Interessant und humorvoll - Seite 1275
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Ein Fernsehteam von Channel 10 drang zweimal mit Waffen in das israelische Parlament ein und schaffte es, die Sicherheitskontrollen und Metalldetektoren zu passieren. Die Journalisten führten das Experiment durch, während sie einen Bericht darüber drehten, dass 3D-gedruckte Waffen eine größere Bedrohung für die öffentliche Sicherheit darstellen.
3D-gedruckte Waffen sind ein großes Problem für die Sicherheit
Es ist möglich, noch weiter zu gehen und Waffen direkt am Tatort zu drucken.
Das Fundraising für eine neue 3D-Druckentwicklung namens Pirate3D Buccaneer auf Kickstarter ist beendet. Die Entwickler des Druckers haben ihr Spendenziel um mehr als das 14-fache übertroffen. Das neue Gerät behauptet bereits, der erste 3D-Drucker für Menschen" zu sein.
Die neuesten Trends in der Welt der Technik zeigen, dass 3D-Drucker, die in der Vergangenheit zu teuer waren, allmählich auch für normale Nutzer erschwinglich werden. Zwischen Begriffen wie "erschwinglich" und "zugänglicher" klafft jedoch eine Lücke, die die Entwickler eines in Singapur ansässigen 3D-Drucker-Start-ups zu schließen versuchen.
Zum Vergleich: Der beliebteste Drucker, der dreidimensionale Objekte druckt - der Makerbot Replicator 2.0 - kostet seine Käufer 2.200 Dollar. Der Pirate3D Buccaneer hingegen soll nur 347 Dollar kosten. Das Gerät selbst ist für den Verbrauchermarkt bestimmt und verfügt über eine eigene Bibliothek von 3D-druckbaren Objekten, die online verfügbar sind. Die fertigen Modelle sind für Benutzer gedacht, die mit der automatisierten 3D-Konstruktion nicht vertraut sind.