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Die Handelsstrategie ist Kopf oder Zahl (Heads or Tails) - Experte für den MetaTrader 4
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Die Handelsstrategie "Kopf oder Zahl" gehört zur Kategorie der hochriskanten kurzfristigen Handelsansätze, die hauptsächlich am Aktienmarkt und am Forex-Markt eingesetzt werden. Ihr Name leitet sich von der Zufälligkeit der Entscheidungsfindung ab, ähnlich dem Werfen einer Münze ("Kopf" – den Vermögenswert kaufen, "Zahl" – verkaufen). Diese Strategie basiert ausschließlich auf intuitiven Entscheidungen oder zufälligen Signalen und ignoriert fundamentale Faktoren der Marktanalyse.
Wie funktioniert die Strategie?
Die Strategie ist wie folgt aufgebaut:
- Instrumentenauswahl: Der Trader wählt ein Finanzinstrument (Aktie, Währung, Rohstoff).
- Entscheidungsfindung: Die Entscheidung zu kaufen oder zu verkaufen wird zufällig getroffen, z.B. durch Münzwurf oder eine andere Methode zur Wahl zwischen zwei Handlungsoptionen.
- Geschäftsabschluss: Das Geschäft wird automatisch nach einer vorher festgelegten Zeit oder beim Erreichen eines bestimmten Gewinn- oder Verlustniveaus geschlossen.
Diese Strategie erfordert kein tiefgreifendes Verständnis der Marktmechanismen und -analysen, impliziert aber auch keinen ernsthaften Ansatz im Risikomanagement.
Nachteile der Strategie:
- Hohes Risikoniveau:
- Bei reiner Glücksabhängigkeit steigt die Wahrscheinlichkeit von Verlusten erheblich. Die Strategie ignoriert jegliche objektive Indikatoren und Empfehlungen, was die Chancen auf Kapitalverlust erhöht.
- Fehlende Risikokontrolle:
- Da Kauf oder Verkauf völlig zufällig erfolgen, besteht keine Möglichkeit für eine vernünftige Kapitalverwaltung, Risikobewertung und Vermögensallokation.
- Unmöglichkeit langfristigen Erfolgs:
- Selbst wenn einzelne Geschäfte aufgrund von Glück profitabel sind, wird eine solche Strategie langfristig eher zu erheblichen Verlusten führen.
- Kurzlebigkeit der Ergebnisse:
- Positive Ergebnisse sind nur unter günstigen Marktbedingungen und bei einer großen Anzahl kleiner erfolgreicher Geschäfte möglich, was in der Praxis äußerst selten vorkommt.
Anwendung der Strategie:
Die Strategie eignet sich eher für angehende Trader, die sich mit den Funktionsprinzipien von Börsenplattformen vertraut machen und Handel ohne tiefgehende Kenntnisse der technischen Analyse ausprobieren möchten. Professionelle Trader nutzen diese Strategie jedoch äußerst selten und bevorzugen wissenschaftlich fundierte Ansätze, die Preisverhalten, Handelsvolumen und fundamentale Unternehmenskennzahlen berücksichtigen.
Für erfahrene Investoren stellt diese Strategie eher eine experimentelle Methode zur Hypothesenprüfung dar als eine stabile Einnahmequelle.
Obwohl die Strategie also einfach und für jeden Anfänger zugänglich ist, birgt sie erhebliche Risiken und hat praktisch keine Chance, langfristig ein nachhaltiges Einkommen zu erzielen.
Betrachten wir den Hauptblock des Signals zur zufälligen Positionseröffnung:
if((b + s) == 0) // Wenn keine aktiven Positionen vorhanden sind
Hier wird die Bedingung auf das Fehlen offener Positionen überprüft. Die Variable b bezeichnet die Anzahl der Long-Positionen ("buy"), die Variable s – der Short-Positionen ("sell"). Wenn die Summe beider null beträgt (b + s = 0), bedeutet dies, dass keine offene Position vorhanden ist.
if(::MathRand() % 2 == 0) // Zufällige Auswahl der Richtung zur Positionseröffnung
Innerhalb des durch die vorherige Bedingung ausgelösten Blocks wird eine Zufallszahl geprüft. Die Funktion ::MathRand() generiert eine pseudozufällige Zahl von 0 bis einschließlich 32767. Dann wird diese Zahl modulo durch 2 geteilt (% 2) – wenn der Rest 0 ist, wird der nächste Block ausgeführt.
// Kauforder mit den angegebenen Parametern senden ticket = OrderSend(Symbol(),OP_BUY,iStartLots,Ask,iSlippage, Ask - iStopLoss * _Point, // Stop-Loss-Preis (aktueller Ask-Wert minus SL-Distanz) Ask + iTakeProfit * _Point, // Take-Profit-Preis (aktueller Ask-Wert plus TP-Distanz) "VR Heads or Tails", // Auftragskommentar iMagicNumber,0,clrBlue); // MagicNumber, Ablaufzeit, blaue Pfeilfarbe // Überprüfen, ob der Auftrag erfolgreich platziert wurde if(ticket<0) Print("OrderSend failed with an error #",GetLastError()); // Fehlermeldung else Print("The OrderSend function has been completed successfully"); // Erfolgsmeldung return;
Wenn die Zufallszahl gerade ist (Rest der Division durch 2 gleich 0), öffnet der Handelsroboter eine Long-Position (Kauf) mit einem Volumen von iLots. Nach erfolgreicher Positionseröffnung wird die Funktionsausführung durch den return-Operator unterbrochen.
// Verkaufsorder mit den angegebenen Parametern senden ticket = OrderSend(Symbol(),OP_SELL,iStartLots,Bid,iSlippage, Bid + iStopLoss * _Point, // Stop-Loss-Preis (aktueller Bid-Wert plus SL-Distanz) Bid - iTakeProfit * _Point, // Take-Profit-Preis (aktueller Bid-Wert minus TP-Distanz) "VR Heads or Tails", // Auftragskommentar iMagicNumber,0,clrRed); // MagicNumber, Ablaufzeit, rote Pfeilfarbe // Überprüfen, ob der Auftrag erfolgreich platziert wurde if(ticket<0) Print("OrderSend failed with an error #",GetLastError()); // Fehlermeldung else Print("The OrderSend function has been completed successfully"); // Erfolgsmeldung return;
Wenn die Zufallszahl ungerade war (Rest der Division durch 2 ungleich null), wird eine Short-Position (Verkauf) mit einem Volumen von iLots eröffnet, und die weitere Ausführung der Funktion wird ebenfalls beendet.
Zusammenfassende Logik des Fragments:
- Es wird überprüft, ob der Trader offene Positionen hat.
- Wenn keine offenen Positionen vorhanden sind, wird eine zufällige Handelsrichtung gewählt: entweder Kauf (Long) oder Verkauf (Short).
- Ein eröffnetes Geschäft stoppt automatisch die weitere Arbeit der Funktion.
Somit stellt dieser Code ein einfaches Beispiel für einen Algorithmus dar, der die Entscheidung zur Eröffnung einer Marktposition auf zufällige Weise trifft.
Übersetzt aus dem Russischen von MetaQuotes Ltd.
Originalpublikation: https://www.mql5.com/ru/code/68251
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Ergodic Oscillator.
