Diskussion zum Artikel "Entwicklung einer Handelsstrategie: Der Flower-Volatilitäts-Index als Trendfolgemethode"
Sie verpassen Handelsmöglichkeiten:
- Freie Handelsapplikationen
- Über 8.000 Signale zum Kopieren
- Wirtschaftsnachrichten für die Lage an den Finanzmärkte
Registrierung
Einloggen
Sie stimmen der Website-Richtlinie und den Nutzungsbedingungen zu.
Wenn Sie kein Benutzerkonto haben, registrieren Sie sich
Neuer Artikel Entwicklung einer Handelsstrategie: Der Flower-Volatilitäts-Index als Trendfolgemethode :
Die Finanzmärkte bewegen sich im Rhythmus von Expansion und Kontraktion, Beschleunigung und Verlangsamung, Trendbildung und zyklischer Rotation. Händler versuchen seit langem, diesen Rhythmus mathematisch zu modellieren, indem sie Indikatoren entwickeln, die helfen, Einstiegsmöglichkeiten zu definieren, die Trendrichtung zu erkennen oder zu signalisieren, wenn sich die Preise zu weit vom Gleichgewicht entfernt haben. Diese preisbasierten mathematischen Modelle, die allgemein als technische Indikatoren bekannt sind, werden je nach Zielsetzung des Händlers unterschiedlich interpretiert.
Im Laufe der Jahre haben sich mehrere Indikatoren für die Abbildung von Zyklen und Trends oder überzogenen Bedingungen bewährt, darunter der Commodity Channel Index (CCI), der Force Index, der Bull and Bear Power, der Relative Vigor Index (RVI), die Cycle Lines und die Fibonacci Time Zones. Jede bietet einen einzigartigen Einblick in die Marktstruktur.
In diesem Artikel stellen wir eine Trendfolgestrategie vor, die von einer klassischen mathematischen Funktion, der Rosenkurve, abgeleitet ist. Die Rosenkurve wurde ursprünglich von dem italienischen Mathematiker Guido Grandi (1671-1742) erforscht und erzeugt geometrische, blumenähnliche Muster – daher auch ihr Name. Durch die Neudefinition seiner Parameter konstruieren wir einen neuen Oszillator, den Flower Volatility Index (FVI), und bauen um ihn herum einen Rahmen für den Trendhandel auf.
Autor: Daniel Opoku