PriceLevels
- Indikatoren
- Version: 1.10
- Aktivierungen: 5
HINWEIS:
KAUFEN SIE DIESES PRODUKT NICHT, DIESER INDIKATOR IST BEREITS KOSTENLOS VERFÜGBAR. SIE KÖNNEN IHN UNTER DEM NAMEN „PRICE LEVELS LTF“ NACHSEHEN.
KAUFEN SIE ES NUR, WENN IHNEN DIE ANDEREN INDIKATOREN GEFALLEN UND SIE UNS UNTERSTÜTZEN MÖCHTEN!!!
WENN IHNEN DER INDIKATOR NICHT GEFÄLLT, HINTERLASSEN SIE BITTE EINEN KOMMENTAR DAZU, DAMIT ANDERE KEINE ZEIT MIT DIESEM INDIKATOR VERSCHWENDEN
Dieser Indikator zeichnet horizontale Referenzlinien in festen 100-Pip-Intervallen, basierend auf der klassischen Idee, dass runde Zahlen (.000, .500) und annähernd runde Zahlen (.100/.900, .200/.800) oft als psychologische Unterstützungs- bzw. Widerstandszonen wirken, in denen es häufig zu Stop-Hunts durch Privatanleger, Liquiditätsabflüssen und Reaktionen kommt.
Jedes Niveau ist mit seiner Funktion beschriftet, sodass Sie das Chart auf einen Blick erfassen können:
- .000 – „The Wall“: wichtige runde Zahl, oft eine Ablehnungszone.
- .200 / .800 – Die „Hot Zone“: ein häufiger Bereich, in dem man auf eine Einstiegsbestätigung durch Kursbewegungen oder Volumensignale achten sollte.
- .500 – Der Ausstieg: mittleres Niveau, das oft als Referenz für einen teilweisen Gewinnmitnahme-Punkt dient.
- .100 / .900 – Die Falle: Ein Niveau, das anfällig für Fakeouts und Stop-Hunts ist – eher eine Vorsichtszone als ein Einstiegssignal.
- Optionale kleinere Gitterlinien bei jedem verbleibenden .X00-Niveau für zusätzlichen Kontext.
Funktionen
- Funktioniert bei jedem Symbol und wird meist im 15-Minuten-Zeitrahmen verwendet
- Passt sich automatisch an die Ziffernanzahl bzw. den Punktwert des jeweiligen Symbols an, sodass der Abstand sowohl bei 3- als auch bei 4- und 5-stelligen Währungspaaren korrekt ist
- Die Linien werden an Ort und Stelle aktualisiert, ohne Flackern oder Verzögerungen beim Neuzeichnen
- Farbe, Stil und Breite sind pro Zonentyp vollständig konfigurierbar
- Optionales feines Raster für genauer definierte Rundzahl-Niveaus
- Leichtgewichtig: keine DLL-Aufrufe, keine externen Abhängigkeiten
Eingaben
- LookbackPips – um wie viele Pips oberhalb/unterhalb des aktuellen Kurses gezeichnet werden soll
- Einstellungen für Farbe, Linienstil und Linienbreite pro Zone für „Wall“, „Hot Zone“, „Exit“ und „Trap“
- ShowMinorGrid – Ein- und Ausschalten der Neben-Runden-Zahlen-Niveaus mit individueller Gestaltung
So verwenden Sie „
“ Dieses Tool dient ausschließlich als visuelle Orientierungshilfe – es generiert keine Handelssignale. Viele Trader nutzen Rundzahlzonen in Verbindung mit Kursverläufen, Volumen oder Marktstrukturanalysen, um einzuschätzen, wo Reaktionen wahrscheinlicher sind. Kombinieren Sie das Tool mit Ihrer eigenen Bestätigungsmethode, anstatt blind auf diesen Niveaus zu handeln.
Funktionen der einzelnen Tools
„Institutional_M15_Custom“ stellt wichtige Kursniveaus mit runden Zahlen direkt im Chart dar – die „Wall“ (.00), die „Hot Zone“ (.20/.80), „Exit“ (.50) und „Trap“ (.10/.90) – unter Verwendung der Standard-Pip-Konventionen von Forex-Brokern (mit automatischer Anpassung an 3- bzw. 5-stellige Kursangaben). Da diese Niveaus auf den branchenüblichen Pip-Abständen der Broker basieren und nicht auf den Besonderheiten einzelner Währungspaare, funktioniert das Raster bei allen wichtigen Devisenpaaren – EUR/USD, GBP/USD, USD/JPY, USD/CHF, AUD/USD, USD/CAD, NZD/USD – identisch, ohne dass eine manuelle Neukalibrierung erforderlich ist.
