Diskussion zum Artikel "Entwicklung eines Toolkits zur Price-Action-Analyse (Teil 61): Durchbrüche struktureller schräg verlaufender Trendlinien mit 3-Swing-Bestätigung"
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Neuer Artikel Entwicklung eines Toolkits zur Price-Action-Analyse (Teil 61): Durchbrüche struktureller schräg verlaufender Trendlinien mit 3-Swing-Bestätigung :
Trendlinienausbrüche gehören nach wie vor zu den ersten Konzepten, die im Price-Action-Trading vorgestellt werden, und bilden ein grundlegendes Instrument zum Verständnis der Marktrichtungstendenz, der Marktstruktur und der Momentum-Entwicklung. Im Laufe der Zeit entfernen sich viele Trader von diesen Grundsätzen, oft auf der Suche nach immer komplexeren Strategien, die Präzision versprechen, aber unnötiges Rauschen verursachen. Diese Umstellung führt häufig zu einer übermäßigen Analyse und einer uneinheitlichen Umsetzung. Anstatt die Sache noch komplizierter zu machen, rückt dieser Ansatz Trendlinienausbrüche wieder in den Mittelpunkt, wobei klare strukturelle Regeln und eine disziplinierte Umsetzung im Vordergrund stehen. Der Fokus liegt dabei auf der objektiven Kursentwicklung und nicht darauf, was als Nächstes erwartet wird.
Trendlinien als dynamische Unterstützungs- und Widerstandsniveaus
Trendlinien bilden Unterstützungs- und Widerstandsniveaus strukturell ab. Die meisten Trader sind mit horizontalen Unterstützungs- und Widerstandsniveaus vertraut, die in Kursbereichen eingezeichnet werden, in denen der Markt in der Vergangenheit wiederholt reagiert hat. Diese Niveaus sind besonders effektiv in Seitwärts- oder Konsolidierungsphasen, in denen der Kurs zwischen relativ festen Grenzen schwankt.
Autor: Christian Benjamin