PropMirror
- Experten
-
Timon-pascal Krueger
Systematic trader and software developer from Germany. - Version: 1.10
- Aktivierungen: 10
PropMirror — der Snapshot-Trade-Copier für deine eigenen Prop- und Funded-Konten.
Du betreibst mehrere eigene Konten auf einer Maschine oder einem VPS? PropMirror spiegelt dein Master-Konto auf beliebig viele Slave-Terminals — Eröffnungen, Schließungen, Teilschließungen und SL/TP-Änderungen, typisch innerhalb eines Sync-Zyklus (50 ms) plus Broker-Ausführung. Entstanden und erprobt zwischen meinen eigenen Live-Funded-Konten.
Warum Snapshot statt Event-Stream: Die meisten Copier senden Ereignisse — verpasst der Slave eines (Neustart, Lag, Absturz), laufen Master und Slave still auseinander. PropMirror sendet zwanzigmal pro Sekunde (und sofort bei jedem Trade-Ereignis) den KOMPLETTEN Positionsbestand, jeder Slave gleicht dagegen ab. Ein verpasster Zyklus heilt sich im nächsten. Neustarts, VPS-Reboots, Abstürze — der Spiegel konvergiert immer zurück zum Master.
Was PropMirror anders macht
- Eine Datei, beide Rollen (Dropdown Master/Slave). Ein Kauf deckt beide Enden ab — 10 Aktivierungen = bis zu 5 Paare.
- Prop-taugliche Sicherheits-Defaults: Einfrieren bei stalem Master (Heartbeat), nie Aufblähen unter das Broker-Minimum (Skip statt Zwangslot), ein Trade-Vorgang pro Zyklus, Retry-Bremse gegen Server-Reject-Hämmern, Ausführungs-Karenz gegen Doppel-Kopien bei langsamen Brokern.
- Neustart-feste Verheiratung: Kopien werden über globale Variablen ihrem Master-Ticket zugeordnet, nicht über Order-Kommentare (die sind nicht auf jedem Broker-Server zuverlässig rücklesbar — schmerzhaft gelernt).
- Jeder Master-Trade wird genau einmal kopiert. Schließt du eine Kopie von Hand oder schließt sie dein Stop bzw. Kontoschutz, eröffnet PropMirror sie NICHT erneut, solange der Master den Trade hält. Wiedereinstieg nur über einen neuen Master-Trade.
- Equity-proportionale, Faktor- oder risiko-äquivalente Skalierung: Master sagt sein Risiko je Trade an (z. B. 2 %), der Slave kennt sein eigenes (z. B. 0,25 %) — jede Kopie trägt das Risiko des SLAVE, unabhängig von Kontogrößen. Das Verhältnis wird beim Öffnen eingefroren, Floating-P&L löst kein Rebalancing aus.
- Laut statt still: Master stale, Risk-Lock aktiv, Lock aufgehoben — je eine Journal-Zeile plus Push, nie eine Flut.
- Risk-Lock-Integration: Auf eine Risk-Lock-Variable zeigen (z. B. von meinem PropGuardian) — bei Konto-Sperre eröffnet PropMirror sofort keine neuen Kopien mehr.
- Margin-Prüfung vor jeder Order: Reicht die freie Margin für eine Kopie nicht, wird gar kein Request gesendet — der Trade wird mit Journal-Zeile übersprungen statt vom Server abgelehnt.
- Magic-Filter (nur bestimmte Strategien kopieren oder ausschließen), Symbol-Mapping für abweichende Symbolnamen.
- Im Strategy-Tester testbar: Ein eingebauter Demo-Zyklus simuliert einen Master — du siehst die komplette Kopier-Pipeline arbeiten, bevor du echte Terminals verbindest.
Ehrliche Grenzen (vor dem Kauf lesen)
- Nur eigene Konten. PropMirror ist ein lokaler Spiegel für Konten, die dir gehören (bei den meisten Prop-Firms für eigene Konten erlaubt — Regeln der eigenen Firm prüfen). Kein Signal-Service, nicht für fremde Konten.
- Gleiche Maschine/VPS: Die Brücke ist eine lokale Datei — MQL5-Cloud-VPS funktioniert NICHT. Portable-Terminals brauchen einmalig eine Ordner-Junction — im Kommentarbereich nachfragen, ich erkläre die Schritte.
- Latenz = ein Sync-Zyklus (50 ms) + Broker-Ausführung, je Kopie im Journal gemessen — gut für Intraday/Swing, nicht für HFT-Scalping gebaut.
- SL/TP-Kopie setzt vergleichbare Kursniveaus voraus; bei abweichenden Feeds SL/TP-Kopie aus und den Spiegel arbeiten lassen.
- Nur Hedging-Konten (Netting wird beim Start abgelehnt).
Schnellstart: Master-Terminal: Rolle=Master, Kanalname setzen → Slave-Terminal: Rolle=Slave, GLEICHER Kanalname. Fertig. Jede Kopie/Schließung/Änderung steht mit Grund im Journal.
