Smart Zone Trader MT5
- Experten
- Version: 1.10
- Aktivierungen: 10
SMART ZONE TRADER – du zeichnest die Zone, der EA übernimmt die Ausführung
Smart Zone Trader ist ein HALBAUTOMATISCHER Expert Advisor für Supply/Demand- und Support/Resistance-Trading. Du machst die Analyse: Du zeichnest bis zu sechs Zonen in den Chart. Der EA macht die Ausführung: Er wartet, bis der Kurs die Zone erreicht, bestätigt das Setup über einen Strukturbruch, setzt die Order mit strukturbasiertem Stop-Loss und R-Multiple-Take-Profit, zieht auf Breakeven nach, trailt hinter neuen Swings und setzt dein Tagesverlustlimit durch.
Wichtig – bitte vor dem Kauf lesen
• Prop-Firm-kompatibel: Tagesverlustlimit mit automatischer Flat-Stellung, nur eine Position, kein Grid, kein Martingale – siehe unten.
• Halbautomatisch heißt: Ohne eine von dir gezeichnete Zone handelt der EA nicht. Er ist kein Signalgeber und keine vollautomatische Strategie.
• Im Strategietester können keine Zonen von Hand gezeichnet werden. Deshalb setzt der EA dort automatisch zwei Demozonen um das letzte Swing-Hoch und Swing-Tief (und verschiebt sie nach Nutzung). Das zeigt nur die Ausführungslogik – es ist nicht die vorgesehene Nutzung des Produkts. Im visuellen Tester kannst du mit den Tastenkürzeln eigene Zonen zeichnen.
• Im Live- und Demohandel zeichnest du die Zonen selbst. Das Ergebnis hängt vollständig von deinen Zonen und deinem Risiko ab.
• Kein Grid, kein Martingale, kein Averaging, kein versteckter Stop-Loss. Ein Einstieg pro Setup, immer mit Stop-Loss direkt an der Order.
SO ENTSTEHT EIN TRADE
1. Zone zeichnen. Im Dashboard auf DRAW klicken und ein Rechteck im Chart aufziehen – oder Taste R – oder auf das High-/Low-Feld klicken und dann in den Chart. Richtung wählen: Any, Demand (nur Long) oder Supply (nur Short). Zonenränder lassen sich danach im Chart verschieben.
2. Die Zone wird scharf, sobald der Kurs sie betritt. Ein Signal braucht mindestens eine Kerze des Entry-Timeframes, die nach dem Scharfschalten geschlossen hat – eine frisch gezeichnete Zone löst nie aus alten Kerzen aus.
3. Setup A – Reversal (in der Zone): Kurs ist in der Zone → eine Kerze schließt jenseits des letzten Swings gegen die Anfahrrichtung (Break of Structure, BOS) → optionaler Kontextfilter → Kurs testet das Bruchniveau erneut → Market-Einstieg.
4. Setup B – Continuation (aus der Zone): Kurs verlässt die Zone → eine Kerze schließt außerhalb → entweder Market-Einstieg nach dem nächsten BOS oder Limit-Order am Zonenrand (bzw. am Ausbruchsschluss), die auf den Retest wartet. Die Limit-Order verfällt nach N Kerzen, wenn sie nicht gefüllt wird.
5. Stop-Loss hinter der Zone und/oder hinter dem letzten Swing (wählbar) plus Tick-Puffer. Take-Profit als festes R-Vielfaches des Anfangsrisikos. Positionsgröße aus festen Lots, festem Risikobetrag oder Prozent der Equity.
6. Trade-Management: Breakeven nach X R, Swing-Trailing hinter neuen Swings, Cooldown pro Zone, max. Trades pro Zone und Tag, Tagesverlust-/Tagesgewinn-Stopp.
Beide Setups laufen einzeln oder zusammen (Trade Mode: Reversal / Continuation / Both), mit Richtungsfilter (Both / Long / Short).
