GoldBreakoutPro ATR breakout EA
- Experten
- Version: 1.0
- Aktivierungen: 5
Was es ist
- Ein Volatilitäts‑Breakout‑cBot auf H1 für XAUUSD (Gold), der sowohl Long als auch Short handelt.
- Rund um den ATR aufgebaut, um Ein- und Ausstiege an die aktuelle Volatilität anzupassen.
- Entwickelt, um mehrstündiges Momentum zu erfassen und Mikro‑Breakouts zu vermeiden.
Trading‑Ansatz, Logik und Verhalten
- Breakout‑Engine:
- Berechnet das höchste Hoch und das tiefste Tief der letzten N geschlossenen Kerzen.
- Ein Trade wird nur ausgelöst, wenn der Schlusskurs den Kanal um einen ATR‑Offset (EntryOffsetATR) über- bzw. unterschreitet; schwache Ausbrüche werden gefiltert.
- Orders werden zur Eröffnung der nächsten Kerze platziert (kein Look‑ahead).
- Exits und Schutz:
- Stop‑Loss und Take‑Profit werden beim Einstieg als ATR‑Vielfache gesetzt (SL=SlAtr×ATR, TP=TpAtr×ATR).
- Gleichzeitig nur eine Position pro Symbol/Label; kein Martingale, kein Grid, kein Averaging‑Down.
- Rauschkontrollen:
- CooldownBars erzwingt eine Pause nach einem Exit.
- RearmBars verlangt, dass der Preis in den Kanal zurückkehrt, bevor ein erneuter Einstieg in dieselbe Richtung erlaubt ist.
- Optionaler Sitzungsfilter (standardmäßig UTC) ermöglicht Fokus auf London/NY‑Handelszeiten.
- Optionaler Marktzeiten‑Schutz kann Trades nahe Sitzungsende/-beginn blockieren.
- Richtung:
- Long und Short standardmäßig aktiviert. Umschaltbar auf nur Long oder nur Short.
Risikomanagement und Kapitalgrundsätze
- Positionsgrößen‑Modi:
- Feste Lots (einfach, konstante Exponierung).
- Fester $‑Risiko‑Betrag je Trade (Größe passt sich der SL‑Distanz an).
- Risiko in % des Eigenkapitals (wächst mit dem Kontostand).
- Empfohlenes Risiko: 0,25%–1,0% des Eigenkapitals je Trade für die meisten Konten. Halten Sie einen Margin‑Puffer; vermeiden Sie das Agieren nahe am Stop‑Out.
- Testen Sie stets Brokerkosten (Spread, Kommission, Swap) und setzen Sie realistische Erwartungen an Slippage bei Nachrichten sowie an Sitzungsrändern.
Wichtige Handelsparameter (vom Nutzer konfigurierbar)
- Lookback N (Kanallänge)
- ATR‑Periode (Wilder)
- EntryOffsetATR (wie weit jenseits des Kanals der Schlusskurs liegen muss)
- SlAtr / TpAtr (ATR‑basierte SL/TP)
- ATR‑Minimum‑Filter (Pips) (ultraniedrige Volatilität überspringen)
- CooldownBars und RearmBars
- Handelsfenster (Start-/Endstunde; standardmäßig UTC)
- AllowLong / AllowShort
- SizingMode + Risikoeinstellungen (feste Lots, $‑Risiko, %‑Risiko)
- Label (um mehrere Symbole/Instanzen zu isolieren)
Für wen es geeignet ist
- Kontogröße:
- Funktioniert auch auf kleinen Konten, sofern Ihr Broker Mikro‑Volumina unterstützt; praktisch sind $500+ für sehr kleines Risiko möglich, $1.000+ empfohlen für glatteres Sizing.
- Trader‑Profil:
- Swing-/Day‑Trader, die klare, regelbasierte Einstiege und gedeckeltes Risiko bevorzugen.
