Diskussion zum Artikel "Erkennung und Klassifizierung fraktaler Muster mit maschinellem Lernen" - Seite 2

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Im Grunde gibt es so gut wie keine detaillierten Informationen über Simons’ Arbeitsweise, was verständlich ist. Bekannt ist jedoch, dass er sein Kapital jedes Jahr verdoppelte und sein Vermögen am Ende seines Lebens auf über 20 Mrd. geschätzt wurde.

Aber es geht nicht um ihn, sondern um die Möglichkeit an sich, eine Formel zu finden. Mehrdimensionale Räume sind die heutige Terminologie für pythagoreische Ideen. Das ist ein sehr tiefgründiges Thema. Auch die Multifraktalität lässt sich als eine Art primitives Analogon zum mehrdimensionalen Raum betrachten, in dem Knoten und Kanten Projektionen verborgener Bewegungen auf ein Diagramm darstellen. Falls Sie sich für dieses Thema interessieren, kann ich Ihnen gerne meine Überlegungen und Erkenntnisse mitteilen – am besten jedoch im Rahmen eines persönlichen Schriftwechsels.

Ich glaube, im vorherigen Artikel wurde gerade die Entstehung verborgener Attraktoren (Selbstorganisation) unter dem Einfluss äußerer Bedingungen beschrieben, die sich über einen mehrdimensionalen Merkmalsraum bestimmen lassen.