FUNKTIONEN
Zonen
• Bis zu 6 unabhängige Zonen pro Chart, jede mit eigener Richtung, Enable-Schalter und Status (Inactive / Armed / BOS / Retest / Trade / Cooldown)
• Zeichnen per Klick-und-Ziehen, High/Low per Chartklick oder Tastatur: 1–6 Zone wählen, L Low setzen, H High setzen, E Enable an/aus, D Richtung durchschalten, R Zeichenmodus, ESC abbrechen
• Farbige Zonen-Rechtecke mit Beschriftung, Entry-/SL-/TP-Linien vom EA, Swing-Marker im Chart
• Minimale Zonenhöhe in Ticks – kleinere Zonen werden ignoriert
Einstiege
• Reversal: Strukturbruch in der Zone, danach Retest des Bruchniveaus; BOS per Kerzenschluss oder High/Low; Retest-Puffer und -Timeout; optional „Strict Zone" (Retest muss in der Zone stattfinden)
• Continuation: Ausbruch per Kerzenschluss oder Docht; Entry-Modus Market (nach BOS) oder Limit Retest (Limit am Zonenrand oder Ausbruchsschluss, Puffer in Ticks, Timeout in Kerzen)
• Kontextfilter: Long-Reversals nur nach tieferen Hochs und tieferen Tiefs, Short-Reversals nur nach höheren Hochs und höheren Tiefs (Lookback einstellbar)
• Richtungsfilter und Trade-Modus jederzeit umschaltbar
Stops und Ziele
• Stop-Modus: hinter der Zone, hinter dem letzten Swing oder das Weitere von beiden – plus SL-Puffer in Ticks
• Take-Profit = Entry ± R-Multiple × Anfangsrisiko; 1R wird beim Einstieg fixiert und bleibt die Bezugsgröße für den ganzen Trade
• Breakeven bei X R mit Puffer; Trailing-Modi Off / nur Breakeven / Breakeven dann Swing-Trail / nur Struktur-Trail
• Getrennte Swing-Empfindlichkeit für Einstieg (Swing N) und Trailing (Trail Swing N); Trailing reagiert nur auf Swings nach dem Einstieg und zieht nur enger, nie weiter
• Broker-Mindestabstände (Stops-Level, Freeze-Level, Spread) werden automatisch eingehalten
Risiko
• Lot-Modus: feste Lots / Risikobetrag in Kontowährung / Risiko in % der Equity – mit der Kontraktrechnung des Brokers (OrderCalcProfit) berechnet, auf den Volume-Step ABGERUNDET, nie aufgerundet
• Begrenzt durch Min-/Max-Lots, Symbol-Volumenlimit und freie Margin; reicht das Budget nicht für die Mindestlotgröße, wird der Trade übersprungen
• Tagesverlustlimit und Tagesgewinnziel (Kontowährung, gemessen ab Tagesstart-Equity): beim Erreichen schließt der EA alle eigenen Positionen und Orders und pausiert bis zum nächsten Tag. Optional über alle Charts des Kontos geteilt.
• One Position: nur ein Trade gleichzeitig über alle Zonen, pendende Orders eingeschlossen (auf Netting-Konten automatisch erzwungen)
• Max. Trades pro Zone und Tag, Cooldown pro Zone in Minuten, optional 1 Trade/Tag je Zone
• Flood Guard: max. Einstiegsversuche pro Signal plus Cooldown in Sekunden – keine Order-Salven bei Ablehnungen
• Optionaler Spread-Filter in Ticks
• FLAT: schließt alle Positionen und Orders dieses Charts. FLAT ALL: schließt jede Smart-Zone-Trader-Instanz im Terminal, alle Symbole. Beides per Ticket – hedging-sicher.
Prop-Firm-kompatibel
• Tagesverlustlimit mit automatischer Flat-Stellung und Tagesstopp – unter dem Daily-Drawdown deiner Firma einstellen, der EA setzt es für dich durch
• Nur eine Position, kein Grid, kein Martingale, kein Averaging, kein Hedging eigener Positionen – jede Order trägt einen Stop-Loss
• Risiko pro Trade in Geld oder Prozent der Equity, abgerundet; FLAT ALL schließt jede Instanz im Terminal mit einem Klick
• Läuft auf Hedging- und Netting-Konten, mit dem MT5-Server jedes Brokers – der EA braucht keinen bestimmten Broker
• Optional geteilter Tagesstopp: ein Limit über alle Charts des Kontos
Dashboard
• Zonen-Tabs Z1–Z6 (Farbe zeigt aus / aktiv / im Trade), Zonen-Konfiguration (Name, Enable, Richtung, High, Low, DRAW, CLR), Status, Trades heute, Zonenhöhe, BOS-Niveaus Long/Short, Continuation-Status, pendende Limit-Order
• Block „Active Trade": Entry, SL, TP, P&L, aktueller R-Wert, Breakeven-Status
• Statuszeile: realisierter und unrealisierter Tages-P&L, Balance, Equity, Margin, Status IDLE / TRADE / HALT, FLAT und FLAT ALL
• CFG-Panel: jeder Strategie-Schalter und jeder Parameter, im laufenden Betrieb änderbar – kein Neustart
• Verschiebbar (Kopfzeile ziehen), minimierbar, skalierbar 0,75–2,0, eigene Farben und Schriftgröße
Behält seinen Zustand
• Zonen, offene Trades, pendende Orders, Dashboard-Einstellungen, Panel-Position und die Tages-Baseline überleben Timeframe-Wechsel, Parameteränderungen, Neukompilieren, Template-Laden und Terminal-Neustarts (Sicherung alle 30 Sekunden). Gelöscht nur, wenn du den EA vom Chart entfernst.