- Nutzer, die mit Phasen flacher oder negativer Performance in Seitwärtsmärkten umgehen können.
- Erfahrungslevel:
- Fortgeschrittene und höher.
Wichtige Einschränkungen und Nutzungshinweise
- Mark regime sensitivity: Breakout‑Systeme performen typischerweise am besten in trendigen/volatilen Phasen und können in Seitwärtsmärkten „zerhackt“ werden. Serien sind zu erwarten.
- Zeitrahmen: Für H1 entworfen und validiert. Andere Zeitrahmen sind möglich, jedoch mit den Standardeinstellungen nicht validiert.
- Ausführung auf der nächsten Kerze: Signale werden nach Kerzenschluss genommen; Ausführungen erfolgen zur nächsten Eröffnung und können in schnellen Märkten mit Gaps über SL/TP springen.
- Kosten zählen: Spread/Kommission/Swaps beeinflussen das Nettoergebnis erheblich—passen Sie Risiko und Sitzungen entsprechend an. Vermeiden Sie ultradünne Handelszeiten, wenn Ihr Broker die Kosten ausweitet.
- Sitzungen/Zeitzone: Standardmäßig nutzt der Sitzungsfilter UTC. Wenn Sie Broker-/Serverzeit bevorzugen, stellen Sie die Zeitzone des Bots entsprechend um.
- Eine Instanz pro Symbol/Label: Starten Sie nicht mehrere Instanzen auf demselben Symbol mit demselben Label, außer Sie möchten mehrere Positionen gezielt managen.
- Nachrichten und Wochenenden: Erwägen Sie Pausen rund um wichtige News und vermeiden Sie das Halten über Wochenend‑Gaps, wenn Ihre Risikotoleranz gering ist.
- Keine Garantien: Vergangene Backtests oder Beispiele sind kein Versprechen zukünftiger Erträge.
Haftungsausschluss: Die Backtesting‑Ergebnisse basieren auf 5% „Risiko pro Trade“, der Standard‑Risikowert beträgt jedoch 1% und ist deutlich konservativer.
- Ein Volatilitäts‑Breakout‑cBot auf H1 für XAUUSD (Gold), der sowohl Long als auch Short handelt.
- Rund um den ATR aufgebaut, um Ein- und Ausstiege an die aktuelle Volatilität anzupassen.
- Entwickelt, um mehrstündiges Momentum zu erfassen und Mikro‑Breakouts zu vermeiden.
Trading‑Ansatz, Logik und Verhalten
- Breakout‑Engine:
- Berechnet das höchste Hoch und das tiefste Tief der letzten N geschlossenen Kerzen.
- Ein Trade wird nur ausgelöst, wenn der Schlusskurs den Kanal um einen ATR‑Offset (EntryOffsetATR) über- bzw. unterschreitet; schwache Ausbrüche werden gefiltert.
- Orders werden zur Eröffnung der nächsten Kerze platziert (kein Look‑ahead).
- Exits und Schutz:
- Stop‑Loss und Take‑Profit werden beim Einstieg als ATR‑Vielfache gesetzt (SL=SlAtr×ATR, TP=TpAtr×ATR).
- Gleichzeitig nur eine Position pro Symbol/Label; kein Martingale, kein Grid, kein Averaging‑Down.
- Rauschkontrollen:
- CooldownBars erzwingt eine Pause nach einem Exit.
- RearmBars verlangt, dass der Preis in den Kanal zurückkehrt, bevor ein erneuter Einstieg in dieselbe Richtung erlaubt ist.
- Optionaler Sitzungsfilter (standardmäßig UTC) ermöglicht Fokus auf London/NY‑Handelszeiten.
- Optionaler Marktzeiten‑Schutz kann Trades nahe Sitzungsende/-beginn blockieren.
- Richtung:
- Long und Short standardmäßig aktiviert. Umschaltbar auf nur Long oder nur Short.
