Diskussion zum Artikel "Erstellen von nutzerdefinierten Indikatoren in MQL5 (Teil 4): Smart WaveTrend Crossover mit zwei Oszillatoren"
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Neuer Artikel Erstellen von nutzerdefinierten Indikatoren in MQL5 (Teil 4): Smart WaveTrend Crossover mit zwei Oszillatoren :
Der Smart WaveTrend Crossover basiert auf dem WaveTrend-Oszillator, einem momentumbasierten Instrument, das überkaufte und überverkaufte Bedingungen anhand geglätteter Kursdurchschnitte misst. Dies hilft uns, potenzielle Umkehrungen oder Fortsetzungen der Marktdynamik zu erkennen. Er berechnet einen Quellpreis aus Höchst-, Tiefst- und Schlusskursen und wendet dann exponentielle gleitende Durchschnitte an, um zwei Linien zu erstellen: eine schnellere, oszillierende und eine langsamere, glattere Linie. Überkreuzungen zwischen diesen Linien signalisieren Kauf- oder Verkaufsgelegenheiten. Durch die Verwendung der Konfigurationen von zwei WaveTrends – eine mit kürzerer Periodenlänge für die Generierung empfindlicher Signale und eine mit längerer Periodenlänge für die allgemeine Trenderkennung – können wir schnelle Einstiegshinweise mit einem breiteren Marktkontext kombinieren. Dies hilft, falsche Signale bei unruhigen Bedingungen herauszufiltern.
Bei einer Aufwärtsentwicklung muss die schnellere Linie über der langsameren Linie des Signaloszillators liegen. Dies deutet auf eine zunehmende Aufwärtsdynamik hin, insbesondere wenn sie mit einem Aufwärtstrend des langsameren Oszillators übereinstimmt. Bei einer Abwärtsentwicklung deutet die schnellere Linie, die die langsamere Linie unterschreitet, auf eine Abwärtsdynamik hin. Idealerweise wird dies durch einen Abwärtstrend des langsameren Oszillators bestätigt, um gegenläufige Trades zu vermeiden. Dieser Ansatz ermöglicht es uns, von Momentumverschiebungen zu profitieren und gleichzeitig den vorherrschenden Trend zu respektieren. Zusätzliche visuelle Elemente, wie farbige Kerzen, heben die Trendrichtung hervor, und Pfeile markieren präzise Signalpunkte.
Wir planen, die WaveTrend-Werte separat für Signale und Trends zu berechnen und dabei anpassbare Längen für Kanäle, Durchschnitte und gleitende Durchschnitte zu verwenden, Überkreuzungen auf der Signalseite zu erkennen und einen optionalen Trendfilter anzuwenden, um sicherzustellen, dass die Signale der Trendrichtung entsprechen. Wir werden visuelle Elemente wie die Einfärbung von Kerzen auf der Grundlage des Trendstatus und versetzte Pfeile für Kauf- oder Verkaufsindikationen einbeziehen und so ein umfassendes System schaffen, das klare, umsetzbare Erkenntnisse für den Momentum-Handel liefert. Kurz gesagt, hier ist eine visuelle Darstellung unserer Ziele.
Autor: Allan Munene Mutiiria