• Eigene Positionen ohne Zone (z. B. nach Neu-Aufsetzen) werden übernommen und weiter gemanagt
• Änderst du Risk per trade oder Lot mode in den Inputs, überschreibt der neue Input den gespeicherten Dashboard-Wert
Broker-Handling und Transparenz
• Digits, Tick-Size, Volume-Step/Min/Max/Limit, Stops-Level, Freeze-Level und Filling-Mode (FOK/IOC/Return) werden aus dem Symbol gelesen – nichts ist fest verdrahtet
• Hedging- und Netting-Konten, jedes Symbol, jeder Timeframe
• Jede Entscheidung steht im Experten-Journal, auch jeder übersprungene Einstieg mit Grund („waiting for retest", „flood guard", „spread", „one position only", „daily halt" …)
• Pop-up-Alerts und Push-Benachrichtigungen bei Trade-Open, Trade-Close und Tagesstopp
• Alle Chart-Objekte tragen den Präfix SZT_ und werden beim Entfernen des EA gelöscht; geänderte Chart-Eigenschaften werden zurückgesetzt
CFG-PANEL – SCHALTER (Klick schaltet durch)
• Trading ON/OFF – Hauptschalter. OFF: Zonen werden beobachtet, keine Orders gesendet.
• Direction – Both / Long / Short: globaler Richtungsfilter zusätzlich zur Zonenrichtung.
• Trade Mode – Reversal / Continuation / Both: welche Setups auslösen dürfen.
• Reversal ON/OFF – Reversal-Setup aktiv.
• Continuation ON/OFF – Continuation-Setup aktiv.
• Entry Mode – Market Exit (Market-Order nach BOS außerhalb der Zone) / Limit Retest (Limit-Order am Zonenrand).
• Context Filter ON/OFF – Reversal nur gegen die vorherige Swing-Struktur (LH+LL für Long, HH+HL für Short).
• Stop Mode – Under Zone / Under Struct / Min Both: wo der Anfangsstop liegt.
• Trail Mode – Off / Breakeven / BE + Trail / Structure.
• One Position ON/OFF – nur ein Trade gleichzeitig über alle Zonen.
• Strict Zone ON/OFF – der Reversal-Retest muss innerhalb der Zone stattfinden.
• BOS Confirm – Close / High-Low: was den Reversal-BOS bestätigt.
• Cont Confirm – Close / High-Low: was den Continuation-BOS bestätigt (Market-Modus).
• Cont Break – Close / High-Low: was den Zonen-Ausbruch bestätigt (Limit-Modus).
• Cont Limit – Zone HL / Break Close: wo die Limit-Order platziert wird.
• New Swing Only ON/OFF – Trailing reagiert nur auf Swings nach dem Einstieg.
• Lot Mode – Fixed Lots / Risk Amount / Risk % Equity.
• Daily Limits ON/OFF – Tagesverlust-/Tagesgewinn-Stopp.
• Spread Filter ON/OFF – keine Einstiege über Max Spread.
• 1 Trade/Day ON/OFF – nach einem Trade ist die Zone bis Mitternacht gesperrt.
CFG-PANEL – PARAMETER (Buttons -- - + ++)
• R Multiple (R) – Take-Profit als Vielfaches des Anfangsrisikos. Standard 2,0.
