Daytrading versus Positionstrading

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Theodor Lindner
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Theodor Lindner  

Es gibt noch eine dritte Strategie, das Scalpen. Hier möchte ich aber nicht darauf eingehen.

Beim Daytrading (Trades werden selten über Nacht gehalten) verwendet man Minuten,-Stunden- und Tagescharts.

Charts mit den kürzeren Zeiteinstellungen verwendet man zum eigentlichen Traden, mit längeren Zeiteinstellungen um Trends, Widerstände und Unterstützungen ausfindig zu machen.

Um den kurzfristigen Handel( Daytrading) zu betreiben braucht es genügend Zeit um ständig den Bildschirm zu beobachten, und sehr viel Disziplin.

Stop Losses einzuhalten ist überlebenswichtig

 

Sehr viel glücklicher bin ich mit dem Positionstrading dran seit ich mich darauf eingelassen habe.

Diese Strategie ist für Trader mit mittel- bis langfristigem Zeithorizont. Hier beobachtet man Tages,- Wochen- und Monatscharts.

Ich nehme den Monatschart gerne für den ganz großen Überblick. Warum kommt der Kurs von da, (Zinspolitik, Wahlen, Arbeitslosenentwicklung, Inflation, BIP ) und wo will er vielleicht hin.

Der Wochenchart bietet mir Widerstands- und Unterstützungslinien, und der Tageschart oder auch 4H Chart eignet sich um Einstiege in den Markt zu finden.

 

Die wichtigsten Vorteile dieser Strategie:

Geringer Zeitaufwand

Erlernbares Maß an Disziplin

Niedrigere Transaktionskosten

Das Profitieren von größeren Kursbewegungen

 

Daher ist diese Strategie sowohl für Anfänger als auch für fortgeschrittene Trader geeignet.

Allerdings liefert dies Strategie mehr Erfog in Trend- als in Rangemärkten.(Seitwärtsmärkten).

 Risikomanagement

Es gibt risikofreudigere Trader die auch mal 2-4% ihrer Kontogröße pro Trade riskieren. Ich gehöre da eher zu der vorsichtigeren Species die mit maximal 1% Risk per Trade arbeitet, 

dafür aber in mehreren Paaren unterwegs ist. Also die Chance etwas splittet. Dennoch möchte ich einen Drawdown von mehr als 5% vermeiden.

 

Beispiel 1                       RpT 1%                        Beispiel 2

Kontostand400€                                                   Kontostand4000€

Volumen    1 Nanolot                                            Volumen    5 Microlot

SL           ca. 500 pip                                            SL            ca. 100 pip

Hebel      1:100                                                     Hebel      1:100

 


Carl Schreiber
Moderator
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Carl Schreiber  
Gibt es eine Frage?
amando
1069
amando  
Carl Schreiber:
Gibt es eine Frage?

die Frage was er uns damit sagen will

scheinbar was verkaufen, wenn ich mir sein Signal so ansehe, dann müsste man schon 50k investieren damit überhaupt die Signalgebühr erreicht wird.

da bevorzuge ich doch lieber kleines Konto, großes Risiko und Gewinne rausnehmen

Theodor Lindner
180
Theodor Lindner  
Danke für eure Kommentare, und ja, ich möchte das Signal etwas bekannter machen. Aber gerne auch Fachsimpeln zum Thema Forex.
Carl Schreiber
Moderator
7393
Carl Schreiber  
Theodor Lindner:
Danke für eure Kommentare, und ja, ich möchte das Signal etwas bekannter machen. Aber gerne auch Fachsimpeln zum Thema Forex.

Werbung machen für (auch eigene) Produkte ist nicht erlaubt hier!

Auf der eigenen Profilseite stehen ja die eigenen Produkte und Signale - und man kann durch das Beantworten der Frage der anderen sich (und so indirekt die eigenen Produkte) bekannt machen!

Theodor Lindner
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Theodor Lindner  
Alles klar, sorry für mein Fehlverhalten.
Carl Schreiber
Moderator
7393
Carl Schreiber  
Theodor Lindner:
Alles klar, sorry für mein Fehlverhalten.
Du kannst ja immer mal wieder Beispiele Deines Handels inkl. Erklärung und Bilder vom Chart hier posten (Situation, Indikatoren, Pos.Eröffnung, Pos.Schließen, Gewinn/Verlust) - nach dem Motto an diesem Beispiel können andere etwas lernen - so etwas wäre tolerabel und sogar gewünscht!
Theodor Lindner
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Theodor Lindner  

Hallo Leute, hier mal mein Marktausblick für den Euro.

Der Euro vollzog eine schöne Korrektur seit seinem Dreijahreshoch bei ~1,25 und gewinnt wieder an Fahrt. Für weitere Erholung spricht dass die EZB die Anleihenkäufe im Oktober halbiert und im Dezember dann ganz beenden wird.

Nach jüngsten US Wirtschaftsdaten machen sich dort die Zinserhöhungen bemerkbar was für weniger Zinsschritte in 2019 sprechen könnte.

Auch die SNB könnte versucht sein dem Euro etwas unter die Arme zu greifen, sollte der CHF weiter aufwerten durch die Unsicherheit am Markt bezüglich der Handelskriege ect.

Desweiteren kann ein schwächeres Pfund aufgrund der Brexitunsicherheiten den Euro stützen.

Happy Trading für die kommenden Wochen wünscht,

http://www.forex-lindner.com/signale/


EUR/USD w

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