyse (MTF)
Der Indikator kann Daten aus mehreren Zeitfenstern gleichzeitig verarbeiten.
- Trendauflistung: Zeigt die aktuelle Richtung pro Zeitrahmen an, basierend auf internen Regeln.
- Letztes Strukturereignis: Zeigt das letzte erkannte Strukturereignis pro Zeitrahmen an.
- Zonenprojektion: Zeigt optional Zonen aus anderen Zeitrahmen auf dem aktuellen Chart an.
7. Integriertes Dashboard
Ein On-Screen-Panel fasst ausgewählte Ergebnisse des Indikators zusammen, darunter:
- Aktueller Zeitrahmenstatus
- Messwerte höherer Zeitrahmen
- Zuletzt erkannte strukturelle Ereignisse
Das Panel stellt diese Informationen in einem kompakten Format als Referenz dar.
Eine Demoversion ist im MetaTrader Market verfügbar. Sie kann im Strategy Tester (visueller Modus) getestet werden, um zu beurteilen, wie der Indikator Preisdaten unter verschiedenen Bedingungen verarbeitet.
Hinweis:
Alle Erkennungen und Visualisierungen basieren auf vordefinierten algorithmischen Regeln, die auf historische Kursdaten angewendet werden. Die Ergebnisse können je nach Konfiguration, Symbol und Zeitrahmen abweichen. Der Indikator liefert keine Handelssignale oder Garantien für die Performance.