• BE Trigger (R) – Gewinn in R, ab dem der Stop auf Breakeven geht. Standard 1,0.
• BE Buffer (Ticks) – Abstand des Breakeven-Stops zum Entry. Standard 2.
• SL Buffer (Ticks) – Puffer hinter Zone oder Swing für den Anfangsstop. Standard 2.
• Trail Buffer (Ticks) – Puffer hinter dem Trail-Swing. Standard 2.
• Max Trades – Trades pro Zone und Tag. Standard 1.
• Cooldown (Minuten) – Sperre pro Zone nach Trade-Ende. Standard 5.
• Swing N (Kerzen) – Kerzen links und rechts, die einen Swing für die BOS-Erkennung definieren. Standard 2 (höher = weniger, stärkere Swings).
• BOS Buffer (Ticks) – wie weit der Swing überschritten werden muss. Standard 1.
• Max Spread (Ticks) – nur mit Spread Filter ON. Standard 4.
• Retest Timeout (Kerzen) – wie lange der EA auf den Retest / die Limit-Füllung wartet. Standard 30.
• Retest Buffer (Ticks) – Toleranz am BOS-Niveau für den Retest. Standard 1.
• Cont Timeout (Kerzen) – wie lange eine Continuation nach dem Zonen-Austritt scharf bleibt. Standard 30.
• Cont Buffer (Ticks) – Abstand der Limit-Order vom Zonenrand. Standard 1.
• Risk Amount (Kontowährung) – Risiko pro Trade im Lot-Modus „Risk Amount". Standard 100.
• Max Daily Loss / Max Daily Win (Kontowährung) – Tagesstopp-Schwellen. Standard 1000 / 1500.
• Trail Swing N (Kerzen) – Swing-Empfindlichkeit fürs Trailing. Standard 2.
„Ticks" = kleinste Preisstufe des Symbols (SYMBOL_TRADE_TICK_SIZE), „Kerzen" = Kerzen des Entry-Timeframes. Tick-Werte unterscheiden sich je Symbol: Index-CFDs brauchen meist größere Puffer (10–40) als Forex (5–20). Einmal pro Symbol prüfen.
EA-EINGABEN (Eigenschaftsfenster)
General
• Entry timeframe – Timeframe für Swings, BOS und Kerzenschlüsse. Current = Chart-Timeframe. Empfehlung: eine Stufe unter dem Timeframe, auf dem du die Zonen zeichnest (Zone auf H1 → Entry M15). M1 nur für sehr enge Scalp-Zonen.
• Magic number – eindeutig pro Chart.
• Minimum zone height (ticks) – kleinere Zonen werden ignoriert.
• Context filter lookback (bars) – Fenster für die Prüfung der Swing-Struktur.
Risk
• Lot mode – feste Lots / fester Risikobetrag / Prozent der Equity.
• Risk per trade (account currency) – für den Betrags-Modus.
• Risk per trade (% of equity) – für den Prozent-Modus.
• Fixed lots – für den Fest-Modus.
• Minimum lots (0 = Broker-Minimum), Maximum lots.
• Share daily halt across charts – der Tagesstopp gilt für alle Charts des Kontos gemeinsam.
Flood Guard
• Flood guard active, Max entry attempts per signal, Flood guard cooldown (seconds).
Notifications
• Alert on trade open, Alert on trade close, Push notifications (MetaQuotes ID).
Logging
• Verbose journal logging – ausführliche WHY_NOT-Zeilen; kritische Ereignisse werden immer protokolliert.
Dashboard / Colors
• Show dashboard, Skalierung (0,75–2,0), Swing-Marker im Chart, Panel-/Header-/Text-/Akzentfarbe, Schriftgröße, Zonen- und Swing-Farben.
Strategy Tester
• Auto-place demo zones in Strategy Tester when none are set – Demozonen im Tester automatisch setzen, wenn keine definiert sind.
VORAUSSETZUNGEN
• MetaTrader 5, Hedging- oder Netting-Konto, jeder Broker, jedes Symbol, jeder Timeframe
• Gedacht für Zonen-Trading auf M1–H1 in Forex, Indizes, Metallen und Krypto-CFDs
• Ein VPS oder ein laufendes Terminal – der EA managt Trades nur, solange er läuft
SUPPORT
Fragen und Wünsche in den Produktkommentaren. Updates erscheinen über den Market mit Versionshistorie.
