Session Box Hours
- Indikatoren
- Version: 1.0
„Session Box Hours“ zeichnet rechteckige Sitzungsfenster für Asien, London und New York in das Chart ein. Jedes Fenster basiert auf dem Höchst- und Tiefstkurs der Kerzen, die in den konfigurierten Zeitbereich fallen. Es handelt sich ausschließlich um ein visuelles Kontext-Tool – es sendet keine Orders und generiert keine Einstiegssignale. Funktionen – Drei Handelssitzungen: Asien, London, New York (jeweils ein-/ausschaltbar + Stunden/Minuten + Farbe) – Zeitbasis: Broker-/Server-Uhr oder GMT-Stunden mit Broker-GMT-Offset – Übernacht-Handelssitzungen (Ende ≤ Beginn) erstrecken sich bis in den nächsten Tag – Historientiefe über „Tage zurück“ (Standard 10) – Optionale Beschriftungen für Ausführungsstatus und Handelssitzungsnamen – Objekte werden beim Entfernen bereinigt (Präfix SBX100_) Standardzeiten (GMT-Vorlage) – Asien 00:00–09:00 – London 07:00–16:00 – New York 12:00–21:00 Stellen Sie den Broker-GMT-Offset auf den GMT+N-Wert Ihres Brokers ein, wenn Sie die GMT-Zeitbasis verwenden, oder wechseln Sie zur Serverzeit und geben Sie die Stunden direkt in Serverzeit ein. Für wen ist es gedacht? – Diskretionäre Trader, die eine übersichtliche Sitzungsübersicht wünschen – Eine kostenlose Ergänzung zu Risiko- und Ausführungs-Tools (z. B. Risk Lot Calculator oder Risk Trade Panel) Voraussetzungen – MetaTrader 5 – An jedes Symbol/jeden Zeitrahmen anfügen, den Sie beobachten (M15–H1 ist in der Regel am übersichtlichsten) So wird es verwendet: 1. Fügen Sie „SessionBoxes“ zu einem Chart hinzu. 2. Wählen Sie die Zeitbasis (GMT + Offset oder Serverzeit). 3. Aktivieren Sie die benötigten Handelssitzungen und passen Sie Zeiten/Farben an. 4. Verwenden Sie die Boxen ausschließlich als zeitlichen Kontext – nicht als vollständiges Handelssystem. Hinweise – Die Standardeinstellungen entsprechen einer gängigen Devisenvorlage und stellen keine Garantie für die Börsenzeiten dar. – Passen Sie die Zeiten an die Sitzungsdefinitionen Ihres Brokers an. – Keine Gewinngarantie. Die Session-Boxen dienen ausschließlich als visueller Kontext.
