Diskussion zum Artikel "Risikomanagement (Teil 3): Aufbau der Hauptklasse für das Risikomanagement"

 

Neuer Artikel Risikomanagement (Teil 3): Aufbau der Hauptklasse für das Risikomanagement :

In diesem Artikel beginnen wir mit der Erstellung einer zentralen Risikomanagementklasse, die für die Kontrolle der Risiken im System entscheidend sein wird. Wir werden uns darauf konzentrieren, die Grundlagen zu schaffen und die grundlegenden Strukturen, Variablen und Funktionen zu definieren. Darüber hinaus werden wir die notwendigen Methoden zur Festlegung von Gewinn- und Verlustobergrenzen einführen und damit die Grundlage für das Risikomanagement schaffen.

In diesem Artikel werden wir eine Klasse erstellen, die es uns ermöglicht, Verlusten und Gewinnen Werte zuzuweisen und damit die Grundlage für die Gewinnberechnung und -verfolgung zu legen. Dies ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zum Aufbau eines robusten und funktionierenden Risikomanagementsystems.

Risikomanagement-Design und -Planung

Der folgende Rahmen skizziert einen strukturierten Plan für die Gestaltung und Planung des Risikomanagements in unserem System:

  1. Definitionen, Strukturen und Enumerationen
    Der erste Schritt besteht darin, die erforderlichen Strukturen und Enumerationen zu definieren. Diese sind für die Speicherung von Schlüsselinformationen wie kumulierten Verlusten und Gewinnen sowie für die Erleichterung der Datenverarbeitung innerhalb des Systems unerlässlich.

  2. Erstellen der Klasse CRiskManagement
    Als Nächstes entwickeln wir die Hauptklasse, die für das Risikomanagement zuständig ist: CRiskManagement. Diese zentrale Klasse wird alle Berechnungen und Prozesse im Zusammenhang mit der Risikokontrolle konsolidieren und eine organisierte und effiziente Umsetzung gewährleisten.

  3. Grundlegende Funktionen: Zuweisung und Abruf von Werten
    Anschließend werden wir Funktionen zum Zuweisen und Abrufen von Werten implementieren, mit denen wir Verluste und Gewinne aktualisieren und abfragen können. In diesem Stadium werden wir auch den Konstruktor und den Destruktor der Klasse definieren, um den Speicher und die Dateninitialisierung richtig zu verwalten.

  4. Ereignisgesteuerte Funktionen
    Schließlich werden wir Funktionen entwickeln, die zu wichtigen Zeitpunkten ausgelöst werden, z. B. zu Beginn eines neuen Tages oder einer neuen Woche. Diese Funktionen sind nützlich für die Neuberechnung von Gewinnen, die Anpassung des Risikos und die Neuinitialisierung akkumulierter Variablen über bestimmte Zeiträume hinweg, um eine korrekte Leistungsverfolgung im Laufe der Zeit zu gewährleisten.

Wenn dieser Plan steht, werden wir mit dem Aufbau von Grund auf beginnen.


Autor: Niquel Mendoza

 
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