SMC Smart
- Indikatoren
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Lam Tran
Thanks for your interest in "Marsu Signal” - Version: 1.2
Der SMC-Smart-Indikator automatisiert die Marktstrukturanalyse auf Basis der Methodik der „Smart Money Concepts“ (SMC). Er macht subjektive Chartanalysen überflüssig, indem er Orderblöcke, Fair-Value-Gaps (FVG), Strukturbrüche (BOS), Charakterwechsel (CHoCH) und Liquiditätspools automatisch darstellt.
1. Wesentliche Chart-Funktionen
Marktstruktur
Der Indikator unterteilt die Marktstruktur in zwei unterschiedliche Ebenen:
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Swing-Struktur: Verwendet eine größere Rückblickperiode (InpSwingsLength = 50), um den mittel- bis langfristigen Trend zu definieren. Er markiert wichtige strukturelle Punkte: HH (Higher High), HL (Higher Low), LH (Lower High) und LL (Lower Low).
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Interne Struktur: Verwendet eine kürzere Rückblickperiode (5 Balken), um Unterstrukturen und kleinere Wellen innerhalb größerer Schwankungen zu verfolgen.
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BOS (Break of Structure): Wird ausgelöst, wenn eine Kerze jenseits des jüngsten strukturellen Hochs/Tiefs schließt, was eine Fortsetzung des Trends bestätigt.
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CHoCH (Change of Character): Wird ausgelöst, wenn eine Kerze über dem ersten strukturellen Umkehrniveau schließt, was eine potenzielle Trendumkehr signalisiert.
Points of Interest (POI)
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Order Blocks (OB): Identifiziert und zeichnet automatisch die letzte Kerze vor einer aggressiven Bewegung, die einen BOS oder CHoCH ausgelöst hat.
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Bullischer OB: Starke Unterstützungszone (blaues/grünes Rechteck).
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Bärischer OB: Starke Widerstandszone (rotes/rosa Rechteck).
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Fair-Value-Lücke (FVG): Ungleichgewichtszone, die sich über drei aufeinanderfolgende Kerzen erstreckt, in denen Marktorders ineffizient ausgeführt wurden. Der Kurs tendiert dazu, in diese Lücken zurückzufallen, bevor er den Haupttrend wieder aufnimmt.
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EQH / EQL-Liquidität (Equal Highs / Equal Lows): Gepunktete horizontale Linien, die gleiche Hochs oder Tiefs markieren. In diesen Bereichen sammeln sich die Stop-Loss-Aufträge von Privatanlegern – Hauptziele für Liquiditätsabflüsse durch „Smart Money“.
Prämien- und Rabattzonen
Teilt die aktuelle Schwankungsbreite automatisch in drei Preisstufen auf:
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Prämienzone (obere 50 %): Nur für VERKAUF -Setups günstig.
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Discount-Zone (untere 50 %): Nur für Kauf -Setups geeignet.
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Gleichgewicht (50-%-Marke): Neutrale Zone, in der der Einstieg in neue Trades generell vermieden werden sollte.
2. Wichtige Eingabeparameter
| Parametergruppe | Parametername | Beschreibung & Empfehlung |
| Smart-Money-Konzepte | InpMode | HISTORICAL: Behält alle historischen Zeichnungen bei (ideal für Backtesting). PRESENT: Zeigt nur aktive Strukturen an (sorgt für übersichtliche und leichtgewichtige Charts). |
| Echtzeit-Swing-Struktur | InpSwingsLength | Anzahl der Balken zur Definition von Swing-Punkten. Der Standardwert beträgt 50 (ideal für Day- und Swing-Trading). Reduzieren Sie diesen Wert auf 15–30 für M1–M5-Scalping. |
| Orderblöcke | InpShowInternalOB / InpShowSwingOB | Schaltet die Anzeige für interne oder Swing-Order-Blöcke um. |
| EQH/EQL | InpEqualThreshold | ATR-Multiplikator-Schwellenwert zur Erkennung gleicher Hochs/Tiefs. Standardwert ist 0,1 ATR. |
| Fair-Value-Lücken | InpShowFVG | Auf „true“ setzen, um Kurslücken aufgrund von Ungleichgewichten hervorzuheben. |
| Aufschlag & Abschlag | InpShowZones | Auf „true“ setzen, um schattierte Hintergrundzonen für Aufschlag/Abschlag anzuzeigen. |
3. Effektiver Handelsablauf
Um die Gewinnquote und das Risiko-Ertrags-Verhältnis (R:R) zu maximieren, befolgen Sie dieses 4-Stufen-Schema:
[Swing-Bias bestimmen] ➔ [Premium-/Rabattzone filtern] ➔ [POI (OB/FVG) identifizieren] ➔ [Bestätigung durch CHoCH im niedrigeren Zeitrahmen]
Schritt 1: Swing-Bias ermitteln
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Beobachten Sie die jüngsten Swing-BOS-/CHoCH -Signale.
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Wenn sich kürzlich ein bullischer Swing-BOS gebildet hat $\rightarrow$ Konzentrieren Sie sich ausschließlich auf KAUF -Setups.
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Wenn sich kürzlich ein bärischer Swing-BOS gebildet hat $\rightarrow$ Konzentrieren Sie sich ausschließlich auf VERKAUF -Setups.
Schritt 2: Standortfilter (Premium / Discount)
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Vermeiden Sie den KAUF, wenn sich der Kurs innerhalb der Prämienzone befindet.
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Vermeiden Sie VERKAUF, wenn sich der Kurs in der Discount-Zone befindet.
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Suchen Sie nur nach Kaufsignalen in der Discount-Zone und nach Verkaufssign alen in der Premium-Zone.
Schritt 3: Auswahl von Points of Interest (POI)
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Suchen Sie einen Orderblock (OB) oder ein FVG, der bzw. das vollständig in der Rabattzone (für Käufe) oder der Premiumzone (für Verkäufe) liegt.
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Konfluenz-Boost: Befindet sich ein EQL oder EQH unmittelbar vor dem OB, wird die Liquidität wahrscheinlich in diesen OB gesaugt, bevor der Kurs eine starke Umkehr vollzieht.
Schritt 4: Einstieg & Risikomanagement
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Direkter Limit-Einstieg: Platzieren Sie eine ausstehende Limit-Order an der äußeren Grenze des OB/FVG, wobei der Stop-Loss einige Pips hinter dem OB-Docht platziert wird.
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Einstieg nach Bestätigung (empfohlen): Sobald der Kurs einen OB in einem höheren Zeitrahmen erreicht, wechseln Sie zu einem niedrigeren Zeitrahmen (z. B. M1/M5) und platzieren Sie Marktorders erst, nachdem ein internes CHoCH-Umkehrsignal auftritt.
4. Praktische Tipps & MT5-Optimierung
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Übersichtlichkeit des Charts: Wenn der Chart überladen wirkt, deaktivieren Sie „InpShowInternals“ (behalten Sie dabei nur die Swing-Struktur bei), während „InpShowInternalOB“ aktiviert bleibt.
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Regel zum Kerzenschluss: Gültige BOS- und CHoCH-Signale erfordern einen Kerzenschluss jenseits der strukturellen Niveaus. Ein alleiniges Durchbrechen des Dochts deutet auf einen Liquiditäts-Sweep hin, nicht auf einen strukturellen Durchbruch.
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Leistungseffizienz: Dank der Berechnung eines Bulk-ATR-Puffers läuft der Indikator reibungslos über mehrere geöffnete Charts hinweg, ohne dass es zu Frame-Drops in MT5 kommt.
