DS Universal Trade Manager – Panel, Schaltflächen und Einstellungen
DS Universal Trade Manager – Anleitungen: Installation | Anwendung | Demokonto-Test | Panel- und Einstellungserklärung
Diese Anleitung erklärt die vier Bereiche des DS Universal Trade Managers, die sichtbaren Schaltflächen und die wichtigsten Einstellungen. Sie dient als kompakte Orientierung direkt im MQL5-Blog. Das ausführliche deutsche Bedienhandbuch steht am Ende zusätzlich als PDF im ZIP-Archiv bereit.
1. Übersicht: die vier Panelbereiche
- Handelszentrale: Handelsrichtung, Orderart, Linienplanung, Risiko, Stop-Loss und Take-Profit.
- MG – Management: Break-even, Trailing-Stop, Distanz, Teilziele und CRV-Verwaltung.
- CT – Positionskontrolle: gezieltes Schließen von Positionen und Löschen von Pending Orders.
- Marktinformationen: Symbol, Zeiteinheit, aktueller Spread und verfügbare Swap-Angaben.

2. Handelszentrale

AUTO ON/OFF schaltet ausschließlich die optionale automatische Signalübernahme frei oder aus. Der Trade Manager bleibt unabhängig davon manuell nutzbar.
MOVE gibt das Panel zum Verschieben frei. Mit der Sperrfunktion wird es an der gewünschten Chartposition fixiert. MG und CT blenden die beiden Erweiterungsbereiche getrennt ein oder aus.
BUY und SELL legen die Handelsrichtung fest. MARKET verwendet die aktuelle Marktausführung; PLACE platziert die aus der Entry-Linie abgeleitete Pending Order.
INFO öffnet die InfoBox mit Positionen und Pending Orders des Trade Managers. Dort können einzelne Trades und ihre Ziellevel ausgewählt und verwaltet werden.
LINE zeigt die Planungs- und Handelslinien. LINK blendet ausschließlich die Verbindungsdiagnose zur optionalen DS-Indikator-Automatik ein oder aus.
VSL PLAN und HSL PLAN betreffen die intern überwachte beziehungsweise beim Broker hinterlegte Stop-Planung. LVL schaltet zusätzliche Managementlevel sichtbar. BRK steuert die Anzeige der Broker-Handelsebenen.
Risk LOT, Volumen, SL, TP und CMT dienen der Risikoplanung, der schnellen Wertänderung und dem eigenen Orderkommentar. Broker-Mindestabstände und Symbolbedingungen müssen immer beachtet werden.
3. MG – Management

BE verwaltet Break-even. TR steuert den Trailing-Stop; DST legt dessen Abstand fest. Die zugehörigen Linien können im Chart angezeigt und – abhängig von der gewählten Bedienart – direkt oder über die Eingabemaske angepasst werden.
TP1 und TP2 aktivieren getrennte Teilziele. R-Multiplikatoren und Prozentwerte bestimmen Zielabstand und Teilvolumen. MAXR begrenzt die betrachtete R-Spanne. CRV richtet zusammengehörige Planungslevel nach dem gewählten Chance-Risiko-Verhältnis aus.
4. CT – Positionskontrolle

CLOSE ALL schließt alle zugeordneten offenen Positionen. CLOSE BUY beziehungsweise CLOSE SELL begrenzen das Schließen auf die jeweilige Richtung. PROFIT und LOSS schließen die entsprechend gefilterten Positionen. DEL PEND löscht die zugeordneten wartenden Orders.
Die Zahlen unter den Schaltflächen zeigen die aktuell zugehörigen Werte beziehungsweise Anzahlen. Vor jedem Eingriff sollte geprüft werden, welche Positionen und Orders dem Chart und der verwendeten Magic-Zuordnung angehören.
5. Marktinformationen

Der untere Informationsbereich zeigt Symbol, Zeiteinheit, Spread sowie verfügbare Swap-Angaben für Kauf- oder Verkaufsrichtung. Diese Werte kommen vom Broker und können sich je nach Symbol, Kontomodell, Handelsrichtung und Marktphase ändern.
6. LINK-Diagnose

Die optionale Diagnose erscheint nur bei aktiviertem LINK. Sie zeigt unter anderem Signalquelle, Verbindungsplatz, Indikatorstatus, Symbol und Zeiteinheit. LINK aktiviert keine Orders. Erst AUTO ON gibt die automatische Ausführung bestätigter Signale frei.
7. Ausführliches Bedienhandbuch
Das vollständige deutschsprachige Bedienhandbuch zur Version V7.81 enthält zusätzlich nummerierte Abbildungen, praktische Abläufe und sämtliche sichtbaren Kundeneinstellungen.
Deutsches Bedienhandbuch herunterladen – PDF im ZIP-Archiv
Sicherheitshinweis: Testen Sie jede Konfiguration zunächst auf einem Demokonto. Risiko, Volumen, Stop-Loss, Take-Profit, Spread, Swap und Broker-Mindestabstände müssen vor dem Live-Einsatz geprüft werden.