Mit dem „VolumeZoneAnalyzer“ können Sie beliebige Zonen im Chart mit zwei verschiebbaren Linien markieren und erhalten sofort eine Berechnung des Kauf-/Verkaufsvolumen-Deltas, des Spread-Charakters (breit vs. schmal) sowie eine regelbasierte Volume-Spread-Analyse (VSA) – Climax, Absorption, Akkumulation/Distribution oder Trendbestätigung. Da das Tool auf dem relativen Volumen und dem Spread-Verhalten basiert und nicht auf paarspezifischen Kursniveaus, lässt es sich unabhängig davon, welches Hauptwährungspaar Sie handeln, auf dieselbe Weise anwenden.
Die Strategie: Niveau + Bestätigung
Die Logik ist einfach: Das Kursraster zeigt Ihnen, wo eine Reaktion wahrscheinlich ist; der Volumenanalysator zeigt Ihnen, ob diese Reaktion echt ist. Im Zusammenspiel gleicht das eine Tool die Schwachstelle des anderen aus – das Raster hat keinen Volumenkontext, und das Volumentool hat ohne ein Niveau, an dem es sich orientieren kann, keinen festen Bezugspunkt.
Schritt 1 – Das Niveau identifizieren
Achten Sie darauf, ob sich der Kurs bei einem der wichtigsten Währungspaare in Ihrem Arbeitszeitrahmen einem „Wall“-Niveau (.00) oder einem „Hot Zone“-Niveau (.20/.80) nähert. Dies sind die beiden Niveauarten, die als Einstiegskandidaten in Frage kommen. „Trap“-Niveaus (.10/.90) werden als Vorsichtszonen und nicht als Einstiegszonen behandelt.
Schritt 2 – Bestätigen Sie dies anhand des Volumens
Sobald der Kurs das Niveau berührt, ziehen Sie die Start- und Endlinien des „VolumeZoneAnalyzer“ über die letzten Kerzen, die zu diesem Berührungspunkt führen und diesen durchlaufen. Lesen Sie das Ergebnisfenster:
| VSA-Auswertung | Bedeutung | Maßnahme |
|---|---|---|
| Starker bullischer/bärischer Druck, im Einklang mit der Reaktion auf das Niveau | Das Volumen bestätigt die Bewegung | Handeln Sie die Reaktion |
| Versteckte Stärke / Versteckte Schwäche (Absorption) | Institutionelle Käufe/Verkäufe entgegen der offensichtlichen Kursrichtung | Handeln Sie die Reaktion – oft das qualitativ hochwertigere Signal |
| Ausgewogene / gemischte Signale | Keine eindeutige Tendenz in die eine oder andere Richtung | Zurückhalten |
| Höhepunkt entgegen der erwarteten Richtung | Bewegung in Richtung des Niveaus ist erschöpft | Zurückhalten oder aus dem Markt aussteigen |
Schritt 3 – Die Trap-Ebenen respektieren
Befindet sich der Kurs derzeit auf oder knapp über einem .10/.90-Fallen-Niveau, behandeln Sie jedes Volumensignal mit besonderer Vorsicht – dies ist die klassische Stop-Hunt-Zone. Warten Sie, bis der Kurs die Falle überwunden hat, bevor Sie auf eine Bestätigung reagieren.
Schritt 4 – Verwalten Sie den Trade
Steigen Sie beim Schlusskurs der bestätigenden Kerze oder bei einem erneuten Test des Niveaus ein. Setzen Sie Ihren Stop knapp über dem Niveau. Nutzen Sie das nächste Niveau in der Reihenfolge (Hot Zone → Ausstieg → nächste Wand) als Ihr Ziel, um einen natürlichen Rahmen für Trades mit einem Risiko-Ertrags-Verhältnis von 1:2+ zu schaffen.
Warum dies auf alle Währungspaare übertragbar ist
Beide Tools basieren auf universellen Forex-Mechanismen und nicht auf paar-spezifischen Anpassungen: Standard-Pip-Konventionen für die Niveaus und das relative Volumen-/Spread-Verhalten für die VSA-Analyse. Das bedeutet, dass dieselben Regeln – zuerst das Niveau, dann das Volumen, stets auf Fallen achten – gelten, egal ob Sie EUR/USD in der Londoner Sitzung oder USD/JPY in der Tokioter Sitzung handeln, ohne dass eine Neuoptimierung pro Währungspaar erforderlich ist.
Risikohinweis
Beide Tools sind analytische Hilfsmittel, keine automatisierten Signalgeneratoren. Volumenzahlen im Devisenhandel werden aus dem Tick-Volumen als Näherungswert abgeleitet (es gibt kein zentralisiertes Markt-Tape für den Spot-Devisenhandel), daher sollten Sie VSA-Auswertungen als Schätzungen des Richtungsdrucks und nicht als Gewissheit betrachten. Kombinieren Sie sie stets mit einem soliden Risikomanagement und Ihrem eigenen Handelsplan.
Haftungsausschluss
Dieser Indikator dient ausschließlich zu Informations- und Bildungszwecken. Er stellt keine Finanzberatung dar, und die vergangene Kursentwicklung auf diesen Niveaus ist kein Indikator für zukünftige Ergebnisse. Der Handel birgt das Risiko von Verlusten.
