Something interesting to read in programming Jan 2023

Tobias Johannes Zimmer  
https://www.amazon.de/Logisch-Philosophische-Abhandlung-Tractatus-Logico-Philosophicus-Universal-Bibliothek/dp/3150142458/ref=asc_df_3150142458/?tag=googshopde-21&linkCode=df0&hvadid=579403617497&hvpos=&hvnetw=g&hvrand=12220565188907246779&hvpone=&hvptwo=&hvqmt=&hvdev=m&hvdvcmdl=&hvlocint=&hvlocphy=9044402&hvtargid=pla-1609533876635&psc=1&th=1&psc=1

Hi, last week I found the logico-philosiphical tractate written by Wittgenstein in 1918 I think.
It describes how our whole reality consists out of facts and that things can be bound together by facts.
It feels as if Wittgenstein could have been an object oriented programmer if he had been born eighty years later. Nevertheless it might still be amusement and inspiration to read these quite old thoughts. Because programming as well as mathematics are languages to model the world and state facts about things. It is 80 pages small reclam pocket book, have fun reading.

Carl Schreiber  
  1. Wieso in Englisch - hier?
  2. Pdf in De & En: https://people.umass.edu/klement/tlp/tlp.pdf
  3. https://de.wikipedia.org/wiki/Tractatus_logico-philosophicus
  4. Aber auch er konnte das zentrale Problem nicht lösen: Wie kommt die reale Welt als Datensatz in die Beschreibung der realen Welt?
    Bei ihm sind es Sätze, die ein Mensch verfasst, also eine externe Institution gegenüber der Beschreibung (dem Programm)
  5. Bei Leibniz (https://de.wikipedia.org/wiki/Monadologie & https://de.wikipedia.org/wiki/Vernunftwahrheiten_und_Tatsachenwahrheiten) legt Gott alles in der Monade (quasi der Kern der Seele einen Menschen) an.
  6. Beide Male benötigt die Beschreibung der Welt eine externe Institution.
  7. Strukturell sehe ich Wittgenstein daher nicht als Fortschritt an, er hat nur den Menschen an die Stelle Gottes gesetzt.
Tractatus logico-philosophicus – Wikipedia
Tractatus logico-philosophicus – Wikipedia
  • de.wikipedia.org
Der Tractatus logico-philosophicus oder kurz Tractatus (ursprünglicher deutscher Titel: Logisch-philosophische Abhandlung ) ist das erste Hauptwerk des österreichischen Philosophen Ludwig Wittgenstein (1889–1951). Wie im Titel des Buches angedeutet, enthält es zum einen eine logische Theorie, zum anderen legt Wittgenstein darin eine...
Tobias Johannes Zimmer  
Carl Schreiber #:
  1. Wieso in Englisch - hier?
  2. Pdf in De & En: https://people.umass.edu/klement/tlp/tlp.pdf
  3. https://de.wikipedia.org/wiki/Tractatus_logico-philosophicus
  4. Aber auch er konnte das zentrale Problem nicht lösen: Wie kommt die reale Welt als Datensatz in die Beschreibung der realen Welt?
    Bei ihm sind es Sätze, die ein Mensch verfasst, also eine externe Institution gegenüber der Beschreibung (dem Programm)
  5. Bei Leibniz (https://de.wikipedia.org/wiki/Monadologie & https://de.wikipedia.org/wiki/Vernunftwahrheiten_und_Tatsachenwahrheiten) legt Gott alles in der Monade (quasi der Kern der Seele einen Menschen) an.
  6. Beide Male benötigt die Beschreibung der Welt eine externe Institution.
  7. Strukturell sehe ich Wittgenstein daher nicht als Fortschritt an, er hat nur den Menschen an die Stelle Gottes gesetzt.
  1. Oh... das war ein Fehler meinerseits.
  2. Danke, das geht auch.
  3. same
  4. Ja, du hast Recht, aber das hatte der Gute auch nicht im Sinn:
    "Dieses Buch wird vielleicht nur der verstehen, der die Gedanken, die darin ausgedrückt sid - oder doch ähnliche Gedanken - schon einmal selbst gedacht hat. - Es ist also kein Lehrbuch. - Sein Zweck wäre erreicht, wenn es Einem, der es mit Verständnis liest, Vergnügen bereitete."
  5. Ja, das ist interessant, W. macht einige Kant-Bezüge, dass Gegenstände nur in einem Raum vorhanden sein können, der ein Teil des unendlichen Raums ist. Jedoch nicht ohne diesen. Leider macht er keine Quellenangaben.
  6. hm... die externe Institution sind ja du oder ich, der Programmierer... oder es gibt in unserem Falle vielleicht eine Evolution, die von dem Programmierer in Gang gestoßen wird.
  7. Es bereitete mir einfach ein gewisses Vergnügen, dass jemand vor hundert Jahren schon einige Prinzipien des objektorientierten Programmierens vorausgedacht hat.
    "wenn Dinge (Objekte) in Sachverhalten vorkommen können, so muss dies schon in ihnen liegen."
    "Der räumliche Gegenstand muss im unendlichen Raume liegen.(Der Raumpunkt ist eine Argumentstelle)"

    Naja später verliert man den Überblick über seine ganzen Definitionen. Schade.
Claudius Marius Walter  
Naja später verliert man den Überblick über seine ganzen Definitionen. Schade.

Da kommt die Frage, muss man alles definieren?
Carl Schreiber  
Claudius Marius Walter #:

Da kommt die Frage, muss man alles definieren?

Wenn man damit etwas machen will, ja. In der Kommunikation stellt es sicher, was gemeint ist.

Claudius Marius Walter  
Carl Schreiber #:

Wenn man damit etwas machen will, ja. In der Kommunikation stellt es sicher, was gemeint ist.

ja, genau!

Ich habe das eher aus dem Standpunkt des alleinigen Wahrnehmens betrachtet.Also aus einem Standpunkt heraus, an dem der Geist still ist.
Grund der Beschwerde: