Orion Order Block Detector
- Indikatoren
- Version: 1.0
- Aktivierungen: 5
Dieses Skript nutzt hohe Handelsvolumina als Indikator dafür, dass Marktteilnehmer in bestimmten Bereichen auf einem niedrigeren Zeitrahmen Orders ansammeln, indem es Volumenspitzen erkennt, um Orderblöcke zu bilden.
Abgeschwächte Orderblöcke werden automatisch im Chart ausgeblendet, wobei Nutzer zudem zwischen zwei verschiedenen Abschwächungsmethoden wählen können: „Wick“ und „Close“.
Zudem können Nutzer über die Bildung und die Abschwächung von bullischen/bärischen Orderblöcken benachrichtigt werden.
Einstellungen
Es ist üblich, dass bedeutendere Marktteilnehmer ihre Orders schrittweise ausführen, um eine Überlastung des Marktes und damit erhebliche Kursbewegungen zu vermeiden. Diese Vorgehensweise ermöglicht eine effizientere und effektivere Ausführung der Orders, wodurch die Auswirkungen auf den Markt verringert und das Potenzial für Kursschwankungen minimiert werden.
Auftragsblöcke sind Preisbereiche, in denen diese Aufträge schrittweise ausgeführt werden, und werden von Tradern häufig als Unterstützungs- bzw. Widerstandsbereiche genutzt.
Bärische Auftragsblöcke treten während eines Abwärtstrends auf, während bullische Auftragsblöcke in einem Aufwärtstrend auftreten. Bullische Orderblöcke reichen vom Kurs-Tief bis zum Mediankurs, während bärische Orderblöcke vom Mediankurs bis zum Kurs-Hoch reichen. Der Mediankurs dient dabei als Gleichgewichtspunkt.
Nutzer können die Balken, in denen ein Orderblock erkannt wurde, in den Stileinstellungen hervorheben, indem sie die Optionen „Bull OB“ oder „Bear OB“ aktivieren.
Abgeschwächte Orderblöcke werden automatisch im Chart ausgeblendet, wobei Nutzer zudem zwischen zwei verschiedenen Abschwächungsmethoden wählen können: „Wick“ und „Close“.
Zudem können Nutzer über die Bildung und die Abschwächung von bullischen/bärischen Orderblöcken benachrichtigt werden.
Einstellungen
- Volumen-Pivot-Länge: Rückblick der Pivot-Funktion zur Erkennung von Volumenspitzen; niedrigere Werte erkennen Orderblöcke häufiger.
- Bullischer OB: Legt die Anzahl der zuletzt aufgetretenen, nicht abgeschwächten bullischen Orderblöcke fest, die im Chart angezeigt werden sollen.
- Bärischer OB: Legt die Anzahl der jüngsten, unverminderten bullischen Orderblöcke fest, die im Chart angezeigt werden sollen.
- Bärischer OB: Legt die Anzahl der jüngsten, unverminderten bullischen Orderblöcke fest, die im Chart angezeigt werden sollen.
- Linienstil des Durchschnitts: Linienstil des durchschnittlichen Orderblock-Niveaus.
- Durchschnittliche Linienbreite: Linienbreite des durchschnittlichen Orderblock-Niveaus.
- Abschwächungsmethoden: Methode zur Bestimmung, wie ein Orderblock abgeschwächt wird. „Wick“ schwächt Orderblöcke ab, wenn der Docht der Kerze über den Orderblock hinausragt, und „Close“ schwächt Orderblöcke ab, wenn der Schlusskurs über den Orderblock hinausgeht.
Es ist üblich, dass bedeutendere Marktteilnehmer ihre Orders schrittweise ausführen, um eine Überlastung des Marktes und damit erhebliche Kursbewegungen zu vermeiden. Diese Vorgehensweise ermöglicht eine effizientere und effektivere Ausführung der Orders, wodurch die Auswirkungen auf den Markt verringert und das Potenzial für Kursschwankungen minimiert werden.
Auftragsblöcke sind Preisbereiche, in denen diese Aufträge schrittweise ausgeführt werden, und werden von Tradern häufig als Unterstützungs- bzw. Widerstandsbereiche genutzt.
Bärische Auftragsblöcke treten während eines Abwärtstrends auf, während bullische Auftragsblöcke in einem Aufwärtstrend auftreten. Bullische Orderblöcke reichen vom Kurs-Tief bis zum Mediankurs, während bärische Orderblöcke vom Mediankurs bis zum Kurs-Hoch reichen. Der Mediankurs dient dabei als Gleichgewichtspunkt.
Nutzer können die Balken, in denen ein Orderblock erkannt wurde, in den Stileinstellungen hervorheben, indem sie die Optionen „Bull OB“ oder „Bear OB“ aktivieren.
