WennideJordanOSC
- Indikatoren
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Wennide Mogore
I'm Wennide Mogore, Lead Quantitative Developer at IronHawk Capital. I work directly with clients on MQL5, MT5 and Python trading-system projects, from the first specification to testing, delivery and post-delivery support. - Version: 1.0
- Aktivierungen: 5
Übersicht
Wennide.JordanOSC ist ein fortschrittlicher algorithmischer Indikator, der speziell für Trader entwickelt wurde, die nach Trendwenden mit hoher Wahrscheinlichkeit und Präzision auf institutionellem Niveau suchen. Durch die Kombination von mehrstufiger Kursentwicklung (ZigZag) mit fortschrittlicher Momentum-Validierung (MACD) filtert dieser Indikator Marktrauschen heraus und identifiziert klare, hochrentable Fortsetzungs- und Umkehrpunkte.
Der JordanOSC ist für den nahtlosen Einsatz in Zeitrahmen bis maximal M30 ausgelegt und liefert klare, nicht nachzeichnende visuelle Signale, die sowohl manuellen Tradern als auch automatisierten Expert Advisors ermöglichen, optimale Marktschwankungen mit einem strikten Mindest-Risiko-Ertrags-Verhältnis von 1:2 zu nutzen.
Wichtigste Merkmale
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Keine Nachzeichnung: Signale werden streng beim Schließen der Kerze fixiert, was vollständige Zuverlässigkeit beim Backtesting und bei der Live-Ausführung gewährleistet.
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Dynamische Trendfilterung: Integriert eine robuste Oszillator-Engine, um falsche Ausbrüche in Seitwärtsmärkten herauszufiltern.
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Optimiert für M30 und darunter: Fein abgestimmt auf kurze bis mittlere Zeitrahmen (M1, M5, M15, M30), in denen Geschwindigkeit und Genauigkeit am wichtigsten sind.
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Plug-&-Play-Integration: Vollständig kompatibel mit benutzerdefinierten Expert Advisors (EAs) über Standard-Puffer-Aufrufe (iCustom) für automatisierte Handelssysteme.
Risikomanagement und Stop-Loss-Platzierung
Um eine optimale Handelsausführung und Kapitalschutz zu gewährleisten, wird die korrekte Platzierung eines Stop-Loss (SL) dringend empfohlen:
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Bei Kaufsignalen (blauer Pfeil): Platzieren Sie Ihren Stop-Loss leicht unterhalb des jüngsten ZigZag-Tiefs (der Unterstützungsstruktur, an der der Pfeil generiert wurde) und fügen Sie einen Puffer von 2 bis 5 Pips hinzu, um den Spread und geringfügige Volatilität zu berücksichtigen.
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Bei Verkaufssignalen (roter Pfeil): Setzen Sie Ihren Stop-Loss etwas oberhalb des jüngsten ZigZag-Hochs (der Widerstandslinie, an der der Pfeil generiert wurde) und fügen Sie einen Puffer von 2 bis 5 Pips hinzu.
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Ziel: Streben Sie stets ein Risiko-Ertrags-Verhältnis von mindestens 1:2 an.
Eingabeparameter
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ZigZag-Einstellungen (Tiefe, Abweichung, Rücksprung): Passen Sie die Erkennung struktureller Schwankungen genau an die Volatilität des von Ihnen bevorzugten Vermögenswerts an.
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MACD-Einstellungen (Fast EMA, Slow EMA, Signal SMA): Passen Sie die Momentum-Empfindlichkeit für die Signalvalidierung an.
Engagierter Support & kontinuierliche Weiterentwicklung
Unser Entwicklungsteam setzt sich voll und ganz dafür ein, Ihnen robuste algorithmische Tools für Ihren Handelsalltag zur Verfügung zu stellen. Sollten Sie auf technische Probleme stoßen, Unterstützung bei der optimalen Konfiguration benötigen oder konkrete Funktionswünsche und Vorschläge für zukünftige Updates haben, zögern Sie bitte nicht, uns zu kontaktieren. Wir arbeiten kontinuierlich daran, unsere Software auf Basis des Feedbacks unserer Community zu verbessern.
