Diskussion zum Artikel "MQL5-Assistenten-Techniken, die Sie kennen sollten (Teil 78): Gator- und AD-Oszillator-Strategien für Marktresilienz"
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Neuer Artikel MQL5-Assistenten-Techniken, die Sie kennen sollten (Teil 78): Gator- und AD-Oszillator-Strategien für Marktresilienz :
Muster-5 basiert auf einer Trendfalle oder einem Ausbruch, der nicht zustande kommt. Im Aufwärtsszenario haben wir es mit einer Bullenfalle zu tun, bei der nicht jedes „Erwachen“ des Alligators zu einem Aufwärtstrend führt – der Fall bei Finte des Kopfes. Eine Bullenfalle kann auftreten, wenn der Gator-Oszillator ein Trendsignal anzeigt, z. B. wenn eines der Histogramme nach einer Periode mit mehreren roten Balken grün wird, was auf einen Aufwärtstrend hindeutet, die AD-Linie jedoch nicht entsprechend steigt. In dieser Bullenfalle könnte der Kurs über einen Widerstand steigen, wobei der Gator-Oszillator diese anfängliche Bewegung widerspiegelt, während sich die Kiefer/Zähne/Lippen leicht voneinander trennen. Dennoch würde die AD stagnieren oder sogar zurückgehen, was auf einen Mangel an realer Akkumulation hindeutet.
Wenn der Kurs nach der „Falle“ nicht nach unten ausbricht und stattdessen die Ausbruchszone schnell zurückerobert, während der Mund des Gator-Oszillators noch offen ist und der AD aufsteigt, kann dies bedeuten, dass die Falle eine Bereinigung war. Wenn der Kurs mit einer doppelten Bestätigung der Oszillatoren wieder ansteigt, kann dies der Auslöser für ein Aufwärtstrend sein. Man kann davon ausgehen, dass die „Bullenfalle“ die Verkäufe einfängt und den Treibstoff für einen echten Ausbruch liefert.
Autor: Stephen Njuki