Risikomanagement und Kapitalgrundsätze
- Positionsgrößen‑Modi:
- Feste Lots (einfach, konstante Exponierung).
- Fester $‑Risiko‑Betrag je Trade (Größe passt sich der SL‑Distanz an).
- Risiko in % des Eigenkapitals (wächst mit dem Kontostand).
- Empfohlenes Risiko: 0,25%–1,0% des Eigenkapitals je Trade für die meisten Konten. Halten Sie einen Margin‑Puffer; vermeiden Sie das Agieren nahe am Stop‑Out.
- Testen Sie stets Brokerkosten (Spread, Kommission, Swap) und setzen Sie realistische Erwartungen an Slippage bei Nachrichten sowie an Sitzungsrändern.
Wichtige Handelsparameter (vom Nutzer konfigurierbar)
- Lookback N (Kanallänge)
- ATR‑Periode (Wilder)
- EntryOffsetATR (wie weit jenseits des Kanals der Schlusskurs liegen muss)
- SlAtr / TpAtr (ATR‑basierte SL/TP)
- ATR‑Minimum‑Filter (Pips) (ultraniedrige Volatilität überspringen)
- CooldownBars und RearmBars
- Handelsfenster (Start-/Endstunde; standardmäßig UTC)
- AllowLong / AllowShort
- SizingMode + Risikoeinstellungen (feste Lots, $‑Risiko, %‑Risiko)
- Label (um mehrere Symbole/Instanzen zu isolieren)
Für wen es geeignet ist
- Kontogröße:
- Funktioniert auch auf kleinen Konten, sofern Ihr Broker Mikro‑Volumina unterstützt; praktisch sind $500+ für sehr kleines Risiko möglich, $1.000+ empfohlen für glatteres Sizing.
- Trader‑Profil:
- Swing-/Day‑Trader, die klare, regelbasierte Einstiege und gedeckeltes Risiko bevorzugen.
- Nutzer, die mit Phasen flacher oder negativer Performance in Seitwärtsmärkten umgehen können.
- Erfahrungslevel:
- Fortgeschrittene und höher.
Wichtige Einschränkungen und Nutzungshinweise
- Mark regime sensitivity: Breakout‑Systeme performen typischerweise am besten in trendigen/volatilen Phasen und können in Seitwärtsmärkten „zerhackt“ werden. Serien sind zu erwarten.
- Zeitrahmen: Für H1 entworfen und validiert. Andere Zeitrahmen sind möglich, jedoch mit den Standardeinstellungen nicht validiert.
- Ausführung auf der nächsten Kerze: Signale werden nach Kerzenschluss genommen; Ausführungen erfolgen zur nächsten Eröffnung und können in schnellen Märkten mit Gaps über SL/TP springen.
- Kosten zählen: Spread/Kommission/Swaps beeinflussen das Nettoergebnis erheblich—passen Sie Risiko und Sitzungen entsprechend an. Vermeiden Sie ultradünne Handelszeiten, wenn Ihr Broker die Kosten ausweitet.
- Sitzungen/Zeitzone: Standardmäßig nutzt der Sitzungsfilter UTC. Wenn Sie Broker-/Serverzeit bevorzugen, stellen Sie die Zeitzone des Bots entsprechend um.
- Eine Instanz pro Symbol/Label: Starten Sie nicht mehrere Instanzen auf demselben Symbol mit demselben Label, außer Sie möchten mehrere Positionen gezielt managen.
- Nachrichten und Wochenenden: Erwägen Sie Pausen rund um wichtige News und vermeiden Sie das Halten über Wochenend‑Gaps, wenn Ihre Risikotoleranz gering ist.
- Keine Garantien: Vergangene Backtests oder Beispiele sind kein Versprechen zukünftiger Erträge.
Haftungsausschluss: Die Backtesting‑Ergebnisse basieren auf 5% „Risiko pro Trade“, der Standard‑Risikowert beträgt jedoch 1% und ist deutlich konservativer.
