Quantum Index Trend EA
- Experten
-
Guad Bibar
Founder of Quantum Labs and developer of practical MT4 and MT5 tools for traders who value risk control, transparent logic, and disciplined execution. I build non-repainting indicators, market-regime dashboards, and Expert Advisors with clearly documented rules and realistic risk controls—without - Version: 1.1
- Aktivierungen: 5
Der „Quantum Index Trend EA“ ist eine Trendstrategie mit geschlossenen Balken für ausgewählte Cash-Index-CFDs in MetaTrader 5.
Der EA liest intern Tagesdaten aus, sodass er an jeden Chart-Zeitrahmen angehängt werden kann. Ein H1-Chart bietet einen praktischen Überblick über die Ausführung des ersten handelbaren Ticks nach dem Tagesrollover.
So funktioniert es
Die Strategie berechnet anhand der „Average True Range“ einen Zustand im Supertrend-Stil aus abgeschlossenen Tagesbalken. Ein Long-Setup wird erstellt, wenn sich der Zustand des abgeschlossenen Balkens von „abwärts“ zu „aufwärts“ ändert.
Der EA wartet, bis das Symbol nach Beginn des neuen Tages-Bars handelbar wird. Anschließend versucht er einen Long-Einstieg für das aktuelle Chart-Symbol. Er eröffnet keine Short-Positionen.
Positionsmanagement
Jede neue Position beginnt mit einem brokerinternen strukturellen Stop unterhalb der Signalstruktur. Erreicht die Kursbewegung des abgeschlossenen Balkens eine anfängliche Risikoeinheit, kann der EA den Stop auf Breakeven verschieben. Anschließend wendet er einen auf dem Schlusskurs basierenden „Average True Range“-Trailing-Stop an. Eine Position, die für die konfigurierte Anzahl von Tageskerzen offen bleibt, wird gemäß der Zeit-Exit-Regel geschlossen.
Es gibt keinen festen Take-Profit. Es gibt kein Grid, kein Martingale, kein Averaging Down, keine Recovery-Sequenz und keinen versteckten Multiplikator.
Risiko- und Ausführungssteuerung
Das Standardrisiko beträgt 0,5 Prozent des Kontoguthabens pro neuer Position. Die Positionsgröße wird aus dem Abstand zwischen Einstieg und Stop sowie den Kontraktspezifikationen des Brokers berechnet.
Der EA überprüft vor dem Absenden oder Ändern einer Order das Mindest- und Höchstvolumen, die Volumenschritte, die Gesamtvolumengrenzen für Symbole, die freie Margin, den Stop-Abstand, den Freeze-Abstand, die Handelssitzungen sowie optionale Spread-Grenzen.
Sollte das Mindestlot des Brokers das geplante Risikobudget überschreiten, wird der Einstieg standardmäßig übersprungen.
Eine Drawdown-Schranke für das Kontoguthaben kann neue Einstiegsgeschäfte pausieren. Bestehende Positionen mit dem entsprechenden Symbol und der entsprechenden Magic-Number werden weiterhin verwaltet, wenn neue Einstiegsgeschäfte deaktiviert sind.
Unterstützter Marktumfang
Der vorgesehene Umfang umfasst Cash-Index-CFDs, deren Brokersymbol einen gängigen Alias für US30 oder Dow, US500 oder SP500, GER40 oder DAX, FRA40 oder CAC bzw. UK100 oder FTSE enthält.
Die Namensgebung der Broker und die Kontraktspezifikationen variieren. Vergewissern Sie sich, dass das Statusfeld das Chart-Symbol als unterstützt anzeigt, bevor Sie Live-Eingaben aktivieren.
Einrichtung
1. Fügen Sie den EA einem unterstützten Index-Chart hinzu.
2. Behalten Sie für den ersten Test die Standard-Risikoeinstellungen bei.
3. Verwenden Sie bei Bedarf ein brokerspezifisches Spread-Limit.
4. Führen Sie einen Backtest im Strategietester mit dem Symbol und den historischen Daten Ihres Brokers durch.
5. Führen Sie den Test auf einem Demokonto durch und überprüfen Sie das Journal, die Ordergröße, die Stop-Platzierung und den Zeitablauf der Handelssitzungen.
6. Setzen Sie „Enable Trading“ erst nach diesen Überprüfungen auf „true“.
Bei einem Multi-Index-Portfolio fügen Sie den EA jeweils einem Chart pro Symbol hinzu und verwenden Sie dieselbe Magic Number. Der Eingabewert „Max Magic Positions“ begrenzt die Anzahl der gleichzeitig offenen Positionen über alle Charts hinweg.
Wichtige Einschränkungen
Es handelt sich um eine Low-Frequency-Long-Only-Trendstrategie. Sie kann über längere Zeiträume hinweg keine Positionen halten. Bei Indexsymbolen können Kurslücken auftreten, Spreads können sich ausweiten und die Kontraktspezifikationen der Broker können erheblich voneinander abweichen.
Die Ergebnisse variieren je nach Wertpapier, Qualität der historischen Daten, Spread, Provision, Ausführung, Hebelwirkung und Eingabeeinstellungen. Ein Backtest ist eine historische Simulation und stellt weder ein Live-Ergebnis noch eine Prognose dar. Testen Sie das Produkt vor der Verwendung bei Ihrem Broker. Der Handel ist mit Risiken verbunden.
