Diskussion zum Artikel "Quantenneuronales Netzwerk in MQL5 (Teil III): Ein virtueller Quantenprozessor auf Basis von Qubits"
Im Archiv befindet sich ein Duplikat der Datei „PropRiskManagerLoss.mqh“:

Anscheinend fehlt die Datei „HybridQuantumNeuralV3.mqh“, damit „QuantumProp_EA_Lite.mq5“ fehlerfrei kompiliert werden kann.
Im Archiv befindet sich ein Duplikat von PropRiskManagerLoss.mqh:
Anscheinend fehlt die Datei „HybridQuantumNeuralV3.mqh“, damit „QuantumProp_EA_Lite.mq5“ fehlerfrei kompiliert werden kann.
Vielen Dank! Ich habe es gerade selbst bemerkt und zur Überprüfung mit der aktuellen Datei eingereicht)
Der Artikel „Quanten-Neuralnetz auf MQL5 (Teil III): Virtueller Quantenprozessor mit Qubits“ wurde veröffentlicht:
Autor: Yevgeniy Koshtenko
Evgeniy, das sieht wirklich nach einem guten, professionellen Produkt aus. Wir werden es testen und dir Feedback geben. Sag mal, gibt es keine Möglichkeit, dieses Trainingsmodell dazu zu bringen, die GPU für das Training zu nutzen, so wie es beispielsweise beim LSTM-Modell in Python der Fall ist? Vielleicht hast du diese Frage ja bereits untersucht, damit wir keine Zeit verschwenden. Falls nicht, können wir gemeinsam darüber nachdenken, da die Hardware-Leistung bei diesem Modell wichtig ist – und das ist auch richtig so. Ein gutes, hochwertiges Modell mit tiefgreifender Analyse muss einfach hohe Anforderungen an die Hardware stellen.
Guten Morgen.
Es ist mir nicht gelungen, den im Artikel beschriebenen Test zu wiederholen oder auch nur ein ähnliches Diagramm zu erstellen.
Könnten Sie uns bitte die Parameter und das Symbol mitteilen?
Vielen Dank.
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Neuer Artikel Quantenneuronales Netzwerk in MQL5 (Teil III): Ein virtueller Quantenprozessor auf Basis von Qubits :
Im zweiten Teil unserer Forschung haben wir ein System entwickelt, das mathematische Analogien quantenmechanischer Effekte verwendet: Resonanz (Kosinus), Interferenz (Sinus), Dekohärenz (Exponentialfunktion). Dies blieb jedoch nur eine Nachahmung. Formal wirkte es elegant, aber im Wesentlichen war es nicht quantenmechanisch.
Mit der Zeit wurde deutlich, dass das Modell zwar elegant ist, aber nicht den Kern der Quantenverarbeitung erfasst – Superposition, Verschränkung und die Irreversibilität von Messungen. Wir arbeiteten mit Funktionen, nicht mit Prinzipien.
Klassische Ansätze bleiben begrenzt:
Ein entscheidender Durchbruch ist der Übergang zu virtuellen Qubits
In der zweiten Version wird anstelle von Analogien ein vollwertiger Quantenprozessor verwendet: 3 Qubits, ein 8-dimensionaler Zustandsraum, Gatter und Messungen. Die Architektur wurde überarbeitet: Jetzt gehorcht jede Operation den Gesetzen der Quantenmechanik – Unitarität, Normalisierung, Verhalten bei Messungen.
Autor: Yevgeniy Koshtenko