Smc Auto Pro

SMC AUTO PRO ist ein fortschrittlicher Indikator für MetaTrader 4, der die Auswertung von Smart-Money-Konzepten (SMC) automatisiert, die Darstellung der aktuellen Marktstruktur in Echtzeit und die Hervorhebung der relevantesten Punkte von Interesse (POIs) – wie beispielsweise Orderblöcke (OB) und Fair-Value-Lücken (FVG) –, die bereits nach institutioneller Stärke geordnet sind.

Funktionsweisev
Der Indikator analysiert Marktströme und erstellt eine dynamische Liste von Strukturen auf der Grundlage von Durchbrüchen:

  • BOS (Break of Structure): bestätigt die Fortsetzung des Trends und hält die vorherige Struktur aufrecht.

  • CHoCH (Change of Character): deutet auf eine mögliche Umkehr hin , wodurch die vorherige Struktur ungültig wird und ein neuer Fluss entsteht.

  • Vollständige Überdeckung: Wenn eine neue Bewegungsphase eine vorherige Struktur vollständig überdeckt, wird diese Struktur als„NO FLOW“ ( kein Fluss)gekennzeichnet, da sie vollständig neutralisiert wurde.

Daher zeigt der Indikator die letzten 3 gültigen Strukturen an (Current, Prev, Swing -2) und aktualisiert sich nur beim Schließen der Kerze, um ein Nachzeichnen und eine Überlastung zu vermeiden.

Wichtigste Funktionen

  • Automatische Fibonacci-Berechnung für den aktuellen Kursabschnitt (mit den Niveaus 0, 50, 61,8, 78,6 und 100).

  • POC (Point of Control), berechnet anhand des Volumenprofils innerhalb der Premium-/Discount-Zone.

  • FVG-Erkennung und -Rangfolge:

    • Filter nach überdurchschnittlichem Volumen.

    • Priorisiert größere Lücken und solche, die weiter vom Gleichgewicht (50 %) entfernt sind.

    • Bonus bei Konfluenz mit einem Order-Block.

    • Zeigt die Top 3 (konfigurierbar) mit Wichtigkeitsnummerierung an.

  • Erkennung und Rangfolge von Order-Blöcken:

    • Berücksichtigt die Größe der impulsiven Bewegung, das relative Volumen, den Abstand zum 50 %-Niveau und ob es sich um einen „Super-POI“ handelt.

    • Überlappungsfilter: Behält nur den stärksten OB in jedem Kursbereich bei.

    • Wenn sich ein FVG mit einem OB überschneidet, hat der OB Vorrang.

  • Dashboard-Panel mit dem Status jeder Struktur (BULLISH, BEARISH oder NO FLOW), dem Rückzugsprozentsatz und der Anzahl der OBs/FVGs.

  • Übersichtliche Darstellung: Makro-ZigZag in dezentem Grau; POIs mit unterschiedlichen Farben für bullische und bärische Signale.

Erläuterung der POI-Nummerierung (OB1, OB2, FVG1, FVG2...)
Nachdem alle Order Blocks und Fair Value Gaps einer Struktur identifiziert wurden, berechnet der Indikator für jeden POI eine Punktzahl, basierend auf Kriterien wie Volumen, Verschiebungsgröße, Abstand vom Gleichgewicht (50 %) und Konfluenzen.

Die POIs werden anschließend vom stärksten zum schwächsten sortiert und erhalten eine Nummerierung, die diese Reihenfolge widerspiegelt:

  • OB1 = stärkster Order-Block (höchste Wahrscheinlichkeit, dass er eingehalten wird).

  • OB2 = zweitstärkster.

  • OB3 = drittstärkster (falls angezeigt).

Das Gleiche gilt für FVGs:

  • FVG1 = wichtigste Fair-Value-Lücke.

  • FVG2 = zweitwichtigste.

  • FVG3 = drittwichtigste.

Wichtige Hinweise:

  • Die Anzahl der angezeigten POIs wird über den Eingabewert „InpTopPOIs“gesteuert(Standardwert 3). Sind weniger POIs vorhanden als der definierte Wert, werden alle angezeigt.

  • Wenn zwei Orderblöcke denselben Kursbereich einnehmen (Überlappung > 50 %), wird nur derjenige mit der höchsten Punktzahl beibehalten, und die Nummerierung wird unter Berücksichtigung nur der verbleibenden POIs neu berechnet.

  • Wenn sich ein FVG mit einem OB überschneidet, hat der OB Vorrang – der FVG wird verworfen und erscheint nicht (selbst wenn er stark ist), da die institutionelle Konfluenz am OB als übergeordnet angesehen wird.

  • Als„SUPER POI“gekennzeichnete POIs sind Order-Blöcke, die die Struktur mit einer Kurslücke und überdurchschnittlichem Volumen durchbrochen haben und eine zusätzliche Bewertung erhalten. Sie werden mit einer Nummerierung angezeigt (z. B. SUPER POI 1, SUPER POI 2) und sind die stärksten von allen.

Wenn Sie also OB1, FVG2 usw. sehen, wissen Sie sofort, welcher Zone Sie Vorrang einräumen sollten: Je niedriger die Nummer, desto größer die Relevanz.

Für wen ist das gedacht?

  • Trader, die nach den Konzepten „Smart Money“, „Price Action“ sowie „Angebot und Nachfrage“ handeln.

  • Alle, die die Identifizierung von Liquiditätszonen und Einstiegspunkten mit hoher Wahrscheinlichkeit automatisieren möchten.

  • Scalper, Daytrader und Swingtrader, die eine objektive Darstellung der Struktur ohne visuelle Unübersichtlichkeit wünschen.


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