Diskussion zum Artikel "SQLite-Fähigkeiten in MQL5: Beispiel für ein Dashboard mit Handelsstatistiken nach Symbolen und magischen Zahlen" - Seite 2
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SQLite: Native Arbeit mit SQL-Datenbanken in MQL5
Ich wiederhole: Ich selbst verwende natürlich leichtgewichtige Klassen mit Indizes und den erforderlichen Methoden ohne jegliche Datenbanken, was einen deutlichen Vorteil hinsichtlich Ressourcenverbrauch und Leistung bietet.
Wahrscheinlich nicht für Studenten, aber dennoch ein Spielzeug. Denn bevor man SQLite nutzen kann, muss man den gesamten Verlauf „durchforsten“ und elementweise in die Tabelle eintragen. Und das kostet eine Menge Zeit. Wenn man das schon an MQL5 anbinden will, dann muss man auch das Auslesen der Order- und Transaktionshistorie direkt in die Tabelle vornehmen… IMHO
Ich habe etwas tiefer gegraben (mithilfe von KI, Opus 5 – habe einen Teststand aufgebaut, synthetische Daten für 500.000 Transaktionen, 20 Symbole und 20 Magics generiert und die Messungen durchgeführt).
Allgemein: Ein Vergleich mit MonetDB/e wäre interessant. Es handelt sich um eine ebenso eingebettete, serverlose Datenbank wie SQLite, sollte aber aus verschiedenen Gründen bei komplexen Abfragen deutlich schneller sein. Natürlich vorausgesetzt, das Schema ist sinnvoll :-)
Allgemein gesprochen: Ein Vergleich mit MonetDB/e wäre interessant. Es handelt sich um eine ebenso eingebettete, serverlose Datenbank wie SQLite, sollte aber aus verschiedenen Gründen bei komplexen Abfragen deutlich schneller sein. Natürlich vorausgesetzt, das Schema ist sinnvoll gestaltet :-)