Warum der Einstieg bei einem Pullback sicherer ist als der Einstieg bei einem Breakout
Warum der Einstieg bei einem Pullback fast immer sicherer ist als der Einstieg bei einem Breakout
Wenn der Kurs das vorherige Hoch oder Tief überschreitet, befindet sich die Bewegung oft bereits in einer aktiven Phase, und der Trader eröffnet eine Position nach einem starken Impuls.

Abb. 1. Beispiel für einen Breakout-Trade
Auf den ersten Blick erscheint ein solcher Einstieg logisch: Der Markt bewegt sich, also wird sich die Bewegung fortsetzen. In der Praxis korrigiert der Kurs jedoch sehr oft nach einem Impuls. Wenn der Einstieg genau zum Zeitpunkt des Breakouts erfolgt, kann die Position fast sofort in einen Pullback fallen. Selbst wenn die Richtung des Trades richtig gewählt wurde, kann der vorübergehende Drawdown recht tief sein.

Abb. 2. Beispiel für eine Korrektur nach einem Impuls und die weitere Fortsetzung der Bewegung
Einstieg in den Markt zum Zeitpunkt eines Breakouts
Der Einstieg in den Markt zum Zeitpunkt eines Breakouts ist ein Versuch, sich einer bereits begonnenen Bewegung anzuschließen. Der Trader eröffnet eine Position in dem Moment, in dem der Kurs die vorherige Spanne überschreitet oder das Extrem aktualisiert.

Abb. 3. Beispiel für die Eröffnung eines Trades bei einem Breakout
Das Hauptproblem bei dieser Art des Einstiegs besteht darin, dass der Kurs bereits einen Teil der Bewegung abgeschlossen hat. Nach einem starken Impuls kehrt sich der Markt oft um und bildet eine Korrektur.
Infolgedessen kann eine bei einem Breakout eröffnete Position sofort unter Druck durch einen Pullback geraten. Darüber hinaus muss StopLoss bei solchen Trades in der Regel weiter vom Einstiegspunkt entfernt platziert werden, was das Risiko-Ertrags-Verhältnis verschlechtert.

Abb. 4. Beispiel für eine Korrektur nach einem Breakout
Einstieg in den Markt nach einer Korrektur
Ein anderer Ansatz besteht darin, nach einer Impulsbewegung auf eine Korrektur zu warten und einen Einstiegspunkt beim Pullback zu suchen.
Bei dieser Art des Handels versuchen Sie nicht, in eine Bewegung einzusteigen, die bereits einen erheblichen Teil ihres Weges zurückgelegt hat. Stattdessen warten Sie darauf, dass der Kurs zurückfällt und zu früheren Niveaus zurückkehrt.
Genau diese Situationen lassen sich mit den Owl Smart Levels leicht finden. Der Indikator zeigt die Bewegungsrichtung durch Valable ZigZag an und markiert auch Fraktale, die zum Aufbau von Fibonacci-Niveaus verwendet werden können. Wenn der Preis auf diese Niveaus zurückkehrt, erscheint eine Zone, in der die Korrektur enden und der Trend sich fortsetzen könnte.
An diesem Punkt hat ein Trader die Möglichkeit, eine Position näher an dem Niveau zu eröffnen, bei dem das Risiko des Trades klar und kontrollierbar wird. StopLoss kann hinter dem nächstgelegenen Niveau platziert werden, und die potenzielle Trendbewegung bleibt vor uns.

Abb. 5. Beispiel für ein Signal des Owl Smart Levels-Indikators nach einer Korrektur
Tatsächlich eröffnet ein Trader eine Position nicht zum Zeitpunkt einer bereits beschleunigten Bewegung, sondern wenn die Korrektur kurz vor dem Ende steht und die Möglichkeit besteht, dass sich der Trend fortsetzt.
Weitere Informationen darüber, wie solche Rückgänge entstehen und warum sie in einem Trend auftreten, finden Sie im Artikel „Wie Korrekturniveaus in einem Trend funktionieren”.
Wenn Sie mehr über die Owl Smart Levels-Strategie selbst erfahren und reale Beispiele für ihre Funktionsweise sehen möchten, empfehle ich Ihnen die folgenden Materialien:
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